Über Gipsbeine und liegengelassene Kugelschreiber

Seit ich den Feed von Telepolis entdeckt habe, habe ich auch endlich Gelegenheit, die oft sehr interessanten Artikel mitzubekommen. „Weltkarte der urbanen Hilfsbereitschaft“ stellt auf amüsant anschauliche Art und Weise dar, was Forschern passiert, die sich nicht genug von ihrer Voreingenommenheit lösen können. ;o)

Danke auch für das nette Zitat von Woody Allen:

Nun, ob uns das Wissen um die Quote der achtlos liegen gelassenen Schreibgeräte auf den Straßen von Malawi wirklich weiterbringt, darf zumindest in Frage gestellt werden und ob Levines Studie eine Bereicherung für die Forschung darstellt, soll und wird wahrscheinlich ein wissenschaftlicher Diskurs aufdecken, aber wie wusste schon Woody Allen klarzustellen: „Mich erstaunen Leute, die das Universum begreifen wollen, wo es doch schon schwierig genug ist, in Chinatown zurechtzukommen.“

Und weil es so schön paßt, eine meiner liebsten Signatures:

„Und die Ausführung war ja derart dilettantisch, daß die Ergebnisse wertlos sind. Genausogut kann sie brüllend mit der Rassel um den Ententeich rennen und dann darauf hoffen, daß ihre Arbeit über das Sozialverhalten der Enten anerkannt wird.“ Peter Brülls in de.admin.net-abuse.news

(Original gepostet 2003-06-14)

(Dieser Text wurde aus einem alten Blogsystem importiert und kann Fehler ausweisen, sorry).

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