Reboot-Interviews für reboot 9 – human?

Wie die letzten zwei Jahre auch gibt es zur Reboot wieder Interviews mit einigen der Speaker. (Und wie jedes Jahr ist es das gleiche – erst will keiner und dann kommen sie alle auf einmal an *hrmpf*).

Bereits online sind Lilia Efimova, Dan Dixon, Stephanie Booth und Chris Locke.

Das Thema der diesjährigen Reboot lautet „Human?„.

We’re connecting to each others as human beings once again. We’re building tools to empower humans – not institutions. We’re creating new iconic collaborative human manifestations. We’re finding ourselves as humans and our human voices. We’re humanizing our organizations and our socities. We’re reestablishing links to nature we’d long forgotten. We’re looking at the world together as humans – not as consumers or workers.

So when all is in going away from mechanical industrial models to human natural models where this is leading us?. What is our shared understanding of „human?“. How do we organize ourselves in human institutions and organizations?. How are our tools shaping us as humans, how are we shaping our tools. Is it leading us to chaos without organization and government or nirvana?. What do we as humans want to happen, what can we imagine?

Und selbstverständlich ist es ausverkauft – denn nicht jeder will erst das Programm sehen bevor er ja sagt. ;o))

Reboot ist anders. Veranstalter Thomas Madsen-Mygdal meinte in einer Mail zu mir daß es sich eigentlich als ziemlicher Geniestreich entpuppen könnte das man nicht die großen Namen dieses Mal hat und ich muß ihm beipflichten – die Interviews die ich bis jetzt geführt habe lassen mich einfach nur hibbelig werden auf nächste Woche. Wenn nur das Editieren nicht wäre …

Udn auch wenn ich sonst mit solchen Beschreibungen zurückhalten bin – ich bin mir ziemlich sicher daß dieses Jahr einfach nur phantastisch wird.

Die erste Handvoll ist auf ctbk online und über den Feed abonnierbar. [Eine Warnung an Menschen die sowas mit itunes abonnieren: Wenn nicht entsprechend eingestellt, holt itunes nur einmal am Tag eine Episode oder so. Ungeeignet für diese Art von Veröffentlichung.]

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Das kleine etwas, was einem das Lächeln zurückzaubert.

Manchmal gibt es Tage, die fangen okay an und danach geht es einfach nur bergab. Nichts funktioniert, die Rate an heruntergeschmissenen Dingern wird länger und bestimmte Gesprächspartner sind einfach nur enervierend.

Bis dann etwas passiert, meist nur eine Kleinigkeit, die einem das Lächeln zurück auf das Gesicht zaubert und einen alles vorhergehende vergessen läßt + man entspannt den Rest des Tages angeht.

Könnte dieses gewisse Etwas sich bitte beeilen? Danke.

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Hamburg, Sonnenschein

Kurzer Zwischenruf – Schon die next hatte strahlendstes Wetter und ich habe mich kaum davon erholt, schon geht es wieder zurück nach HH – zur php-unconference.de: Nachdem ich am morgen in kleiner Runde über „2.0, was ist denn eigentlich 2.0“ reden konnte gibt es gerade einen spannenden Vortrag über Performance Tuning.

Der Gegensatz zu Donnerstag ist natürlich stark – und ich frage mich was man tun kann diese verschiedenen Kreise stärker zusammenzuführen und zum Austausch zu bringen. [Die Aushänge an der Uni hier sind auch nett – ich sach nur Admina und co …]

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Wer plant bitte Wartungsarbeiten bei amiando?!

Gerade will ich – wie vermutlich die meisten anderen Teilnehmer der next07 morgen – mir anschauen wer sonst noch so kommt. Klar, das sollte man schon vorher machen, aber nun ja, wir wissen doch alle wie das läuft.

Die next, ausverkauft und mit einer Menge Entscheider und Multiplikatoren beladen, bedient sich des Systems von Amiando (und Sinnerschrader hat meines Wissens auch irgendwie die Finger mit drin).

_Die_ perfekte Gelegenheit also eine Menge Menschen mit diesem System bekannt + vertraut zu machen, und zu überzeugen daß es voll die gute Wahl ist. Welchen Tag sucht man sich also überhaupt nicht für Wartungsarbeiten aus? Exakt. Heute.


Gleich gehts weiter – amiando ist gleich wieder da!

Wir sind gerade dabei, die Server zu warten – zum Beispiel weil wir neue Software mit neuen Features hochspielen…

Überleg dir doch einfach schon einmal:

Welche Party du als nächstes mit amiando organisieren möchtest,

ob du noch Fotos von vergangenen Einladungen hast, die deine Gäste noch nicht kennen…

…oder hilf uns und sende Feedback an support@amiando.com

Gar keine – wenn der Service wenn es drauf ankommt noch nicht mal zur Verfügung steht …

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Reisepläne im Mai

Alles neu macht der Mai, und ’neu‘ in diesem Kontext ist eigentlich wie oft ich diesen Monat nach Hamburg fahren werde. Oder überhaupt in D. unterwegs. 🙂 Es ist ja nicht so, daß ich immer nur ins Ausland will, mich interessieren Inhalte und Leute. Bisher bedeutete das eben Ausland, aber schon letztes und viel mehr noch dieses Jahr finden Dinge hier statt. Klasse.

Highlight ist für mich selbstverständlich reboot, aber auch die beiden großen deutschen Veranstaltungen (next / Community Summit) sehen vielversprechend aus, Blogs und Twitter-Accounts inklusive. Und das sage ich nicht nur weil ich hoffe, bestimmten Menschen endlich mal in RL über den Weg zu laufen, gell Markus? 🙂

Während das Programm der next selbstverständlich eher ein Überlick über verschiedene Bereiche ist – sehr hybsch als Kalenderfeed auf den PDA ladbar – bringt der Community Summit über zwei Tage volle Dröhnung zum Thema in und um Communities. Besonders erfreulich: Das Programm ist vielfältig, und trotzdem am deutschen Raum orientiert. Angelehnt an den Besuch in San Francisco hat Veranstalter Thomas Koch auch einen Ignite-Event mit ins Angebot genommen – ich bin gespannt. 🙂

„Dazwischen“ eine kleine Konferenz zum Thema PHP, organisiert von der PHP Usergroup Hamburg und dem Fachbereich Informatik der Universität Hamburg, wofür ich einen Schlafplatz auf der Couch von Judith gewonnen habe. 😉

Nach Wiesbaden und vor Reboot (und dem unvermeidlichen Pre-Conf-Podcast-Stress) findet noch eine weitere ungewöhnliche Veranstaltung statt: die ad:tech in Hamburg.

Was die OMD für Web 1.0-Menschen ist, könnte die ad:tech für eher Web 2.0-orientierte Menschen sein: Internationale Themen mit Blick auf den Markt Deutschland, Vorträge in beiden Sprachen und die Gelegenheit die Expo kostenlos zu besuchen. Das frei zugängliche Seminarprogram besteht selbstverständlich aus „Produktpräsentationen“, aber wenn die Vortragenden geschickt sind liefern sie dem Besucher trotzdem etwas intelligentes.

Kurz: All das was ich eigentlich von der „deutschen Leitmesse“ OMD erwartet hätte – und nicht Diskussionen zum Thema ob man das „Abenteuer Onlinewerbung wirklich eingehen sollte“ – darüber bin ich immer noch fassungslos.

Ich selber gehe dort nicht nur hin, weil ich mich für das Thema interessiere oder weil ich dort internationale Besucher erwarte oder weil es um die Ecke stattfindet (das alleine wäre schon Grund genug), sondern auch weil ich ein Panel zum Thema „Behavioral targeting : the way to avoid traffic jams in mediaplanning (English)“ moderiere.

Die Organisierer werde ich allerdings noch mal fragen müssen, wie sie eigentlich auf mich „bloggeuse“ gekommen sind – sie sind sich dessen offensichtlich nicht bewußt, daß ich an dem Thema ernsthaft interessiert bin und auch einen gewissen Background in angewandtem Datamining habe. 😉

Noch einmal alles im Überblick und mit Upcoming-Links:

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Starbucks und so.

Nico schreibt über Imperialistischen amerikanischer Kaffeegenuß – ich sage dazu nur „one venti caffe latte, no foam, skimmed and teppid, thanks“.

Sicher gibt es hier drüben auch andere Kaffeeläden, ich war gestern z.B. im berühmten Ritual Roasters in der Valencia, trotzdem schmeck mir der Kaffee Starbucks immer noch am besten

„Aber man kann auch Filterkaffee …“ Natürlich kann man. Schmeckt nur nicht – und das sage ich, wo ich meistens mit viel Milch trinke, daher viele Kaffeesünden schon ausgleichen kann.

Peets finde ich z.B. gar nicht soo toll. Und den neuen Starbucks Dulce de Leche leider auch nicht. Whip Cream ist zwar nett aber viiiiiiel zu süß. 🙂

Hm. Ich glaube ich gehe jetzt mal „one venti caffe latte, decaf, one shot, no foam, skimmed and teppid, thanks“.

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twitterati.tv und amerikanische Simcards …

via Amanda der Link auf ein eigenes Blog rund um Twitter: twitterati.tv.

Ich hingegen ärgere mich hier mit Twitter herum – von meiner amerikanischen Sim kann ich keine News and die 40404 senden weil das „mein Tarif nicht hergibt“ und SMS bekomme ich nicht zugesandt weil diese Art von SMS Zusendung nicht unterstützt wird. Äh ja, soviel dazu. Dann eben nicht – werde ich Twitter eben nur als Empfangskanal verwenden.

Übrigens scheint das auf meinem alten Siemens S65 viel besser zu gehen als auf dem XDA – letzterer scheint nicht gemacht zu sein für massiven SMS-Empfang, dort ist die Batterie in kürzester Zeit tot …

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Montag morgen, strahlender Sonnenschein in South San Francisco

Ich bin jedes Mal überrascht wie die Kombination von Reisetabletten, Ingwer-Kapseln und Fliegen mich ausknockt. Der „Nachteil“ ist daß ich die meiste Zeit des Fluges verschlafe, der Vorteil ist – genau.

Nach guten 24 Stunden Reisezeit und einer Nacht mit tiefen Schlaf bin ich also nun in San Francisco angekommen, genauer South San Francisco, denn ich nutze das preiswerte Angebot des Four Seasons und des kostenlosen Wifis. Ich hatte überlegt ob ich noch nachts nach SFO reinfahren sollte – es ist nicht wirklich aufwendig – aber da ich nicht weiß, wie lang ich genau zum Hotel brauche und ich üblicherweise in tiefen „ich muß jetzt schlafen!“ Modus falle, war mir das zu „gefährlich“.

Nach einem netten Frühstück (nein, nicht son typisches Frühstückszeugs, sondern frische Früchte und ein Bagel mit Cream Cheese und refill coffee ohne Probleme mit normaler Milch!) darf ich dann mit dem Shuttle zurück zum International Terminal und weiter mit Bart nach San Fran.

Civic Center ist nicht nur die Bart-Station wo ich rausmuß, sondern auch Ort eines Hotels wo ich sonst manchmal übernachte – daher kenne ich schon den dortigen Starbucks sehr gut. 😉 Danach muß ich schauen, ob zu meinem Bus irgendeine sinnvolle Busverbindung von dort existiert – oder aber ob ich gleich ein Taxi nehme. *Nach* SF kommt man ja noch gut, aber danach wird es halt amerikanisch.

Danach steht noch nicht sofort die Expo an – ich Tüffel habe meine amerikanische Sim mitgenommen, aber die Pin vergessen. Dank netter Twitterkollegen habe ich schon die Adresse eines T-Mobile-Ladens bekommen und werde die vor dem Aufschlagen im Moscone Center besuchen.

Warum? Natürlich damit ich sie mit 100 Dollar aufladen kann (damit wird die Karte ein Jahr gültig, perfekt) und dann werde ich mal in den echten Twittermodus gehen – mit Kosten für ankommende SMS und viel viel mehr „Schnattern“ auf meinem englischen Twitteraccount.

Ich hoffe, den Laptop so viel wie möglich im Hotel lassen zu können, auch wenn man mit der Sim-Karte keinen Datentraffic hat -aber dafür hat man da ja Twitter. 😉 (Das Teil hat auch einen Feed, wer also sooo neugierig ist, kann den ja kurz subscriben, auch wenn er auf Englisch ist.)

(Achtung, Flyertalk-Nerd-Talk ahead)

24 Stunden Reisezeit klingen viel für „nur 11 Stunden Flug“ an die Westküste, aber es ist doch ein wenig mehr vonner Provinz in die große Stadt auf der richtig anderen Seite des Teichs.

Zum Bahnhof – 10 Minuten mit dem dicken Koffer

Nach Hamburg mit der Bahn und dann mit Jasper zum Flughafen oder statt dessen mit dem Traveliner direkt vom Zob zum Flughafen – 1:20

Eine Stunde vorher da sein (was für meinen Geschmack zu knapp war, ich hatte man gerade Zeit einzuchecken und zum Gate zu rennen), dann 1:50 Flug.

Da ich das Irrenhaus Heathrow kenne, nehme ich die empfohlene Reisezeit für Terminal 1-3 mit 75 min ernst und den Flug 2,5 Stunden später. Wenn alle gut geht, reicht die empfohlene Zeit gerade so, wenn es schieft geht, kann alleine die Sicherheitskontrolle im Flight Connection Center eine Stunde dauern.

Ich hatte diese Mal richtig Glück; dank schnellem Lauf zum FCC – jeder überholte Passagier ist einer weniger vor mir in der Schlange – und wartendem Bus brauchte ich für die ganze Strecke nur 30 min.

Üblicherweise ist das FCC der dicke Broken, weil British Airways vom Terminal 1 weiter direkt nach San Francisco fliegt, aber ich nehme dieses Mal einen anderen Weg: Hamburg – London – Los Angeles – San Francisco. Die eingebauten Wartezeiten werden entschädigt durch besonders breite Sitze mit mehr Seatpitch auf der 777 im Direktflug LHR-LAX. – und 50% weniger Kosten für den Flug.

Das bedeutet allerdings mit der Sicherheitsreserve auf beiden Seiten 2,5 Stunden in LHR und fast 5 Stunden in LAX, aber dafür habe ich ja letztes Jahr meinen Oneworld Saphire Status erflogen, um den Lounge-Zugang zu erhalten. Und in der Kombination Flughafen-Shopping und Möglichkeiten der Lounges ist es ertragbar.

Mit Gepäck einsammeln und allem drum und dran bin ich dann gestern gegen 22 Uhr im Hotel angekommen – und jetzt kann der richtige Teil des Trips beginnen. 😉 „Gefühlt“ ist heute durch die unterbrochenen Schlafphasen wirklich erst Montag, allerdings später nachmittag. Ich finde es cool das es in echt erst 10 Uhr ist. 😉

Bevor die Batterie total alle ist gehe ich dann lieber noch mal meinen Bus nachsehen. 😉

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Von Hamburg nach Tahiti oder von Berlin nach San Fran

Falls sich jemand wundert warum hier nicht viele bunte Reflektionen auf die drei Tage der Republica in Berlin stehen – ich versuche mich massiv vom Lesen der Berichte, Anschauen der Bilder und dem selber Schreiben zurückzuhalten.

Schlicht weil ich morgen früh gegen 4 aus dem Haus muß für den Flieger nach USA (dumme Planung, sehr dumme Planung, ich hätte direkt von Berlin fliegen sollen …) und für Dienstag noch meine Präsentation zum Thema „A European view on Web 2.0“ fertigstellen muß. ;o(

Die kurze Variante: Schön wars – und nein, „diskurses sich an die Gurgel gehen“ war für mich nicht die Erwartungshaltung an diesen Events. Tip: „Musik die mir gefällt“ ebenfalls nicht an die Abendveranstaltung.

Ich habe viele Menschen getroffen und die Gelegenheit gehabt diese Flurgespräche zu führen, die auf solchen Events einfach anders, besser funktionieren. Btw genau der Grund warum ich für eine Woche nach drüben fahren – weniger die Web 2.0 Expo oder mein Vortrag ist relevant, sondern besagte Flurgespräche.

Und das alle zu lieb am Kuscheln waren? Ich war ein wenig überrascht, wie sehr einer Meinung wir waren, das war mir vorher nicht ganz so bewußt. Kann und wird man beim nächsten Mal besser machen. Und an all die Quengler: Selber auftauchen und beteiligen ist angesagt, nicht feige von hinten besserwisserisch rumkotzen. Das ist nämlich nicht nur langweilig, sondern wirkt disqualifizierend – worüber sich auch viele einig sind, aber kaum jemand blogt.

Übrigens: Konstruktiver Diskurs nach vorne – ja. Einfach nur Gegenkrakelen ohne Sinn und Verstand? Eindeutig nein. Ich will Dinge lernen und mich weiterentwickeln, und nicht Sandkastenspielen zuhören.

Jetzt bin ich erledigt, Sachen raus aus dem kleinen Koffer, rein in den großen, auf der Suche nach Reisepass und Adaptern, Ladekabeln, Podcasts und und und.

Zusätzlicher Bahnjoke: Auf der Rückfahrt gestern erwachte ich verschreckt in einer Stadt die ich noch *nie* auf der Regionalbahn-Strecke HH-HL gesehen hatte. In fast Panik ob ich auf einem der letzten Züge der Nacht im falschen Zug saß beruhigte mich die Nachbarin und meinte nur „Sie fahren sonst wohl immer Eilzug?“ Das erklärte auch die 50% längere Fahrzeit … 🙂

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Sonnige Hauptstadt, Kalkscheune

Ich bin diese Tage auf der Re-publica in Berlin, wie die meiten anderen deutschen Blogger wohl auch. 😉 😉

Allerdings werde ich kaum bloggen jedenfalls nicht hier – viel zu viel Aufwand, obwohl das Netz wohl okay ist und mein Akku endlich wieder hält. Allerdings ab und an unter meinem deutschen Twitter Account 😉

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