… und einen Gedanken im Internet.

Telepolis bringt einen interessanten Artikel über Kontrollen und die erfolgreiche Gegenwehr der Nutzer in Saudi-Arabien.

Die rechtliche Situation hat dazu geführt, dass die Regierung jedes Jahr mehrere Millionen Euro in die Kontrolle des Internet investiert – nur damit die Nutzer danach mehrere Millionen Euro für das Umgehen der Kontrollen ausgeben. Das Internet sei kaum zu kontrollieren, gesteht ein Mitarbeiter der staatlichen Zensurbehörde ein: „Dazu gibt es einfach zu viele Wege an den Kontrollen vorbei.“

Und erinnert mich mal wieder daran, daß Demokratie ein Geschenk ist, was man verteidigen muß – und das Internet ein Werkzeug dafür ist.
Vor Jahren bereits haben ein paar User des Irc-Channels #berlin zum Amüsement untereinander einen etwas abgewandelten FAZ-Fragebogen ausgefüllt, meinen habe ich daraufhin auch auf meiner Homepage bereitgestellt [ich habe mir viel Mühe damit gemacht, warum das also verschwinden lassen, weil die ursprüngliche Übersichtsseite nicht mehr vorhanden ist ;o)]. Eine der Chatterinnen hatte auf die Frage „Welche militärischen Leistungen bewundern Sie am meisten?“ geantwortet: „Das Arpa-Net“, einfach gesprochen also der Vorgänger des Internets. Und sie hatte recht.

Ich bin nun fast 8 Jahre „im Internet“ zuhause und würde man mir meinen Zugang wegnehmen – es würde mein Leben auf den Kopf stellen, mir einem Teil meiner Persönlichkeit die Basis entziehen. Ich weiß, für manche klingt das wie eine Horrorvorstellung aber mir geht umgekehrt mit denen genauso. Jeder so wie er mag. Zurück zu den Kontrollen und dem Netz.
Saudi-Arabien ist ein Beispiel für uns, daß es „woanders“ noch Zensur gibt oder Bemühungen, den Bürger zu kontrollieren. Nur woanders? „Der Staat bemüht sich, uns zu kontrollieren! Seid‘ wachsam!“ Parolen, die man gerne ignoriert, schließlich leben wir in einer Demokratie. Alles ist gut. Oder? Ja, schon, wir leben in einer Demokratie. Trotzdem müssen wir wachsam bleiben, denn diese Demokratie will auch verteidigt werden. Klingt abgehoben esoterisch, ich weiß.

Ich kann schlecht das Gefühl beschreiben, was mich bei z.B. Berichten über Telefonüberwachung beschleicht, Berichten über Einbrüche in die Privatsphäre und Verletzungen des Datenschutzes (stellvertretend sei hier nur mal Data-Mining genannt). Über die Möglichkeiten, die die heutige Technik bietet. Meine Mutter überraschte mich neulich damit, daß sie ihre Payback-Karte nicht mehr einsetzen wollte. Gerade meine Mutter, Paradebeispiel einer unwissenden Käuferin. Was war passiert? In einem Fernsehbericht wurde deutlich gemacht, was Data-Mining bedeuten kann: „In dreißig Jahren erhalten Sie keine Behandlung von der Krankenkasse für Krebs, weil man nachweisen kann, daß Sie diese belasteten Produkte gekauft haben, obwohl in aller Presse stand, daß diese Krebs auslösen.“

Dieses einfache, plakative, für meine Mutter verständliche Beispiel hat ihr – ohne es ihr wirklich begreiflich zu machen, was Datenschutz ist – erklärt, warum Data-Mining „böse“ ist. Sie ist dadurch etwas wachsamer geworden. Nicht viel, aber ein Anfang.
Wo ist nun der Bogen zu Saudi-Arabien? Ich las‘ den Artikel auf Telepolis und hatte sofort einen anderen Artikel im Hinterkopf. Einen, den ich bereits 1996 gefunden habe und unter der Rubrik „Etwas zum Nachdenken“ veröffentlichte:

Freie Gedanken – von Michael Müller
Es stand im Handelsblatt vom 30.01.96:
„… Doch mittlerweile ist das Buch* per Internet zu haben und durch die Körperlosigkeit des Netzes jedem staatlichen Zugriff entzogen. Sicherlich: Irgendwo sind die Buchstaben und Seiten des Buches physikalisch gespeichert, doch wo, das ist unerheblich. Ein Kopiervorgang dauert nur wenige Minuten, das Buch kann in kürzester Frist auf einen Rechner auf der anderen Seite der Erdkugel verlagert werden – ohne daß irgendwer das überhaupt merken würde: Weder die Zugriffszeit noch die Gebührenrechnung lassen im Internet Rückschlüsse auf den physikalischen Standort der Daten zu.
Damit ist Zensur – ganz gleich, ob berechtigt oder nicht – heute praktisch nicht mehr durchsetzbar. Ob sich die Gedanken auf diese Weise aber auch so transportieren lassen , daß sie irgendwo ankommen, steht dahin. Vergleiche G. K. Chesterton: Ein weiser Mann versteckt ein Sandkorn am Strand und ein Blatt im Wald.
Und einen Gedanken im Internet.“

* Enthüllungsbuch des Artzes von Mitterand, veröffentlich kurz nach dessen Tod.

Dieser Abschnitt beeindruckt mich noch heute, denn er gibt mir den Glauben: Egal was sie versuchen, durchsetzen – solange wir einen wie auch immer gearteten Zugang zum Netz haben, haben wir die Möglichkeit, frei zu bleiben. Und solange es irgendwo auf der Welt freie Menschen gibt, werden sie uns anderen nicht so begabten die Möglichkeit geben, diese Chancen zu nutzen. Es ist selbstverständlich nicht die einzige Möglichkeit. Aber eine sehr gute.
(Original gepostet 2003-06-14)

(Dieser Text wurde aus einem alten Blogsystem importiert und kann Fehler ausweisen, sorry).

How to call the appreciated regulars?

kasia in a nutshell beschwert sich über diese Bezeichnung.

If I see another entry on another weblog referencing to the „A-list bloggers“ I’ll commit a violent act. Of some sort.. not sure what yet..

Es hat bei mir den Gedanken ausgelöst, daß hier vielleicht – mal wieder – ein wenig undifferenziert an eine Sache herangegangen wird. Aus meiner Sicht gibt es hier das übliche „cool by association“, wenn man sich in die Reihe der populären Blogger dazustellt und den Wunsch, einen Hinweis auf Lesenswertes zu geben. Nur wie macht man sowas? Ich stelle bewußt hier noch einmal meinen Kommentar zur Diskussion. Denn es ergibt sich aus der deutschen Szene noch eine Besonderheit.
Anders als im Kommentar beschrieben, hat die deutsche Szene den Faktor ‚überschaubar‘. Das ist in den News so gewesen, das ist im Chat so gewesen (wer erinnert sich nicht noch an Zeiten, wo man bei „500 Users online“ wußte, daß die Netze wieder gesplittet waren?) und jetzt in der Blogging-Szene. Man liest untereinander immer wieder die gleichen Namen, oft auch die gleichen Themen. Nicht immer mit eigenen Gedanken dazu, sondern einfach nur kurze Links aufeinander, wo ich mir dann auch Gedanken mache, ob es nicht wenigstens zu einem Halbsatz mehr dazu gereicht hätte …

Aber egal. Ich meine mit dem Kommentar was ich sage – ich suche einen passenden Begriff analog zu Regular einer Newsgroup, qualitätsanerkannter Regular, must-read aus bestimmten Gründen. Wo man – nicht nur subjektiv sonder auch objektiv – etwas von dem ganzen Bild verpaßt, wenn man nicht wenigstens grob weiß worum es geht. Also – Vorschläge? :o)

I did a little research. I do read a lot of blogs (feeds to be precise, i don’t read blogs without feeds) but haven’t seen this term anywhere. Perhaps I only read ‚a-list-bloggers‘? Maybe this is different to me because I am not a native speaker in english.

I am far away from being a nice person. (Normally if I am nice to people the usual reaction is „What do you want? Or are you ill??“). But I would not see it in this hard way. What do I see there?

Mainly the fact, that the people a) want to give a hint to the popular gang, of course but b) the people are still building their repertoire of ‚common words for the new medium blog‘.

In social life, there are groups and persons you like to say hello to and listen to. In mailing lists and newsgroups there are regulars. But how can you be regular in the www, in the blogging scene? You can be regular if everyone is seeing you – but you don’t see every blog. How do you call then the bunch of bloggers every one more or less knows? Thinks they are a must read?

Perhaps you – as a ‚A list blogger‘ *grin* could see this in two different terms. One: „A list bloggers“ – this is for the guys who are not cool but want to be „cool by association“ and one to let other people describe what they want to – giving a reference to a persons blog which is not only known in the community of bloggers but has something they like.

But how to call such a person? I’ll give you an example of what I mean with this. I know a guy by chat which does post in several of my usual usenetgroups. I read his postings with very much joy cause they are alway wellformed, good in style of writing and quality of contents. I would really like to give this person a ‚thank you for making this net a better place‘ (which he does) but I can’t without being intrusive. I am very sorry about that. Ok, his ego would even go bigger so perhaps this is not so bad at all ;o)

You don’t know me, I am a person somewhere on this earthball but there are parts on the net where I *am* a ‚a list whatever‘ (sadly enough, some parts of this are still based on the fact that I am a woman). I feel uncomfortable with this too – but I would always agree if someone would try to use a term which describes me as „person who says things more or less often with a kind of quality which *I* as a reader not only like but appreciate very much. So much that I would like to share this fact with this person without being not nice or intrusive.“

Everyone would like such. And everyone saying he would not is a liar in my eyes.

You will always have the kids who like to be popular. But there a lot of people, grown ups, who still would like to share with the world what is good. Don’t you give links to other pages which you like? Which you not only like because on this special event but a lot of times? But – I can’t always write this long sentence. Give me a short term which give this with the context of blogging. I’m waiting for suggestions :o)

Nicole

(Original gepostet 2003-06-14)

(Dieser Text wurde aus einem alten Blogsystem importiert und kann Fehler ausweisen, sorry).

Why Some People Hate Weblogs – und einige Chats.

Microdoc News gibt Hinweise, warum einige Leute Weblogs nicht mögen – ein Phänomen was ich schon vom Chat kenne. Viele Leute haben eine Aversion gegen Chat aus den verschiedensten Gründen. Dahinter steckt aber in sehr, sehr vielen Fällen vor allem eines: Angst und Überforderung.

Angst davor, sich zu blamieren, Unwillen darüber, daß „das alles so schnell durchläuft“ und Überforderung, weil man von ihnen fordert sich einzupassen und den ‚flow‘ nicht zu stören. Gleichzeitig ist man als Chatter aber nicht bereit, einfach so Händchen zu halten für jeden dahergelaufenen Newbie („Was geht ab hier“ und „Wer will mit mir chatten!!“ gleich nach Join sind meine Favoriten). Der Neuling muß sich hocharbeiten, Aufmerksamkeit erarbeiten – und das durch nichts als durch Worte, Fomulierungen und intelligente Antworten.

Aber ich sprach ja schon von der Überforderung ;o)
(Original gepostet 2003-06-12)

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McGyver und der Kugelschreiber

Dirk Olbertz stellt anläßlich des 60.ten Geburtstags des Kugelschreibers korrekterweise fest:

„Dabei wäre ohne Herrn Birós Erfindung zum Beispiel MacGyver heute nur „dieser eine Typ, der in der Pilotfolge nach drei Minuten draufgegangen ist“.“

;o)
(Original gepostet 2003-06-11)

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Knowledge worker or google hound?

Einer der großen Vorteile des Netzes ist es, Gleichgesinnte zu treffen. Festzustellen, daß man nicht der oder die Einzige mit dieser ‚komischen‘ Meinung ist. Genauso ging es mir gestern mit dem Artikel von Jeremy Zawodny Knowledge worker or google hound?:

I think we’ve made it. I’ve become quite efficient at finding information when I need it. But the information isn’t organized like I had envisioned a few years ago. It’s just this big ugly mess known as the The Web. Lots of pockets of information from mailing lists, weblogs, software projects, communities, and company web sites are loosely tied together by hyperlinks. There’s no grand schema or centralized database. There’s little structure or quality control. No global vocabulary.

„Wissen, wo man etwas findet“ im Gegensatz zu „es im Gedächtnis haben“ zahlt sich für mich persönlich schon länger aus – auch wenn meine Lehrer das verständlicherweise immer anders gesehen haben.
Ich habe ein miserables Gedächtnis (von bestimmten verwertbaren Dingen abgesehen), aber ich erinnere mich meist dunkel an relevante Suchstichworte. In Zeiten von Google genügt das. Genauso im Mailer, in meinem Newsprogramm, auf meiner Festplatte. Durch das explodierende Wissen kommen wir mehr und mehr dahin, daß man gar nicht mehr alles wissen kann. Wer Lob dafür haben will, daß er es trotzdem versucht, sollte sich nicht an mich wenden – er würde es nicht bekommen, im Gegenteil. Diesen Leuten rufe ich entgegen: Ihr müßt umdenken. Vernetzter denken, in anderen Strukturen, quer. Damit einher geht auch die Forderung, Wissenslücken zu akzeptieren, sie zu begrüssen. Zeigen sie mir doch, wo ich noch etwas lernen kann. Nicht die Details. Die Fährte dahin.

Einer der Kommentatoren fügte hinzu:

Today, I too, am one of those people who doesn’t know everything, but knows how to find the answers to a whole lot of problems…

Und – mit wem möchte ich zusammenarbeiten? Mit jemanden, der nur das kann, was er schon gelernt hat?

„Ach, das hört sich immer so einfach an, aber das ist viel komplizierter!“ Korrekt. Aber es liegt imho mehr daran, daß die Leute meinen, es wäre genug, sich einen Hammer zu kaufen, und dann würden sich die Nägel schon selber in die Wände drücken.

I think it really breaks down to being able to figure out a process, and know WHAT to search for, not just to do it in the first place.

Und, wie lernt man das? Genau. Üben. Oder man läßt sich Suchen beibringen. Und zwar übt man an Themen, die einem Spaß machen, die einen interessieren. Wo man schon eine Idee davon hat, was in diesem Feld zu suchen sei. Auf welche Feinheiten man achten sollte.

Geübt darin, wird man auch bei unvorhergesehenen „Suchanfragen“ nicht scheitern und es übt gleichzeitig darin, die eigenen Informationen strukturierter bereitzuhalten. Sie besser im Chaos abzulegen. Man erzeugt dabei keine komplette „Ordnung“ – man sorgt nur für bessere Markierungen.

So macht das Suchen dann auch Spaß.
Neezee (die wenn dann eine googlecat ist)

(Original gepostet 2003-06-05)

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Neuigkeiten von TypePad und der Preis eines Café-Besuches

Auf der TypePad-FAQ-Seite werden Fragen zu einem neuen Angebot beantwortet (es scheint ein neuer Blogservice zu sein, sieht nett aus). Sie wollen vor allem schnell und zuverläßig sein – lobenswert. Das sowas nicht umsonst zu bekommen ist auch klar. Nur …

But don’t worry, we don’t expect the basic level of the service to cost more than a monthly trip or two to the coffee shop.

Ich glaube, die haben keine Ahnung, was ein normaler Café-Besuch bei mir kostet. ;o))
(Original gepostet 2003-05-24)

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Sweden twelve points – Suede douze points

Grand-Prix ist Kindheit pur. Zählen lernen auf englisch und französisch (ich kann bis heute die französische Elf nicht) und je komischer der Ländername, um so besser und einprägsamer. Grand-Prix bedeutet auch: Komische Songs vor einem dreistelligen Millionenpublikum die man sich sonst nicht angetan hätte. Und doch erträgt, dauert jeder Song doch zum Glück nur 3 Minuten.

Die obligatorische Grandprix-Nacht im NDR als Aufwärmer für nächste Woche – immer wieder schön, die alten Sachen zu sehen. Ich schaue nicht viel Fernsehen, aber *das* kann ich jedes Jahr wieder sehen. Man lernt ja auch immer wieder was dazu – dieses Mal: Joy Flemming schlug Marianne Rosenbergs „Er gehört zu mir“. Von ersterer spricht niemand mehr, Marianne spielt man auf jeder Party.

Auch nächste Woche heißt es wieder bangen, wie viele Punkte wir nicht bekommen (ich darf dran erinnern, daß wir wieder einen Song von Ralph Siegel im Rennen haben …) und sich auf die Kommentare von Peter Urban freuen.

Schade eigentlich, daß wir nicht dieses Jahr aussitzen müssen – die Show in dem Jahr 1995 oder so war eine der garstigsten Kommentare von Peter Urban, die ich je gehört habe. So let’s get happy. Hape Kerkerling setzt jedoch auf Schweden. Ich auch.
(Original gepostet 2003-05-18)

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Neue IBM-Werbespots entdeckt

Früher, als die Welt noch gut war, hatte IBM alle ihre netten Werbespots auf ihrer Webseite abgelegt. Jeder, der wollte, konnte sich dort jeden Werbespot von Niemeyer und Co ansehen. Heute, heute, ist das anders. Aber nun!

Unter der immer noch unmerkbaren URL http://www-5.ibm.com/de/werbung/ finden sich zwei neue Spots: „Verloren“ und „Die Meute“. Allerdings muß ich sagen, daß die beiden mit den ebenfalls dort erhältlichen „UBA“ und der „Zeitmaschine“ nicht so mithalten können – schade auch. :o)
(Original gepostet 2003-05-16)

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how to make the web a prettier place …

While reading the feed of http://tools.komlenic.com/ I stumpled over his nice design (still working on this one). At the bottom it says „design based on wanker by deadbeat :: open source web design„. Open Source Webdesign?
Never heard of this kind of open source before. But, if you think about it – why not with webdesign? And we all know these ugly designs …. (yes I know mine looks like orange tictac at the moment. It’ll change soon.)

The websites states:

Open Source Web Design is a community of designers and site owners freely sharing designs as well as design information. […] Help make the internet a prettier place!

They add a very nifty search feature: „If you have come to download free designs, check out the Search Designs page where you will be able to search by color and W3 validation among other things. „

As a result, you get not only a list of matching designs, you also get a thumbnail. Try it!
(Original gepostet 2003-05-11)

(Dieser Text wurde aus einem alten Blogsystem importiert und kann Fehler ausweisen, sorry).

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