Das Wetter.

Strahlender Sonnenschein, 25 Grad – viel wärmer muß es wirklich nicht sein. Nur mit der Gestaltung von Sonne und Wolken möchte ich gerne noch mal mit jemandem reden.

Gehe ich an meinen festen Arbeitsplatz friere ich mich zu Tode, denn der ist sonnenabgewandt (= ich sollte wärmer angezogen sein), gehe ich zum Balkon, ist es viel zu warm. Setze ich mich auf meinen Balkon, um mit meinem Laptop zu arbeiten, ist es viel zu hell und warm. Gehe ich raus, um mich ein wenig zu sonnen, wird es schattig und kalt. Vorteil des sehr warmen Balkons: Vergißt man seinen Kaffee, kann man ihn auch noch eine halbe Stunde später abholen, denn er wird immer noch genauso warm sein.

Vielleicht wird es ein Deal morgens draussen zu frühstücken und zu arbeiten während es noch schattig ist und (nach-) mittags, wenn die Sonne eh zu stark herunterbrennt entweder zu arbeiten oder in die Sonne zu gehen. (Nach fast zwei Jahren habe ich es auch endlich geschafft meinen Ikea-Holzklapptisch herauszuholen und ich werde mich die Tage mal umschauen, ob ich eine bessere (=rückenfreundlichere) Sitzgelegenheit finde.

Notiz für die nächste Wohnung: Größerer Balkon für mehr Arbeitsplatz und Pflanzen, bessere Aussicht, bevorzugt ins Grüne oder aufs Wasser. Vielleicht sollte ich nach Berlin doch mit dem Auto fahren, dann kann ich wie üblich bei Ikea vorbeischauen, auch wenn Lia nicht mehr da ist *snief*

(Dieser Text wurde aus einem alten Blogsystem importiert und kann Fehler ausweisen, sorry).

2 Kommentare » Schreibe einen Kommentar

  1. Muss ich jetzt ein schlechtes Gewissen haben? 😉 Nürnberg ist auch ganz hübsch *lock* naja, ich gebe zu, Berlin fehlt mir schon ein bisschen. Aber eher minimal. Viel mehr vermisse ich Hamburg. Und da wär ich auch viel näher dran 😉

  2. Ja! :) Und Nürnberg ist auf dem nächsten Trip nach Muc mit eingeplant – weil ob ich mit Zug oder Bahn fahre ist fast egal. :)