Jonettag: Morgens, viertel nach zehn in Hamburg

Der Jonettag ist gestartet und ich habe einen netten Platz direkt neben einer Steckdose bekommen – die wichtigen Dinge zuerst.

Es gibt Milch zum Kaffee (ich sage doch, die wichtigen Dinge …), die Lokation ist ganz nett, aber damit hört es damit auch erst mal auf nett zu sein. Ich mußte zu früh aufstehen und es gibt wie es scheint um die Handelskammer keinen vernünftigen Parkplatz.

Wehe, Ihr verpetzt mich, aber ich parke in einem „max. 60 Minuten“ Parkplatz (Plan auf der Jonetwebseite nicht angegeben). Jetzt höre ich der Eröffnungsrunde zu (ja, sowas kann frau) und ärgere mich gleich weiter: Wäre es wirklich zuviel verlangt gewesen, auf dem für schwersichtige Menschen ausgedruckten Programm eine kurze Übersicht des Gebäudes zu geben?

400 Menschen werden gleich rausstürmen und versuchen, verschiedene Räume (pardon: Sääle) zu erreichen *schnarch*

Die Menge ist jung, die Panels werden interssant werden und ich bin gespannt, wie das Verhältnis ‚klassischer Journalismus‘ zu neuen Medien ist. Oh, gerade wird Johnny gefragt, seine Seite zu erklären, weil man hier ja nicht unbedingt wissen würde, was ein „Blog“ sei.

Okay, das kann ja noch heiter werden. 🙂

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(Dieser Text wurde aus einem alten Blogsystem importiert und kann Fehler ausweisen, sorry).

2 Kommentare » Schreibe einen Kommentar

  1. Welche Steckdose? Die links an der dritten Lampe von vorn ist meine! 🙂