Life is what happens to you while you are busy making plans.

Plan eins: nächstes Wochenende nach Berlin zum Geburtstag einer Freundin zu fahren.
Realität eins: Enzo, unser Chat-Opa aus Italien, besucht dieses Wochenende Berlin!

Plan zwei: Diese Woche überstehen (2x morgens um neun in der Firma sein – yuk), Donnerstag abend ein Kickoff besuchen, schnell einen Radiobeitrag bauen, Freitag nach Berlin fahren.
Realität zwei:Mitgenommenes Mikrofon kaputt, neues besorgen müssen. Gutes Statement von der Party nicht aufgenommen, weil der Recorder auf Pause war. Zu lange am Beitrag gesessen. Freitag völlig ausgeknockt sein mit tierischen Kopfschmerzen und geschwollenem Lymphknoten, daher unmöglich nach Berlin fahren zu können.

Plan drei: Wochenende langsam angehen lassen und erholen, fein einkaufen und wie ursprünglich geplant nächstes Wochenende fahren.
Realität drei:Wochenende weiterhin ausgeknockt verbringen, Einkauf verschlafen, Freundin hat – weil man eigentlich dieses WE kommen wollte – schon alle Schlafplätze verteilt.

Und nun? Sitze ich hier, quitschwach, weil ich die ganze Zeit geschlafen habe. Zugegeben, ich habe schon immer viel geschlafen, wenn ich krank war; allerdings nützt mir das nicht viel. Wenigstens sind die Kopfschmerzen jetzt weg, die Lymphknoten scheinen sich beruhigt zu haben. Mal sehen, was die nächste Woche bringt *grr*

(Dieser Text wurde aus einem alten Blogsystem importiert und kann Fehler ausweisen, sorry).

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