Das Äussere dem Inneren anpassen …

Ich war heute auf einer Visitenkartenparty, der 2. Lübecker Frauenvisitenkartenparty um genau zu sein. Bei den Vorstellungsrunden gab es manch interessantes, allerdings auch manches, wo ich mich ernsthaft beherrschen mußte, die Klappe zu halten.

Schön Sie zu sehen und das ist auch ein gutes Stichwort – denn ich bin Hellseherin und habe bei vielen eine gute Zukunft gesehen …

*schüttel* Bei einer konnte ich mich jedoch nicht beherrschen. Sie, Stilberaterin, wirklich sehr geschmackvolles Auftreten, sprach davon „man muß das Äussere dem Inneren anpassen“ was mir ein spontanes „um Gottes Willen, bloß nicht!“ entlockte.

Ernsthaft. Die Umwelt kommt schon mit der gemäßigten Neezee kaum zurecht, und dann soll ich mein volles Inneres der Aussenwelt präsentieren? I don’t think so.

ps: Es ist eine ziemlich bescheuerte Idee, auf einer solchen Party fast alle Häppchen mit viel Zwiebeln und Knoblauch zuzubereiten?

pps: Wie hoch sind die Chancen, daß frau auf einer Unternehmerinnen-Vistitenkartenparty eine Quittung haben möchte? Warum ist es also eine ziemlich dämliche Idee, mit gekauften Quittungsblöcken(!) handschriftlich diese auszufüllen?

ppps: Der Termin ist seit mindestens einem Jahr bekannt. Wie kompliziert ist es, sich einen Termin als ‚da ist etwas‘ einzutragen und nicht behauptet „ich weiß doch noch nicht, ob ich hierhin will, also trage ich ihn nicht ein?“

Von den restlichen Dingen möchte ich gar nicht erst anfangen. *ARGL*
Ich habe heute wirklich Beisshölzer vermißt. Viele davon.

(Dieser Text wurde aus einem alten Blogsystem importiert und kann Fehler ausweisen, sorry).

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