Eigenen GMailadresse adhoc erzeugen.

Einer der Vorteile von selbstverwendeten E-Mailadressen ist, auf jeder dummen Anmeldung eine eigene ad hoc kreieren zu können. Das geht auch mit Gmail. Philip von http://blog.outer-court.com/archive/2004_06_26_index.html#108825308795611349 zeigt, daß das auch mit einem G-Mailaccount geht:

Address Categories
Another interesting detail is you can use the plus character to sort your mail. The following will all land in your inbox:
* firstname.lastname+public@gmail.com
* firstname.lastname+spam@gmail.com
* firstname.lastname+family@gmail.com

All of these will arrive. You can then add filters to sort them automatically. You can have a very public address like the following which you change every few months, deleting older ones:
* firstname.lastname+newsgroups2004@gmail.com
* firstname.lastname+newsgroups2005@gmail.com

So in 2005, you could delete all incoming mails for the address „firstname.lastname+newsgroups2004@gmail.com“ because they are not relevant to you anymore.

Ausprobiert, funktioniert. Man kann einerseits mittels +Kategorie die Vorsortierung unterstützen und zweitens jederzeit „neue“ Mailadressen generieren.

(Dieser Text wurde aus einem alten Blogsystem importiert und kann Fehler ausweisen, sorry).

3 Kommentare » Schreibe einen Kommentar

  1. @nicole
    ::offtopic/ pivot 1.10
    danke nicole für den hinweis auf pivot. feedback: ab der version 1.10 soll nun auch pivot trackback unterstützen. das ist der punkt, wo das paket richtig interessant wird 🙂

  2. Hm, sind das denn auch Features, die wirklich in der v1.0 enthalten sind? Oder räumt Google GMail dann noch einmal gründlich auf und alle dieser Bugs… äh, Features sind dann verschwunden? Sollte es wirklich so bleiben, wär das wirklich interessant. Ein netter Zusatz.

  3. Besonders interessant ist das „+Kategorie“ natürlich für Spammer und sonstiges Adressen sammelndes Volk. Lassen sie das „+Kategorie“ weg, was selbst minder talentierte Harvester-Programmierer nicht überfordern sollte, bekommt man den Spam wieder direkt in die Inbox. \\o/ Aber sonst ist es eine nette Idee, ja …
    Viel lustiger ist es aber wohl, einen Zufallswert hinter dem „+“ einzutragen, bei Leuten, die man besonders lieb hat. Goto10 und ab dafür. Vielleicht sollte man sich auch einen Filter vorbasteln, der alles nach dem „+“ entsorgt.
    BTW: Was macht es eigentlich so interessant seine Mails durch Google auswerten zu lassen?