Hohoho – ein Kracher.

Supi, Ladykracher goes Late-Night:

„Anke Engelke ist nicht nur Deutschlands witzigster, sondern auch vielseitigster weiblicher Star“, kommentierte Sat.1-Chef Roger Schawinski die Entscheidung seines Senders. Damit habe sich Sat.1 das größte Weihnachtsgeschenk selbst gemacht. Engelke sei seine „Traumbesetzung“. Gemeinsam mit Brainpool werde nun eine „klassische Late Night“ entwickelt, die auf die Talente von Anke Engelke zugeschnitten sei und „eine verlässliche Aktualität“ biete.

Bisher habe ich mich ja mit Kommentaren über Schmidts Weggang zurückgehalten, weil ich Schmidt selten gesehen habe, aber jetzt weiß ich wirklich, daß ich meinen Fernseher verkaufen kann. Es ist ja nicht so, daß es nicht gute Texte gibt.

Das nutzt nur nix, solange man Anke nicht endlich jemanden verpaßt der ihr beibringt, daß eine „mmmm uuu oooh eigentlich müßte ich grad mal mmmm dringend auf Klo aber ich zeig mal ein verquältes Grinsen“-Grundhaltung in der Darbietung nicht wirklich witzig ist.

Oder nimmt man sich einfach der Tatsache an, daß der typische Late-Night-Gucker inzwischen 55 ist und dem Sender die Treue hält, wenn jetzt einfach mal was in knappen Kleidern da rumhampelt? You will see.

(Dieser Text wurde aus einem alten Blogsystem importiert und kann Fehler ausweisen, sorry).

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