Nicht mein Tag.

Heute morgen dachte ich noch „schön das alles jetzt läuft wie es soll, die beiden nächsten Tage werden sehr nett“.

Hätte ich nicht sagen sollen. Als erstes habe ich mir zwei Knöpfe der Bluse abgerissen, dann konnte ich Nadel und Faden gleich in der Hand behalten weil ich meine Jacke eingerissen habe. Die Badezimmerwand habe ich mit meinem Ellbogen geknutscht, dann sind wir in den falschen Bus eingestiegen und ich habe meinen Ausstellerpaß verloren. Ungewöhnlich, weil an der Stelle in der Tasche sitzt der sonst bombenfest.

Freundlicherweise wurde ich dann mit einem Audi abgeholt und zum Stand gefahren – naja, eher hereingelassen und jetzt mit alltäglichen Tagesausweisen versorgt.

Ich wähnte meine Pechsträhne schon vorbei, als ich mir Kaffee über die Hand goß beim Stolpern … ich sollte heute sehr sehr seeeeeehr vorsichtig sein.

Segway-Fahren war daher heute mutig, aber ist gerade noch gutgegangen. ;))

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Schulaufgaben.

Nominativ, Akkusativ, Genitiv und Dativ.

Was macht ein Schulkind wenn es nicht weiterweiß?

Es fragt den Pappa. Was macht der Pappa? Fragt im IM seinen Freund. Der fragt uns.

Und ich frag dann noch mal bei meiner persönlichen Deutsch-Hotline nach.

Abends halb acht in Hannover. *g*

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Mach mir die Leia!

Thomas hat zwar keine Ahnung von Star Wars, aber grob erinnerte er sich noch an die Szenen, die er in diesem Beitrag verwurstelte:

Erinnert sich wer an die Szene, in der R2D2 Luke Skywalker und Obi Wan eine Hologramm-Botschaft von Prinzessin Leia zeigt? Ja. Der kleine Bruder hier auf der CeBIT kann ähnliches. Er ist nämlich ein Kino-Projektor. Und fernsteuerbare Kamera. Sowie iPod-Schnittstelle. Ein Alleskönner quasi, wie sein Vorbild.

Hergestellt wird Klein-R2D2 von der Firma Nikko, welche die 5.000 für den europäischen Markt vorgesehenen Exemplare für 2.500 Euro verkauft. Als Fernbedienung kommt ein Millenium Falcon.

Ich glaube, ich weiß wo ich morgen unbedingt noch mal hin muß zum angucken! Und ja, ich bin ein Star Wars Fan. 😉

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(Der übliche Disclaimer: Ich bin für o2 auf der Messe)

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Noch mehr Kreisch.

Wer glaubt, daß es auf der Cebit um Technologie geht, glaubt auch an den Weihnachtsmann.

Der Koch aus dem netten Catering kam gerade fassungslos zurück zum Mitarbeiter-Container zurück und meinte nur: „Meine Güte. Das geht nur iiiiiiiiiiiiiiiiii“ – sagts und macht einen hohen kreischenden Sound.

Korrekt vermutete ich irgendwelche Promis auf einem Stand und hatte recht, wie mir der bereits erfolgte Eintrag von einem o2-Mitarbeiter deutlich machte: Kreischende Teenies bei SonyEricsson.

Die 10 DSDS-Finalisten waren *kreisch* alle da!!!! *kreisch* – angesichts der Massen von Jungs und Privatleuten offensichtlich keine schlechte Idee.

Dafür bin ich heute bis Halle eins gekommen – die war angenehm leer. 😉

(Disclaimer: Ich bin für o2 als CvD für deren Eventblog auf der Cebit.)

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reboot 9.0

Für die Menschen, die über ihren Tellerrand schauen wollen. Zunächst einmal auf der europäischen Ebene. Allerdings auch ganz klar der Hinweis: Reboot ist nichts für teilnehmer die eher konsumieren wollen, eher passiv dabeisitzen.

Thomas beschreibt das Thema:

THE CHALLENGE
The theme for reboot9 is „human?“. A big word, but a word that saturates what’s happening and all ready on a deeper level has been transcending reboot the last couple of years.
We’re connecting to each others as human beings once again. We’re building tools to empower humans – not institutions. We’re creating new iconic collaborative human manifestations. We’re finding ourselves as humans and our human voices. We’re humanizing our organizations and our socities. We’re reestablishing links to nature we’d long forgotten. We’re looking at the world together as humans – not as consumers or workers.

So when all is in going away from mechanical industrial models to human natural models where this is leading us?. What is our shared understanding of „human?“. How do we organize ourselves in human institutions and organizations?. How are our tools shaping us as humans, how are we shaping our tools. Is it leading us to chaos without organization and government or nirvana?. What do we as humans want to happen, what can we imagine?

an invitation for you to help make sure that we have the people that have open minds and are ready to make a difference at reboot. To connect Europe, to widen the community, to add perspective.

Der Upcoming.org link.

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Cebit, Tag zwei neigt sich dem Ende.

Umringt von Südländern (Münchnern und Österreicherinnen) geht der zweite Tag der Cebit zu Ende und langsam stellt sich im Eventblog Normalität ein.

Die xda sind jetzt für mobilen Zugriff geeignet und wenn ich die zuständige Mitarbeiterin auf der Messe erwische finde ich auch heraus, warum beim Telefonieren ich immer das Navisystem aufrufen.

Daniela hat heute fleißig andere Hallen besucht und entsprechend schöne Impressionen gesammelt, während ich noch zwischen Technik und Orga hänge. Aber morgen werde ich auch endlich mehr als nur die Halle 26 ansehen! 🙂

Die Mitarbeiter begegnen dem Blog sehr aufmerksam und sind neugierig. Was will man mehr? Ausbaufähig das 🙂

Einzig die Tatsache das fast alle „der Blog“ sagen stört die Harmonie – aber dafür sage ich auch noch oh zwei. Manuela Brauer, Senior Brandmanagerin, hat den besten Weg gefunden mir das abzugewöhnen: Jedesmal wenn ich oh zwei statt oh too sage, kommt von ihr „der Blog“. ;))

Apropos Branding: Fasziniert bin ich von den vielen Details in denen die Marke o2 zeigt was Branding bedeutet. Das fängt an bei den Farben, über die Gestaltung der Bechergrößen für die Getränke bis hin zu Ketten für die Empfangsdamen mit glitzerndem o2. Mit ein wenig Ruhe sammel ich mal eine Liste von Beispielen.

Gleich darf ich noch ein Interview für das Messeradio von o2 wiederholen (die Aufnahme von gestern ging leider kapeister) und dann noch einen Neuling ans Bloggen führen. (O-Ton: „Ich möchte doch wirklich gerne lernen wie das geht! Ich hatte leider nur Kundentermine …“).

Nachher noch die Party von Xing, aber ich glaube heute werde ich nicht so alt. 😉

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Disclaimer: Ich bin als CvD für das Eventblog für die Zeit auf der Cebit.

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Coworking DE

Coworking, die Idee das „Oberholz-Cafe“ in geregeltere Formen zu bringen bzw. die kreative Umgebung besser zugänglich zu machen, beginnt jetzt auch in Deutschland Freunde zu gewinnen.

Coworking DE – Mailingliste, Wiki und Webmontag – Johannes Kleske – tautoko weblog

Wie relevant das Thema ist wird mir allein schon an dem Feedback klar, dass ich bekomme, seitdem ich die Artikel über Coworking und Being Spaces geschrieben habe. Um die Kommunikation über Coworking im deutschsprachigen Raum etwas anzuschieben habe ich jetzt mal

* eine Mailingliste und
* ein Wiki

eingerichtet. Wen die Thematik interessiert ist willkommen sich anzumelden und mitzureden.

Als Einleitung kann Johannes Artikel Being Spaces genommen werden.

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Wann werden Audio und Video so erfolgreich wie Text

Blogruf über „Re-Formen: Was wächst wie zusammen?„:

Wo also stehen wir heute? Es scheint keine geplante Fortentwicklung der Formate zu geben. Manchmal wird experimentiert, die Ergebnisse wirken aber oft nach aus der Not geborenem Zufall. Wer auf Dauer wirklich multimedial arbeiten will, muss sich auch intelligent mit seinen Präsentationsformen auseinandersetzen. Was hat welche Vorteile, wieviel Aufwand ist wofür gerechtfertigt? Überzeugende Konzepte für eine sinnvolle Konvergenz: bislang ein Totalausfall.

Meines Erachtens hat viel damit zu tun daß alle Formen außer Text noch keine sinnvolle „Erfaßbarkeit“ haben bzw. nicht ohne größeren Aufwand verwertet werden können.

Mit Text hingegen passiert das zu einem Grad der teilweise erschreckend ist (man versuche mal bei Google all die „Verbesserungen“ abzuschalten die nicht nur vom Suchalgo her passieren sondern auch sprachlich betrachtet). Als solcher hat der Klassenbeste Text natürlich immer die Nase vorn – wer mag schon gerne mühsam sich mit Audio / Video auseinandersetzen wenn Text soviel effizienter ist und schon so weit ist?

Ein wenig ein Henne/Ei-Problem: Erst wenn Audio und Video gleich vom Rechner verwertet werden können, wird es dort Fortschritte geben, aber ich befürchte, das wird immer den Umweg über Text nehmen. Versuche in die Richtung gibt es ja immer wieder, m.E. auch vielversprechende aber wird das dann wieder eingestellt oder nicht entsprechend vorangetrieben?

Oder hat uns die SF so beinflußt (allen voran Raumschiff Enterprise) das wir überhöhte Vorstellungen haben was sofort funktionieren muß? Also scheint es lohnenswerter „Text“ weiter zu puschen, noch eine Erweiterung hinzulegen etc und die anderen Formen bleiben hintendran?

Das wäre die auswertende Seite. Auf der anderen Seite gibt es die Ersteller von nicht-Text-Formen, und die machen den Auswerter das Leben häufig schwer. Häufig keine oder unzulängliche Metadaten (wenn sie denn überhaupt verstehen was Metadaten sind), kombiniert mit noch schwachen Tools um Kontext herzustellen – so kann das nix werden.

Und das ist erst der Anfang – denn Audio und Video erfordern mehr als einfaches transkribieren um damit arbeiten zu können. Wenn ich an meine Bekannten aus dem Videoumfeld denke – für die meisten ist das Thema Metadaten so sexy wie Buchhaltung für einen Verkäufer.

Ich gebe zu, ich habe keine Idee wer die Entwicklung in eine richtige Richtung puschen könnte und wie man am besten vorgeht. Vielleicht sollte man mal irgendwelche Wissenschaftler fragen was für Hilfen sie gebrauchen können um weiter zu kommen. 😉 Denn die Flut an Podcasts in Audio und Video als auch Seiten wie Flickr und Co bringt eine Menge Material was vorher nicht da war und zum Testen verwendet werden könnten.

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