Kleine niedliche Furls

Da meine Sammlung mit „Dinge, die man eigentlich bloggen sollte, aber wo dann die Zeit fehlte, es wirklich zu tun“ inzwischen auf ein Maß angewachsen ist, was nicht mehr schön ist, habe ich jetzt beschlossen, mit kleinen Furls zu arbeiten.

Erstens finde ich den Namen sympathisch. Zweitens ist die Bedienung absolut klasse. Drittens kann sich jeder meine Einträge ansehen – wenn ich nicht bei einem Eintrag das Privathäkchen gesetzt habe. Und viertens hat das Teil sogar einen RSS-Feed für mich. Der enthält meine Beschreibung und, wenn ich will, ein Zitat von der Webseite.

Und wenn ich es mir irgendwann anders überlege, kann ich die Daten auf verschiedene Art und Weise exportieren. Was will ich mehr?

(Dieser Text wurde aus einem alten Blogsystem importiert und kann Fehler ausweisen, sorry).

2 Kommentare » Schreibe einen Kommentar

  1. Ja, auch ich habe neulich die Furls entdeckt. Und was ich besonders gut daran finde, ist, daß man den RSS-Feed in seinem Blog anzeigen lassen kann (wie Du das ja auch machst). Na dann viel Spass noch dabei…