Geh weg mit Deinem Logo oder ein Hinweis an Barcamp-Sponsoren

Aus dem auch sonst lesenswerten Artikel „The Gift„:

Take BarCamp sponsorships, for instance. We’ve always insisted that sponsorships should work as follows: 1. companies can either sponsor a meal or donate a maximum of $250 cash, 2. companies don’t get any banners, logos, speeches or other ‚impressions‘, 3. companies who sponsor are encouraged strongly to participate (or send representatives to participate) in the BarCamp, leading a session or just being there, getting involved. #3 is the most important point of all. Sure, the $250 is nice to have and feeds the troops, but we would rather lead the troops to the local Deli to buy their own sandwiches in lieu of someone’s participation time.

Ich liebe Barcamp T-Shirts, aber ich stelle fest daß ich immer weniger welche mitnehme. Grund? Die Logos hinten drauf. Ich ignoriere sie wie normale Werbung, weil mehr ist es nicht.

Sponsorship sollte es den Sponsoren erlauben, eine gewisse Anzahl von Leuten hinsenden zu können, quasi gekaufte Plätze. Auf das sie was lernen können. Aber es sollte nicht dazu verkommen, daß man vollgeplastert wird mit Werbung. Sie sollen kreativ werden mit ihrer Beteiligung, und können durch persönlichen Einsatz überzeugen und nicht einfach nur 08/15 Marketing fahren. Eine Herausforderung für Barcamps, aber auf der anderen Seite auch wieder nicht so kompliziert, wenn man denn nur will.

Ürbigens auch ein netter Tip aus Simplify von Tiki Küstenmacher bezüglich Spenden, was in die richtige gleiche Richtung geht – irgendwann vor Jahren gelesen: Man spende einen großzügigen Betrag an eine entsprechende Organisation. Und erzählt es niemandem.

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(Dieser Text wurde aus einem alten Blogsystem importiert und kann Fehler ausweisen, sorry).

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