Ich mag Uschi.

Uschi ist der Name des Netzwerkes der neuen Nachbarn meiner Mutter.

Was für eine nette Weihnachtsüberraschung! 🙂

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Do I trust you?

Nach Motivation von verschiedenen Seiten habe ich mich jetzt dazu entschieden nächste Woche nach Berlin zum CCC-Kongreß zu fahren – nicht nur meine Lieblingsstadt, sondern ich werde auch wie es aussieht eine ganze Menge alter Bekannte wiedersehen. Und ein sehr vielfältiges Programm verspricht interessante Diskussionen.

Dank Herrn Köhntopp werde ich jetzt mein Korsett einpacken gehen, mal schauen ob ich es dann auch anziehe 😉 Noch nicht entschieden habe ich mich ob ich über Silvester bleiben soll, gute Vorschläge werden daher gerne entgegengenommen. 😉

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Youtube, NBC und die FCC – Just follow these steps for a dick in a box …

Wenn Justin Timberlake und SNL-Crewmitglied Andy Samberg über die Weihnachtsgeschenke an ihre Freundinnen singen, dann ist das zunächst einmal einfach nur Teil der regelmäßigen Saturday Night Life Routine. Inklusive all der dank FCC notwendigen Bleeper über „unanständiges“.

Doch neben der normalen Fernsehversion veröffentlichte NBC den Song direkt zum Download und als Youtube-Video:

Knapp drei Millionen Mal wurde dieses Video bereits gespielt und markiert damit einen neuen Schritt weg von der Bevormundung durch die FCC und gleichzeitig machtvoller Beweis für die Usermassen im Netz die immer noch errecht werden können, auch in Zeiten der Nischenmedien.

Knapp drei Millionen ist übrigens nur die Anzahl der direkten Version auf Youtube – die meisten werden sicher direkt auf die NBC-Seite mit der unzensierten Version gegangen sein. Okay, nach kurzem Blick auf die Statistik sind es jetzt knapp 3,5 Mio – irgendwo muß ein Link darauf erfolgt sein der kurz mal knapp 600K Views hinzugefügt hat …

Solange Youtube die ‚einfache‘ Anlaufstelle für Videos aller Art bleiben kann (ich habe neulich einen ganzen Abend damit verbracht mir alte 80er Videos anzuschauen, angefeuert via Chat-Austausch und einen anderen Abend tief in Depeche Mode / Massive Attack Varianten, von meinen Saga-Suchereien ganz zu schweigen), werden mehr und mehr Menschen auf der Seite einfallen und bewußt und aufmerksam Dinge anschauen.

Und das beinhaltet Werbung. Da ich kaum TV schaue bekomme ich kaum Werbung mit. Wenn heute jemand Werbespots sendet sollte eines der ersten Upload-Varianten Youtube sein. Manchmal stehe ich nämlich nachts auf und schaue zwei oder drei. 😉

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Über den systemimmanenten Frauenmangel oder warum fragt Ihr eigentlich mich?

Damit Herr Gassner was ordentlicheres zum Linken für seinen Barcamp-Artikel auf Telepolis hat ein Kommentar meinerseits zum „systemimmanenter Frauenmangel“.

Also, ich finde diese Themen interessant
Auf dem Barcamp in Nürnberg habe ich mich u.a. am Mittagstisch sehr nett mit Peter Schink mal wieder über das Thema unterhalten – warum so wenig Frauen auf diesen Veranstaltungen sind. Er gehört für mich zu dem Typus „Frauenversteher“, einer der Männer der ein ernsthaftes Interesse daran hat zu verstehen, warum so wenig Frauen dort sind.

Denn genau deren anderer Blickwinkel könnte und sollte viele Diskussionen befruchten und in neue Richtungen lenken, eben mehr Kinder, Küche, Stricken denn Technorati. Klischeehaft Kinder, Küche, Stricken hier anzuführen? Nun genau das sind Themen die heute viele Frauen haben wenn sie bloggen. Scheint also ein Hauptinteresse zu sein, und wenn es ihnen Spaß macht sollen sie doch genau das tun.

Gibt es vielleicht noch mehr? Wahrscheinlich. Aber fragt bitte nicht mich welche Themen für solche Veranstaltungen aufgelegt werden sollten oder angeboten werden sollten damit mehr Frauen kommen. Ich finde nämlich das heutige Angebot schon spannend.

Daher tut es mir leid wenn ich nicht mit den schlauen neuen Vorschlägen aufwarten kann und ich sehe es in der Tat kritisch wenn Frau sich aus der Verantwortung stiehlt, sich aber später beschwert nicht mit eingebunden zu sein.

Wer nicht mitspielt …
Decisions are made by those who show up.“ ist mein englischer Artikel dazu der u.a. darauf eingeht daß ich keine Quotenfrauen sehen will, sondern daß Organisatoren von Konferenzen etwas mehr Zeit investieren sollten gute Leute zu finden, die Diversität bringen. Er geht vor allem darauf ein daß man nicht auf der einen Seite sich beschweren kann daß man ausgeschlossen sei aber auf der anderen Seite auf solchen Veranstaltungen nie auftaucht. So sehr wir auch virtuell arbeiten können oder wollen – der reale menschliche Kontakt ist durch wenig zu ersetzen. Am Schluß habe ich ein paar Vorschläge für

Diese Veranstaltungen sind Kennenlernveranstaltungen auf denen man endgültig abchecken kann, ob man miteinandern arbeiten will / Projekte starten will oder einfach nur eine gute Zeit haben will. Wer nicht auftaucht, spielt nicht mit.

Okay, jetzt müssen wir also nur mehr Frauen dazu bekommen aufzutauchen und alles wird anders? Nun leider, nicht ganz.

Die dunkle Seite der Kommunikation im Netz mit Frauen
Es ist schon länger mein Fazit daß man als Frau in dieser Netzwelt ein dickes Fell und am besten keinerlei Gefühle haben sollte um nur anzufangen in der Öffentlichkeit aufzutauchen. Von aktiver Beteiligung und Streitkultur wollen wir mal gar nicht reden.

Nur ein paar Highlights aus der letzten Woche:
Die berühmten Listen „wenn sie etwas tut ist es X wenn er es tut ist es okay“ sind leider wahr. Ein leicht sarkastischer Kommentar am ersten Morgen des Barcampes führte zu der Antwort „Meine Güte bist Du heute aber wieder zickig“. Nicht in normaler Lautstärke das nur die umgebenen 3 Leute es hören können wie meinen eigenen Kommentar, nein laut genug um auch ja das andere Ende des Ganges zu erreichen. „Zickig“ wäre sicher nicht die Antwort gewesen wäre der Kommentar von einem Mann gekommen.

Der eine oder andere mag es mitbekommen haben das in der letzten Wochen ein Blogsturm bez. der Leweb-Konferenz vor sich ging, in dem auch ich meine Kommentare abgegeben habe. Diese wurden (zusammengefaßt) als weinerlich bezeichnet während die Männer nur „kritisiert“ haben.

Ich habe diesbez. Mails bekommen die so niveaulos sind das man sie natürlich direkt in den Papierkorb setzen kann, trotzdem nervt es sie zu sehen. Mit Argumenten? Auseinandersetzung mit dem Inhalt? Naaa, das wäre doch zu einfach. Ja genau, die klassischen „besorg Dir einen Kerl dann muß Du hier auch nicht so frustriert rumposten“ etc.

Auch beliebt: Das „Kleinmachen“ und abwerten, geh mit den Puppen spielen etc. (Warum ich übrigens auch so heftig auf das Logo vom Barcamp Köln reagiert habe, was von „auch für Mädchen“ sprach.) Den Fokus auf Aussehen und Kleidung legen. Nicht „sie hat diesen Job bekommen weil sie qualifiziert ist“ sondern „wie hat sie mit dem Aussehen so einen Job bekommen?!“ (über eine Programmiererin die eine neue interessante Stelle bekommen hat).

[Hierzu auch interssant zu lesen: What She Wore: The Prevalence of Gender Bias in Reporting. Eben nicht „Interessante neue Persönlichkeit im WAZ-Hause“ sondern „Peitschen-Borchert„.]

Das nicht mit Einbeziehen in Gespräche, besser noch ignorieren sowohl sprachlich als auch körperlich. Diverse Gespräche auf der Konferenz liefen leider nach diesem Muster ab wo ich mich bewußt und auffällig wieder „einschalten“ mußte.

Soweit wie gesagt nur die „Highlights“ der letzten Woche.

Frauenversteher versus Neandertaler
All das passiert ständig in dieser Form, und die kleinen Dinge summieren sich auf. Dabei rede ich noch nicht mal von den Gelegenheiten wenn es richtig kracht. Es ist ermüdend, ärgerlich, nervig. Und es bedarf einer ganzen Menge Aufwand nicht einfach zu sagen „vergiß es, es ist es einfach nicht wert“.

Es ist offensichtlich nicht leicht mit Frauen zu kommunizieren und dabei zu berücksichtigen daß dieser Teil der Menschheit in der Tat andere Kommunikationsstrukturen pflegt. Nicht daß ich der Meinung wäre, Männer müßten sich dem anpassen, im Gegenteil, ich bin der Meinung beide Seiten sollten in der Lage sein sich aufeinander zuzubewegen.

Das Problem: Es gibt eine Menge der „Frauenversteher“ da draußen. Die hilfsbereit sind, offen, aufgeschlossen, möchten die Frauen mit einbinden und mit dem ehrlichen Interesse versehen sind etwas ändern zu wollen. Irgendwann kommt aber einer von den Neandertalern dazu und macht soviel kaputt, daß 20 von der „guten Sorte“ nicht reichen.

Das dicke Fell von Anfang muß noch dicker werden, denn frau erhält in solchen Fällen kaum Unterstützung – oft bis meistens schweigen die ‚Frauenversteher‘ zu Angriffen der Neandertaler anstatt sozialen Druck auf diese auszuüben und es sind wenige Frauen anwesend mit denen man sich austauschen / verbünden könnte. Ja, es gibt Mails mit Entschuldigungen und einem „ich bin nicht so“ – solange es aber nur im privaten stadtfindet nützt das wenig.

Und so lange die Neandertaler rumpollern können sagen sich vermutlich die meisten Frauen „warum soll ich mich eigentlich damit abgeben?“. Und beide Seiten verlieren.

Selbiges hat sich sicherlich auch Natali Del Conte gedacht, die 3 Wochen lang bei Techchrunch mitgeschrieben hat. Es war nicht der Faktor warum sie gegangen ist, aber garantiert einer der Faktoren. Ich habe mir ein paar ihrer Postings sowie die Kommentare angeschaut und jap, genau das übliche Muster der Kategorie „Kleinmachen“. So nett Techchrunch auch ist, es ist es sicher nicht wert sich durch solche Neandertaler zu kämpfen.

Die Idee der Girl Geek Dinner in London ist daher trickreich: Man rufe ein Geek-Dinner aus aber Mann darf nur teilnehmen wenn er eine Frau hat die ihn mitnimmt. Damit sind mindestens 50% Frauen anwesend – offensichtlich genug um Frauen regelmäßig anzuziehen und weil die Männer auch dabei sein wollen gibt es idr eine gesunde Mischung an Teilnehmern.

Mein Fazit?
Ein Teufelskreis. Herauszukommen und zu sagen „ja, ich fühle mich davon belästigt, ja ich nehme mir das zu Herzen“ ist unmöglich, weil genau das in Zukunft verwendet werden würde. Zu schweigen, nicht aufzutauchen bringt das gleiche Ergebnis. Trotzdem gibt es auch den Teil wo Frau sich selber einen Schubs geben muß und gerade drum aufzutauchen, sich zu Wort zu melden, das Gespräch ansich zu nehmen und sich nicht auf das klassische Frauenbild reduzieren zu lassen.

Ja, daß bedeutet Retourkutschen und Kleinkinderspiele, es bedeutet sich mit Jungen auseinandersetzen zu müssen die davon irritiert sind keinen Weipisswettbewerb durchführen zu können.

Zu diesem Spiel gehören zwei – und es wird Zeit das Frau anfängt mitzuspielen und die Regeln zu diskutieren.

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WG-Zimmer in HH gesucht

Nein, nicht für mich aber einen Freund:

Liebes Neezee,

ich suche zum 1. Januar 2007 ein WG-Zimmer in Hamburg, max. 380 EUR und mind. 20 m^2. Bin unkompliziert, habe schon in WGs gewohnt und würde mich über Mitbewohner zwischen 20 und 30 freuen. Ob Frau oder Mann, ob Straight oder Gay, ob Nerd oder Newbie ist mir egal. Nur irgendwo zwischen Altona und St. Georg sollte es liegen.

Es steht da zwar nicht, aber ich vermute eine vernünftige Netzanbindung gehört in die Kategorie Grundausstattung … Wer etwas weiß, mag bitte eine kurz Mail an hamburga ät mail.ru senden. 🙂

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To 23C3 or not to 23C3?

Ich befinde mich momentan in den Überlegungen ob ich zum CCC Congress nach Berlin zwischen den Tagen fahren soll oder nicht. Irgendwelche Entscheidungshilfen für den Termin? Außer das ich mal wieder Zeit in Berlin verbringen will und Freunde besuchen würde wäre es mal eine gute Gelegenheit auf dem Kongreß vorbeizuschauen …

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Nürnberg ist nett. Barcamp kann kommen.

Als ‚Vorglühen‘ auf das Barcamp morgen ging es heute mit Freundin Lia und Kind über den Christkindlmarkt in Nürnberg. Eigentlich eher: Durch die Innenstadt hindurch zum Babyladen mit zwangsweise Anschauen des aktuellen Christkindls mit Kinderchor. Lias Bericht findet sich hier. 😉

Die Nürnberger Innenstadt hat einen sehr mittelalterlichen Charme und auch der Rest der Stadt sieht freundlich aus. Obwohl man hier in Franken ist. Danach ging es dann für mich schon mal zum Gucken in die Barcamp-Räume, gerade rechtzeitig um ein wenig zu helfen. Wer sich morgen über die Beschilderung freut oder ärgert: Die habe ich aufgehängt, 😉

Die Becher (siehe Foto) sind vorbereitet, die Kaffeemaschine scheint bereitzustehen, und genug Stühle und Tische sind vorhanden. Nur mit dem Licht könnte es schwierig werden – die Zimmer haben größtenteils keine Beleuchtung. Macht nix, notfalls stellen wir weihnachtsartige Atmosphäre mit heimeliger Laptopbeleuchtung her. 😉

In der Bar um die Ecke haben sich dann ca 16 Leute versammelt die sich schon mal ein wenig kennenlernen wollten – neben bekannten Gesichtern dann auch neue ‚Bekannte‘ die man schon von den Blogs kennt und noch ganz neue. (Ich bin offline, ich kann keine Links gucken gehen).

Die Größe des Nürnberger Barcamp scheint klein nach den „großen“ Zahlen von Berlin und Köln, doch ehrlich gesagt finde ich ca 80 Leute weitaus besser als 150. Bei der jetzigen Größe werden wir über die nächsten zwei Tage eine viel intensivere Möglichkeit haben uns gegenseitig kennenzulernen und Gespräche zu führen; bei einer größeren Anzahl von Leuten besteht die Gefahr das man sich nach kurzer Zeit nur noch mit den bereits bekannten Menschen unterhält.

Es wird mein 5tes Barcamp sein und ich habe keine Ahnung was genau die nächsten zwei Tage passieren wird, ich weiß nur eines: Jedes einzelne Barcamp war bisher – von gewissen Randbedingungen abgesehen – unterschiedlich und hat neue und interessante Leute auf meinen Radar gebracht.

Ein paar erste Fotos von heute abend findet sich in der entsprechenden Flickr Gruppe.

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Wahre Freunde

Haben nicht nur ein Bett für einen sondern gleichberechtigt ein eigenes Netzwerkkabel, gute Anbindung, Mehrfachsteckdose, Kaffee und Milch für einen. :))))

Und morgen schau ich mir Nürnberg mal ein wenig an, bevor es zum Barcamp geht. 😉

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Wenn der Mike den Sam feuert und alle im Sandkasten spielen.

Mike Arrington feuert Sam Sethi von Techcrunch UK – und es gibt verschiedene Versionen da draußen warum.

Egal wie, es ist interessant zu sehen wie beide Seiten zu Wort kommen können (Sam sicherlich wieder wenn er an sein Blog kommt – Gerüchte gehen daß Sixapart den Zugang gesperrt hat, was ich ja nun gar nicht glauben mag.)

Mikes Seite: Putting TechCrunch UK On Hold
Ben Metcalfe über Sams Seite (ich habe noch nichts von Sam direkt gesehen): Sam Sethi fired by TechCrunch

Einige meinen es wäre über die Kommentare auf Techchrunch UK mit einem speziellen Eintrag von Loic in den Kommentaren, andere meinen es wären unabgestimmte Events für Techcrunch UK gewesen.

Ein wenig wie Seifenoper auf Geekebene …

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