Fernbedienungen sind schick.

Manche haben das Luxusproblem die Fernbedienungen ihrer Macbooks nicht auseinanderhalten zu können (warum überrascht es mich nicht wirklich daß der Macfan an sich auch dafür Geld für Zubehör ausgeben kann?), andere haben das Problem die Fernbedienung am falschen Ort nutzen zu wollen.

Wobei ich zu meiner Verteidigung anbringen möchte, daß ich in Gedanken vertieft war und mich zu erinnern versuchte wo zum Teufel ich meinen Wagen abgestellt hatte. Die Kombination „öffnen von Ding vor Dir“ und dem falschen Schlüssel ist damit eigentlich voll erklärt. 😉

Natürlich wäre es schick alles mögliche mit so netten einfachen Bedienungen aufmachen zu können. Nur leider bin ich auch zu ‚tec savy‘ um zu wissen was da alles schief gehen kann. Was die Waschmaschinenverkäuferin vor einigen Jahren in den Wahnsinn trieb weil ich partout nicht ihre Lieblingswaschmaschine kaufen wollte. Sie klang wirklich gut. Bis wir zu dem Punkt kamen wo sie mir „und dazu Fuzzy-Logic!“ verkaufen wollte. Und dachte ich sei eine militante Technikgegnerin. *g*

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Liebe Namensvetterinnen …

Es wäre sehr freundlich wenn Ihr Eure eigene E-Mailadresse lernen würdet, so daß ich mich nicht immer bei GMX und Web.de von Newslettern abmelden muß, keine Aufforderung zum Bezahlen von Rechnungen erhalte, keine Zugangscodes und keine „lustigen“ Bilder von Veranstaltungen erhalten.

Ich habe schon Geschäftskonzepte erhalten, Eure Adressen, Kontoverbindungen und weiß für welche Jobs Ihr Euch interessiert, wo Ihr in den Urlaub fahrt. Und daß Ihr „Thermoregulierende Skihose, Laufjacken und Funkuhren“ bei Tchibo bestellt. Und was bei Beate Uhse.

Nehmt doch einfach eine die Ihr Euch merken könnt. Und die Eure Freunde auch behalten können. Danke.

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Seit wann existiert Kommentarzwang?

Herr Sichelputzer meint daß man nur dann ein echter Leser sei, wenn man kommentieren würde.

Irgendwie ist es beängstigend zu wissen, dass ein Großteil derer lieber als voyeuristische Persönchen agieren, anstatt ihren Mann oder ihre Frau in einer kleinen Klönschnackrunde stehen. Das macht mich sehr nachdenklich zum Jahresanfang. Kommentieren, Diskutieren oder sich dem öffentlichen Auge zeigen tut sich ja letztendlich nur eine kleine Zahl von Stammlesern. Dafür schon einmal herzlichen Dank. 😉

Voyeur? Seinen Mann stehen? Es ist ja schon und gut daß Blogs eine direkte Kommunikation erlauben und ermöglichen, daraus aber eine Verpflichtung abzuleiten oder gar Kommentare zu erwarten halte ich für sehr optimistich.

Je größer und bekannter ein Blog wird desto häufiger gibt es natürlich auch die Subscriber die nur mitlesen weil sie informiert bleiben wollen. Bleiben wir bei ‚echten‘ Lesern.

Meiner Einschätzung nach gibt es eine Handvoll Leser, die nur eine kleine Menge Blogs lesen und dort gerne und dieses auch verfolgen. kommentieren. Menschen wie ich haben hingegen eine große Liste von Blogs – und da liest man einige mehrmals täglich, andere im Batch einmal im Monat oder noch weniger.

Kommentare lese ich bei einigen wenigen Blogs sehr intensiv, aber bei den meisten überhaupt nicht. I.d.R. gibt es irgendwann ein Blogposting nach dem Motto „in den Kommentare von …“ und dann folge ich dem Link noch mal. Das hat zum einen mit Zeit zu tun und zum zweiten mit Komfort – ich habe bisher noch nicht die ideale Lösung gefunden wie man Kommentaren folgt.

Größter und wichtigster Hinderungsgrund so intensiv an Kommentaren teilzunehmen? Ich lese Blogs weil ich die Betreiber lesen will, weil mich deren Stil und Themen interessieren.

[Gruß an den Herrn D. aus M. Schreib‘ endlich Deine Engine fertig. :)]

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Jahresrück- und überblicke

Ein wenig unsortiert liegen hier noch eine ganze Menge Links zu anderen Artikeln die sich mit einem Rück- und oder Ausblick auf die Jahre beschäftigen und den ein oder anderen sinnvollen Gedanken aufwerfen. Einmal unkommentiert weitergegeben.

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Die nächsten Reisemöglichkeiten …

Um nicht immer wieder erst hinterher Mails oder verschluckte Skype-Nachrichten der Art „oh schade“ auszutauschen … machen wir es mal über eine hoffentlich etwas brauchbarere Art und Weise.

Also. Die grobe Planung der nächsten drei Monate wo es Treffmöglichkeiten geben sollte:

  • Berlin I: Ich werde nächsten Freitag nach Berlin fahren und dann am 13/14 zum Podcamp da sein, inklusive Party am Vorabend.
  • Berlin II: Vermutlich werde ich bis Dienstag den 16ten bleiben um Zeit in Berlin zu haben als auch am Montag abend den Webmontag zu besuchen. Die Liste der Teilnehmer sieht momentan noch ein wenig leer und wenig überzeugend aus 😉
  • München: DLD vom 21-23. Januar (ich bin ev. schon ab 19ten in der Stadt)
  • Kärnten: Barcamp Kärtnen am 3/4 Februar (vermutlich)
  • Genf: Lift 6-9 Februar
  • Austin/NYC: SWSX und Blogher Business sind noch in Frage gestellt
  • Berlin März: eventuell Channel-Party
  • Berlin April: 11-13 für eine Veranstaltung die ich ja gerne nennen würde aber die Herren sind immer noch nicht so weit mit dem Bekanntgeben …Re:publica

Da ich wieder häufiger nach Berlin fahre / fahren will gedachte ich noch mal die Idee von vor ein paar Jahren aufleben zu lassen – irgendjemand mit einer zentral gelegenen WG die für eine begrenzte Zeit ein kleines Zimmer vermieten mögen ohne das man gleich ein Sozialanschluß an die WG mitmachen muß? Raum für ein Bett, Steckdose und Flatrate reicht ja schon fast. 🙂

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Placeblogger – Anlaufstelle für Lokalblogger

Der neue Service Placeblogger (auch Myspace für Deine Stadt genannt) will alle Angebote sammeln, die sich speziell mit einer Stadt, einer Region, usw beschäftigen. Angefangen wird mit Blogs, aber später soll es sich auch auf andere Dienste wie Wikis oder Maps ausweiten können.

Das besondere? Obwohl es eine amerikanische Seite ist (und der Hauptwerbefokus erst einmal darauf) ist „die Welt“ von vorneherein mit vorgesehen. Zum Beispiel Deutschland. Wer also über eine Region hier bloggt kann sich gleich eintragen und dank Adressangaben mit Nachbarn verknüpfen.

(Tip: die Blogadresse gehört wohl in die Beschreibung, nicht sonderlich schlau.)

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Ich beteilge mich ja gerne an Umfragen …

Aber so ja nun nicht.

Überschrift: Fragebogen Uni Erlangen- Nürnberg
Sehr geehrte Damen und Herren,
bitte füllen Sie den folgenden Fragebogen aus, um uns zu helfen!!!
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(URL entfernt)
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Mit der Beantwortung der folgenden Fragen helfen Sie uns bei der Bearbeitung eines Projekts an der Universität Erlangen – Nürnberg sehr weiter. Es geht dabei um Ihre Einstellung zu einem Limonadengetränk. Die Beantwortung des Fragebogens geht recht schnell und nimmt nur 5 – 7 Minuten in Anspruch! Ihrer Antworten werden selbstverständlich absolut vertraulich behandelt und nur zum Zwecke dieses Projekts ausgewertet.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Etwas mehr Aufwand als so eine billige Nachricht und noch eine Massenmail mit CC kann man ja wohl schon erwarten. Solche Basics sollten den Studies doch wohl beigebracht werden!

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Irgendwelche Last.fm User die ich kenne da draussen

(*hust* ich hatte doch schon mal eines als neezee. Da will er aber mich nicht wieder reinlassen, also bleiben wir bei dem hier)

Entweder bin ich zu blöd das zu finden, oder es ist wirklich nicht so einfach – aber ein paar Freunde bei last.fm hätte ich doch gerne. *g*

Mein Profile bei Last.fm

[ Hauptsächlich möchte ich die Tatsache ‚fixen‘ das man bei Frank Sinatra nur Musik aus 40-50er Jahren zu hören bekommt. Aber vielleicht entdecke ich ja noch ein paar andere nette Dinge. :)]

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Silvester in Köln – besser als gedacht.

Ich hatte ja so meine Zweifel ob die Idee über Silvester nach Köln zu fahren wirklich eine solche gute war – und spätestens als in die Trauben von Ärzte-Fans, normale Silvesterfeierer („reich mal die Getränke durch inner Ubahn!“) stieß, aber es war eine gute Entscheidung und danke noch einmal an Torsten für die Einladung, Couch und Party.

Es gab eine Menge interessanter Gespräche (selbstverständlich nicht nur netzlastig, sondern auch ’normale‘ Themen), leider größtenteils zum Schutze der Beteiligten unblogbar. ;o) Ich sage nur: Was Männer von Frauenromanen lernen können und warum Harry Potter ein gutes Gesprächsthema für früh morgens sein kann. Und mitgesungen geht auch anders als nur doofes mitgröhlen. 😉

Besonders beeindrucktend ist der Ausblick vom 19ten Stock dieses Gebäudes, es war das erste Mal daß ich Raketen nur ‚von oben‘ beobachten konnte anstatt von unten. Heute morgen sieht das natürlich nicht mehr sooo eindrucksvoll aus aber man denke sich einen 10 Meter langen Balkon auf dem alle Gäste mehr als genug Platz hatten.

Die Wohnung ist nicht riesig aber hat alles was man braucht – wunderschönen Ausblick, riesigen Balkon wo man ein Restaurant drauf eröffnen könnte – einzig in eine vernünftige Stadt müßte man sie setzen. 😉

My view on Silvester - imagine the fireworks!

Sozusagen die einzige Art so einen Tag zu geniessen! Jetzt hoffe ich nur das all die Feierer entweder heute morgen gefahren sind oder noch nicht wieder wach so das mein Trip zurück nicht so anstrengend wird. 😉

Bis dahin gehe ich noch ein wenig Wolken gucken aus dem Fenster und das Spiel der Sonne auf den Häusern. 😉

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