Die bösen amerikanischen Jobverhältnisse

Bjoern schreibt, er habe ein neues Blog namens Artikel 20. Netterweise findet sich auf diesem neuen Blog eine kurze Zusammenfassung eines älteren Wiwo-Artikels zum Thema Job.

Der gleich mit ein paar Mythen aufräumt:

Dabei würde der unverstellte Blick über den Atlantik Überraschendes zu Tage fördern: Manch lieb gewonnenes Glaubensbekenntnis würde dabei erschüttert, manches Vorurteil über die Wirkungsweise eines relativ ungezügelten Kapitalismus enttarnt – als Halbwahrheit oder gar Mythos.

Wie gesagt, die Kurzzusammenfassung „Fakten, Fakten, Fakten – am Beispiel amerikanische Verhältnisse„:

1. USA – das Land wo Hire and Fire wüten…
2. Nur durch Arbeitszeitverkürzung entstehen neue Arbeitsplätze…
3. Neue Jobs gibt es in den USA nur bei McDonalds an der Fritteuse…
4. Trotzdem brauchen die Amis aber 2 oder 3 Jobs, um über die Runden zu kommen…
5. Aber wir haben das bessere Bildungssystem und ein Studium können sich drüben nur die Reichen leisten…

Lesen und nachdenken gehen.

(Dieser Text wurde aus einem alten Blogsystem importiert und kann Fehler ausweisen, sorry).

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