Königliche Geschichten – wofür meine Steuer so alles verpraßt werden.

Wie konnte ich diese Seite denn nur verpassen?

Die ARD begleitet die königlichen Hochzeiten des Jahres auch im Internet: Unter der Website www.royalty.de informiert sie über die Hochzeitsvorbereitungen in den Niederlanden, Dänemark und Spanien. Welche Prominenten stehen auf den Gästelisten? Welche Designer kreieren die Brautkleider? Was bieten die Hochzeitsmenüs? Und wer sind die Trauzeugen?

Da muß ich nie wieder Arzttermine antriggern, um Yellow Press zu lesen, wie wunderbar. </ironie>(Quelle Presseporat)

(Dieser Text wurde aus einem alten Blogsystem importiert und kann Fehler ausweisen, sorry).

2 Kommentare » Schreibe einen Kommentar

  1. Ds sind gottseidank keine Steuern, die in solche Info-Portale fliessen, sondern Rundfunkgebühren. Da gibt es nur eins: Abmelden. Fernseher und Radio gibt es bei mir schon seit Jahren nicht mehr.
    Im übrigen: Das ist halt der öffentlich-rechtliche Auftrag: Danach muß das Programm den Zuschauern umfassend und ausgewogen Information, Bildung, Kultur und Unterhaltung anbieten. Ob bei Königs, beim Fussball, Volksmusik oder auf der Love-Parade. Für jede/n ist was dabei. Das drückt natürlich aufs Niveau.

  2. Okay. Gebühren. Falsch geschrieben. Aber – wo ist da jetzt der riesige Unterschied?
    Du hast Internet. Und offentsichtlich ein Telefon. Warte bis 2005 (das war es meine ich) und sie werden auch den Teil ändern; für die meisten Privatleute ändert sich nichts, also nicht schädlich. Aber Du darfst dann nachweisen, daß Dein Computer keine Verbindung zum Netz hat …