2005 – das Jahr in dem die Blogs der PR das Leben schwermachen?

Nach Beispielen wie Kryptonite oder Jamba rollt ein neuer „PR-Skandal“ via Blogs auf das Netz zu: Quicken.

BoingBoing schreibt unter Quicken disables the software you paid for to force paid upgrades:

„When I bought this software I didn’t expect a product whose license would expire and force me to buy a new one three years later. Intuit has lost a customer on this one.“

Make that two customers — for life.

Darren Barefoot kommentiert von der Seitenlinie:

I’m going to track this story, to see whether it dies on the vine or develops into a full-on PR disaster.

Was macht ein „full PR-Desaster“ aus – das es über alle Blogs läuft? Hohes Ranking in den Suchmaschinen bekommt? In allein Zeitschriften aufgegriffen wird unter dem Titel “ zuerst gelesen in Blogs“?

(Dieser Text wurde aus einem alten Blogsystem importiert und kann Fehler ausweisen, sorry).

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  1. Blogs ermöglichen einzelnen Verbrauchern, ihre (berechtigte) Kritik an Produkten oder unternehmen so zu verbreiten, daß sie von einer breiten Öffentlichkeit wahrgenommen wird. Kommunikation mit dem betroffenen Unternehmen erreichte fast nie eine Öffentlichkeit, Leserbriefe werden auch nicht immer veröffentlicht, aber Blogs sind neu, schnell und fast unzensierbar. Vielleicht ist DAS der entscheidende qualitative Unterschied zu herkömmlicher PR?