Fußball in Windschutzscheibe

Ich habe die Domain schon seit Ewigkeiten, schon länger als es Blogs gibt. Ich habe auch schon länger überlegt, wo ich mein privates Log hinpacke (lange Story, sehr kompliziert, will keiner hören.) Dank der Geschichte von zwei netten jungen Männern gab es für mich den endgültigen Schubs erstens das Blog eindlich fertig zu konfigurieren und zweitens die Gewissheit zu haben, es mußte *diese* Domain sein.

Das Gespräch am Sonntag mit R. wann wir uns nun zum Kaffee treffen würden verlief ungefähr so:

Ja, ich konnte mich erst jetzt melden, weil auf dem Rückweg von Travemünde fuhren wir an einem Stadion vorbei … und hatten auf einmal einen Fußball auf der Windschutzscheibe. Es war durchaus schwierig am Sonntag einen Autoglaser zu bekommen und erst mal jemand von den Sportlern habhaft zu werden – das glaubt uns doch sonst keiner!

jap. das glaubt man sonst wirklich nicht. Ich werde ab sofort einen Bogen um Sportplätze machen! :))

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Liftoff!

Geschafft. Das Blog läuft, die Struktur steht und die Postings aus dem alten Blog sind übernommen – Herz, was willst Du mehr? :o)

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Down to earth …

Ich gestehe ja, die Bezeichnung Halbferengi finde ich zutreffend – odo sucht ja immer noch nach einer passenden zweiten Hälfte zur Erklärung meines Wesens und nein, Klingonin ist es nicht, ich habe zwar eine leicht destruktive Ader, aber ich bin nicht so besemmelt ehrbesessen ;o) – und solche Nachrichten erfreuen mein Herz, wenn jemand mal genauer hinschaut und die Dinge beim Namen nennt:

„Designerwear group Gucci has suffered a 97% fall in net profit during the first three months of the year.“
97% is not a fall, it’s death-on-the-horizon to a corporation.

(Original gepostet 2003-07-06)

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You’re not talking my language anymore

Oh, das tut weh. „Soul-Sänger Barry White gestorben„. Ich liebe Barry White. Und ich hatte noch auf viele schöne Lieder gehofft, mit seiner wundervollen Stimme und dem wunderbaren Groove. Hatte er sich doch gerade wieder soweit hochgerappelt (für mich war er nie weg) und mit seinen letzten Erfolgen den Weg für mehr bereitet. Ähnlich wie bei Marion Zimmer-Bradley, die eine großartige (nagut, brauchbare) Vorlage für viele neue Darkover-Romane geschaffen hatte und dann auch leider verstorben ist. Mist, Mist, Mist! Im Apple-Werbespot sagte er noch so fein auf „And then – something for the ladys?“ „Now you’re talking my language.“ Leider, no language or music anymore. :o(

Die Musik wird in Zukunft immer einen Beigeschmack des ‚what could have been‘ haben. :o( Doch ich will dankbar sein: „Happy days – don’t cry because they are over. Smile because they happened.“ Rabindranath Tagore
(Original gepostet 2003-07-05)

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Okay if I blog this?

so der Titel eines Eintrags von Andrew. Mein Kommentar dazu ist eindeutig und leider wahr – ich fange in Gedanken ebenfalls schon an, mir zu überlegen, ob es blogbar brauchbar ist. ;o) Und mindestens zweimal habe ich mich schon dabei erwischt, einem Gespräch eine bestimmte Wendung zu geben, auf das der Inhalt ausreichend blogbar wird *grin* Glücklicherweise hat es dann doch nicht funktioniert, da ich ein miserables Gedächtnis habe. Aber, wer weiß, man übt sich langsam und ich erwische mich bereits dabei, mir selber Gedanken von der Arbeit nach Hause mit dem Zusatz blog zuzumailen, damit ich nicht mehr vergesse …
ps: wenigstens geht es mir nicht so schlimm wie Frank

„method acting“
mit ihr schluß machen, um wieder gefühlmaterial für die eigene webseite zu bekommen.

(Original gepostet 2003-06-30)

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Darum mag ich wohl keine Livekonzerte

Ich habe mich echt auf das Radiokonzert von Xavier Naidoo gefreut, weil ich seine Songs und vor allem seine Stimme wirklich gerne mag. Doch Überraschung – ich finde es einfach nur nervig. hm. Die Songs sind nicht ausgewogen wie aus dem Studio, die Instrumente gefallen mir auch nicht (ich mag nun mal mehr Klavier …), hm hm hm. Erfreulich hingegen finde ich, daß er wie man sich schon dachte auch in live sehr gut klingt – ich beneide solche Leute. Welches Fazit ziehe ich daraus? Wenn Livekonzert, dann wird es bei mir wohl eher ein klassisches Konzert werden – das klingt dann nämlich oft wundervoll. :o)
(Original gepostet 2003-06-30)

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Tres tristes Tigres – man nehme ein Google

Ich hasse es, wenn ich Dinge nicht finde. Ich bin gut im finden. Und wenn man dann mit einem Mann schäkert, von dem es wunderbar klingt, wenn er italienisch oder spanisch redet – er könnte mir sonstwas erzählen, es klingt schön; ich bin nun mal Ohrfetischistin – versucht man sich daran zu erinnern, was man noch von Spanisch kann. Nahezu nichts, aber etwas doch, was ich mir speziell deswegen einigermaßen merken konnte, weil es meine andere Leute provozierende Ader supportet – kennen Sie Fischers Fritze auf Spanisch?
Man nehme also ein Google, tippe „tres tristes tigres“ ein und finde – nichts sinnvolles … hrmpf.

Man überdenke seinen eigenen Versuch und nehme fischers fritze spanisch und findet „Fritz Schmitz spricht schlecht spanisch“, sagt nochmal hrmpf, versucht es zu sprechen (und macht sich eine gedankliche Notiz, sowas mal öfter zu machen), sagt sich „das wollen wir doch mal sehen!“, variiert neu: fischers fritze tres tristes und endlich (heureka).
http://rechten.kub.nl/koops/tongue.htm
Tres tristes tigres comen trigo en un trigal.

Zufrieden mit sich und der Welt schreibt man dann noch eine Mail an besagten Herren, freut sich darauf, das mal nicht nur in der eigenen, wahrscheinlich grottenschlechten Aussprache zu hören und geht mit dem guten Gefühl endlich in die Stadt, Bücher kaufen.

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Wenn mein Arbeitgeber Ebay nicht hätte …

Just hat mein Postbote mein neues Spielzeug gebracht, ein Dat-Rekorder, mit dem ich endlich bessere Aufnahmen selber machen kann. „Auf Sie habe ich gewartet *hibbel*“ Der Postbote, lacht, „Ebay, wa?“. Recht hat er.

Da heute ja auch Harry-Potter-Day ist habe ich ihn dann gleich gefragt, wieviele er ausgeliefert hat (15) um daraus noch ein kurzes Gespräch über Startauflagen und den kommenden Wahnsinn der deutschen Ausgabe zu entspinnen. Da es Wochenende ist, wollte ich ihn aber nicht zulange aufhalten, auch er möchte irgendwann Feierabend haben. Doch ließ er mich schmunzelnd zurück, denn im Gehen sagte er noch:
„Wenn mein Arbeitgeber Ebay nicht hätte …“

*smile*
Nicole, die nachher noch in die Stadt will und einen HP5 kauft – aber auch nur deswegen, weil ich noch so einen Scheißgutschein habe, den ich endlich mal einlösen muß – ich habe denen gesagt, ich will einen Amazon-Gutschein! *grrr*
(Original gepostet 2003-06-21)

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Über Gipsbeine und liegengelassene Kugelschreiber

Seit ich den Feed von Telepolis entdeckt habe, habe ich auch endlich Gelegenheit, die oft sehr interessanten Artikel mitzubekommen. „Weltkarte der urbanen Hilfsbereitschaft“ stellt auf amüsant anschauliche Art und Weise dar, was Forschern passiert, die sich nicht genug von ihrer Voreingenommenheit lösen können. ;o)

Danke auch für das nette Zitat von Woody Allen:

Nun, ob uns das Wissen um die Quote der achtlos liegen gelassenen Schreibgeräte auf den Straßen von Malawi wirklich weiterbringt, darf zumindest in Frage gestellt werden und ob Levines Studie eine Bereicherung für die Forschung darstellt, soll und wird wahrscheinlich ein wissenschaftlicher Diskurs aufdecken, aber wie wusste schon Woody Allen klarzustellen: „Mich erstaunen Leute, die das Universum begreifen wollen, wo es doch schon schwierig genug ist, in Chinatown zurechtzukommen.“

Und weil es so schön paßt, eine meiner liebsten Signatures:

„Und die Ausführung war ja derart dilettantisch, daß die Ergebnisse wertlos sind. Genausogut kann sie brüllend mit der Rassel um den Ententeich rennen und dann darauf hoffen, daß ihre Arbeit über das Sozialverhalten der Enten anerkannt wird.“ Peter Brülls in de.admin.net-abuse.news

(Original gepostet 2003-06-14)

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