Herzlichen Glückwunsch: 10 Jahre Bielefeld-Verschwörung

Natürlich hat auch diese Seite schon ihren Bielefeld-Hinweis gehabt. Aber herzlichen Dank an Marius Sixtus für die Erinnerung und für seinen Bericht bei heute – inklusive eines aktuellen (?) Fotos von Achim :o)

Nein, daß die Verschwörung so alt ist, wußte ich doch nicht, ich hätte sie drei Jahre jünger geschätzt. Aber was weiß ich denn, ich war ein junges Mädchen damals und tastete mich langsam vorwärts in den Hallen von detebe.

Und das die Stadt Bielefeld mit der Verschörung zu kämpfen hat auch nicht. Anstatt jedoch die kostenlose Werbung zu nutzen und endlich „Simulations-Stadtbesuche“ oder ähnliches anzubieten, gibt man sich bockig:

Und was sagt man zu dem Vorgang, in der Stadt, die es angeblich nie gab? „Soll ich ehrlich sein?“, fragt Gisela Bockermann, Leiterin des Presseamtes Bielefeld, „ich hasse es wie die Pest!“ Bockermann weiter: „Es nervt schon bei der täglichen Arbeit. Vor allen Dingen wenn einem Leute Euch-gibt’s-doch-gar-nicht-Mails schicken und glauben, das wäre ein neuer und toller Witz.“

Doofnasen. Beschäftigt einen nerdigen Informatik-Studenten mit dem Vorausfiltern der Mail, sowas geht auch als sozialem Dienst an der Menschheit durch wenn er dabei gleich lernt, solche tollen E-Mails seinzulassen.

Ansonsten – wie war das noch mit den Erdlöchern?

(Dieser Text wurde aus einem alten Blogsystem importiert und kann Fehler ausweisen, sorry).

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