Nicole, die Fachfrau für Grand-Prix-Fragen (nicht ich, die andere.)

Die Netzzeitung schreibt unter dem Titel „Nicole: Max hat beim Grand Prix keine Chance„:

„Ich kann mir nicht vorstellen, dass jemand heutzutage damit punkten kann, wenn er drei Minuten auf seinem Hocker schläft“, zitierte sie der Kölner Express. Deutschlands bisher einzige Siegerin im Grand-Prix d’Eurovision gestand Max aber eine „wirklich gute Stimme“ zu. Nicole hatte 1982 mit „Ein bisschen Frieden“ den Grand Prix allerdings selbst ohne allzu großen Körpereinsatz gewonnen.

Und um Stimme geht es ja auch – nicht darum ein wenig im kurzen Röckchen rumzuhampeln und schief zu singen.

Neu war mir allerdings, daß ein kleines Halbfinale der Looser des letzten Jahres vorgeschaltet wird:

Deswegen müssen die 22 Länder, die im Vorjahr erfolglos waren oder gar nicht teilgenommen haben, erst durchs Halbfinale. So auch auch ein von Ralph Siegel produzierter Song für Malta. Die zehn Besten kommen ins Finale und treffen dort auf die 14 direkt Qualifizierten.

Abstimmen können im Halbfinale alle per TV zugeschalteten Länder, also auch Deutschland: Das NDR Fernsehen zeigt das Halbfinale live am Mittwoch, 12. Mai, von 21.00 bis 23.00 Uhr. (nz)

(Dieser Text wurde aus einem alten Blogsystem importiert und kann Fehler ausweisen, sorry).

2 Kommentare » Schreibe einen Kommentar

  1. ich dachte ja vor dem deutschen vorentscheid auch, dass das lied zu lahm sei. aber wenn man es das erste mal hört – und außerhalb D ist es wohl noch nicht so bekannt – dann macht das finde ich schon ganz schön eindruck. und das eben gerade besonders durch die fehlende show und ganze schwerpunktsetzung auf die stimme.
    eben, wer sagt denn, dass heute alles bunt, schrill und hektisch sein muss? der vorentscheid hat wohl schon das gegenteil bewiesen…

  2. Tja, so sind sie, die großen Stars. Haben immer ein gutes Wort für die Kollegen übrig.