Hamburger Abendblatt? Spiegel? Nein danke.

Die können sich mal wieder melden, wenn dieser idiotische Werbebanner mit Krach von T-Online weg ist. Weder wegklickbar, noch lautstärketechnisch regelbar.

Einer der lautmalerischen Eindrücke, der mich hochgradig aggressiv macht. Konsequenz? Ich war heute beim Bahnhof; das Hamburger Abendblatt wurde nicht gekauft. Und das Spiegel-Kurz-Abo, mit dem ich gerade just vor 10 Minuten geliebäugelt habe, bleibt da, wo es jetzt ist.

Den falschen bestraft? Nein. Anzeigenabteilungen haben sowas gefälligst abzulehnen.

Was ist dafür übrigens die richtige Abteilung bei der T-Online dafür?
Angebote für DSL-Flatrates werden ab sofort intensiver studiert.

(Adressen der entsprechenden Beschwerdeabteilungen werden dankend entgegengenommen.)

(Dieser Text wurde aus einem alten Blogsystem importiert und kann Fehler ausweisen, sorry).

2 Kommentare » Schreibe einen Kommentar

  1. Ich würde auch noch eine Mail schreiben, damit die Media-Agenturen mal verstehen, dass solche Werbeformen absolut kontraproduktiv sind. Sie generieren keine »Klicks«, sondern Hassgefühle.

  2. Mit dem segensreichen Programm „Proxomitron“ (transparenter als als „Webwasher“, nicht so kryptisch wie „Privoxy“) werden Windows-User solche Belästigungen recht schnell los. Download und deutsche Anleitungen gibt es unter: http://www.buerschgens.de/Prox/
    Womit ich bei der nächsten Frage wäre: Gibt es sowas auch für den Mac?