Windows Vista kommt vor Weihnachten – und wen juckts?

Nehme ich jedenfalls an, wenn ich auch versuche die Liste der Links auf Techmeme zu ignorieren, weil mich das momentan nicht wirklich interssiert. Trotzdem, wenn ich zwei Seiten auf meinem Laptop scrollen muß, scheint es wohl etwas zu sein, was die Welt beschäftigt.

Dachte ich mir mal die Frage zu stellen – irgendjemand hier der freiwillig umsteigen will sobald es rauskommt? Wired hat sich die Eula genauer angesehen und die Aussagen dort gefallen mir ja fast 😉

Ich überlege ja meinen Rechner upzudaten – für Second Life – aber meinem Verständnis nach brauche ich noch viel mehr Rechenleistung für Vista für ein wenig Eye-Candy und Funktionen, nach denen ich nicht wirklich strebe.

[Woraus ich hingegen gespannt bin ist die neue Ausgabe von Office 2007 – ich habe mich auf diesem Rechner lange genug mit Open Office rumgeschlagen.]

Ansonsten vermute ich, daß die meisten Menschen in D erst mal beim alten Betriebssystem bleiben und erst dann zu Vista “updaten‘ wenn sie einen neuen Rechner kaufen wo es halt drauf ist. Oder?

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(Dieser Text wurde aus einem alten Blogsystem importiert und kann Fehler ausweisen, sorry).

Wenn die Sallys und Cindys losgelassen werden.

Kann es sein, daß die Jahresendgespräche mit den Kunden nahen, daß wir in den letzten Wochen so eine Zunahme der sploggenden Sallys wie zum Beispiel von Charismedia haben oder eben eine Cindy von Boogiemedia?

Bei Werbung die mit dem Inhalt der Artikel hier nichts zu tun haben sondern offensichtlich zum Link-Spamming da bin entferne ich die URls durchaus und lasse sie wenn überhaupt nur so im Text stehen, das sie unverlinkt sind.

Neben der bekannten Sally kann ich auch noch Cindy beisteuern. Bekam ich doch neulich eine Mail von einer Firma die sich im Netz so präsentiert:

BOOGIE MEDIEN ist ein Hamburger Medien- und Consulting-Unternehmen, das sich auf „Weblogs“ und „Consumer-Generated Media“ spezialisiert hat.

Was macht so eine Firma? Nun, sie „hilft“ wohl unter anderen auch den Leserblogs beim Schleswig-Holsteinischem Zeitungsverlag aus – die etwas vor sich hindümpeln, daher kontaktiert mal wohl potentielle Schreiber.

Im Tenor wurde darüber erzählt wie toll doch die Blogs von der SH:Z wären und wie man als Leser Texte, Fotos, Veranstaltungstips bereitstellen könnte! Wer meinen vorherigen Artikel über Qype gelesen hat kann sich denken was da in meinem Kopf vor sich ging.

Während ich noch so am überlegen war, was man am besten auf so eine Nachricht antwortet – schließlich schienen sie sich wenigstens die Mühe gemacht zu haben mich als aus SH bloggend zu identifizieren – war ich doch irritiert bis sauer.

Schon kam nicht mal drei Tage später die dringende Nachfrage ob mich die Mail dann erreicht hätte mit quasi Wiederholung des obrigen – garniert mit dem Zusatz das Beiträge erst von der Redaktion freigegeben werden sollten.

Was das Faß zum Überlaufen brachte. Ja ich wohne in SH, aber meine Texte zu der Region halten sich ja doch sehr in Grenzen. Auf meine Frage, was mich überzeugen sollte unentgeltlich, ‚zensiert‘ und außerhalb meiner Kontrolle auf einem Blog eines ihrer Kunden zu schreiben?

Die Antwort war das Menschen ev. kein eigenes Blog haben (ich habe eher zuviele) oder eine andere Leserschaft durch regionalen Bezug erreichen wollen. Aber sie haben Verständnis das ich nicht umsonst bloggen will:

Es ist verständlich, dass das Angebot der sh:z, Ihren Lesern eine Plattform zum Schreiben zu ermöglichen, nicht von allen Schleswig-Holsteiner genutzt wird. Deshalb verstehen wir es natürlich, wenn es für Sie kein Grund ersichtlich ist, Leserblogger zu werden.

Wenn man schon versucht Menschen zu kontaktieren, sollte man doch wenigstens soviel Sachverstand besitzen bei der Auswahl von Bloggern deren Blogs wenigstens kurz mal anzuschauen und abzuschätzen inwieweit sowas ein ‚lohnendes‘ Ziel ist.

Ich sach ja, Jahresendgespräche und Evaluierungen.

[Auf mein Angebot ihrer Firma eine Grundlagenberatung „wie launche ich ein erfolgreiches Portal welches Leser anzieht und Blogautoren heranreifen läßt“ sind sie nicht eingegangen. :o)]

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Qype ist toll. Für die Betreiber.

Qype, eines der hippen Themen momentan, finden die meisten klasse.

Die Betreiber bieten eine Plattform in der dank voreingeladener Adress- und Geschäftsdaten viele Lokalitäten schon vorhanden sind. Dank eines guten Suchmaschinenrankings sind sie damit an vielen Stellen schon Treffer Nummer eins für diese Orte. Besucht jemand die Seite und findet nicht was er will, so klickt er sich meistens mit Werbung weiter. *katsching* sagt die Qype-Kasse.

Dann sorgen eine Menge von Nutzern für neuen Content (= mehr Suchmaschinentreffer, mehr *katsching*), und pflegen auch die alten Adressdaten und fügen neue hinzu – klasse, muß man niemanden dafür bezahlen. Weniger Ausgaben in der Qype-Kasse.

Erhält der User eine Mail (neue Kommentare etc), so muß er auf die Seite gehen und sich diese ansehen; er kann herumstöbern und versuchen Orte zu finden, wo es noch keinen Eintrag gibt – weil das gibt mehr Punkte. Punkte, da kommen wir gleich noch zu. Viele Pageviews klingt immer gut – ich warte noch auf die neuen Verlautbarungen der Presseabteilung, die sich mit diesen ekligen „tollster, erster, bester“ Attributen schmückt, wie so viele Pressemitteilungen heutzutage.

Die Webseite an sich kann also sehr gut ein Einfallstor für sehr, sehr viele Geschäfte werden, wenn jemand danach sucht. Aber auch an die Betreiber ist gedacht – sie brauchen keine eigene Webseite mehr, sondern geben einfach ihre Daten auf Qype ein. Noch mehr Datenpflege, noch mehr Content.

Neben diesen Dingen ist Qype auch noch Lieferant für Google zur Anzeige auf *deren* Seiten – inklusive Werbung, an der Google verdient. Ich bin mir sicher, daß Google und Qype eine für beide Seiten funktionierende Partnerschaft erzeugt haben, an der beide verdienen.

Wir haben also eine ganze Menge Leute, die an Qype verdienen, nur eine Gruppe nicht: Die, die den Content erstellen, also die eigentliche Grundlage dafür schaffen, daß Qype Daten hat, die es verkaufen und (aus) nutzen kann.

Verzeihung – natürlich bekomme ich als User etwas: Punkte!

Eine angenommene Einladung bringt neu 4 Punkte, ein Beitrag zu einem neuen Ort ebenfalls und ganz frisch gibt es den Qype Insider: Wer mehr als 250 Punkte erreicht wird Qype-Insider und bekommt ein buntes Paket mit T-Shirt und Aufklebern und Schlüsselanhänger.

Da bemüht man sich doch noch umso mehr, die Artikel ausführlich zu schreiben (gibt Punkte für hilfreich und gut geschrieben!), Fotos zu erstellen und hochzuladen (gibt Punkte!) und Freunde einzuladen, als Kontakte hinzuzufügen und Kommentare zu schreiben.

Und es gibt noch mehr:

Wir richten spezielle Events aus zu denen nur Insider Zugang haben. Der Nächste findet im Dezember in Berlin statt.

Wow! Bin ich die einzige, die hieraus „gebe Dir bunte Glasperlen für wertloses Gold!“ denkt?

Ich finde es ja ganz nett vielleicht ein paar Beiträge zu schreiben und anderen damit zu helfen, jedoch ist mir die Gegenleistung der Firma Qype etwas dürftig. Die gewonnenen Texte mit weitreichenden Nutzungsrechten für eines der heißesten Themen im Suchmaschinenmarkt (=lokale Suche) gegen Punkte inklusive möglicher Analysen für Nutzungsverhalten ist einiges wert.

Die Webseite igoyougo zum Beispiel belohnt Berichte und Fotos von Orten, Reisen und Geschäften der Mitglieder ebenfalls nach Punkten und hat eine Übersicht was was wert ist. Diese Punkte kann ich dann später eintauschen gegen Prämien aller Art, zum Beispiel Flugmeilen oder Einkaufsgutscheine. Einfach gesagt: Für 3000 hochgeladene Photos erhalte ich einen genügend Meilen für einen Freiflug in die USA (Steuern noch dazu, aber immerhin).

Travelhiker ist eine neue social networking Seite rund um das Thema Reisen die sich laut Techcrunch UK damit hervorheben will das die Mitglieder auf der Seite ihren eigenen Adsense-Code einbauen können und damit ebenfalls an dem Erfolg der Seite partizipieren können.

All diese Seiten sind web zweinullig – und zwei davon geben mir etwas vom Kuchen ab, und eine sagt ’null‘ zu mir.

Warum soll ich also anfangen, meine Arbeitszeit auf Qype einzusetzen, wenn der einzige, der keinen wirklichen Gewinn draus hat, ich bin? Warum sollte ich nicht stattdessen viel lieber die Artikel schreiben und auf eigene Seiten stellen? Sicher, ich habe nicht die Reichweite die Qype hat und erhalten wird, doch das schöne an der neuen Welt ist ja gerade, daß es nicht mehr nur die großen sind, die gewinnen können, sondern einzelne Themen erfolgreich sein können.

Natürlich gibt es auch andere Seiten, wo Menschen etwas hinzufügen ohne etwas monetär zurückbekommen, zum Beispiel Tripadvisor. Hier zeigt sich schon, wo Qype hinwill: Man gebe das Hotel seiner Wahl ein, irgendeines, und spätestens der zweite Link geht zu Tripadvisor.

Was habe ich gegen Qype? Nichts. Ich finde die Seite nett und werde das Spiel auch mitspielen, ich möchte nur das sich die Teilnehmer klar darüber werden, daß sie Adresspflege betreiben, Lokalisierung erlauben, Content liefern und optimieren ohne dafür entlohnt zu werden.

„Steht nicht immer meine Name und mein Profil dabei?“ mag jetzt jemand fragen? Ja – auf Qype. Dort werden zumindestens die Texte mir zugeordnet, nicht jedoch wie auf Tripadvisor meine Fotos.

Sobald die Daten aber außerhalb verwendet werden wie zum Beispiel in der Bewertungsübersicht von Google, dann wird nur mit dem zweiten oder dritten Klick gezeigt, wo die Information herkommt. Und der Schreiber ist dann nicht mehr wichtig, sondern die Information.

Werde ich also in Zukunft auf Qype Inhalte schreiben? Klar doch. Es gibt Punkte und einen Elite-Tier, ein zu analysierendes Punkte-System und dann geht der Spaß los. So etwas konnte ich noch nie wiederstehen.

Den Betreibern jedoch schlage ich vor, sich beizeiten ein brauchbareres Modell der Mitarbeiter-Entlohnung auszudenken als ein paar Aufkleber und Schlüsselanhänger …

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Videocast

Ich finde die meisten Videocasts wären genausogut auch als Audio ausreichend, denn meistens wird zu überdreht

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Britney Spears läßt sich scheiden oder warum die totale Überwachung da ist.

Wenn Britney Spears wieder mit blonden Haaren bei David Letterman auftaucht und die Scheidung einleitet kann man wohl vermuten, daß die neue Single direkt bevorsteht. Ist doch ihr Ehemann Kevin Federline niemals an ihren Erfolg herangekommen und blamiert sich gerade vor leeren Clubs – wäre einer neuen, sexy Britney die wieder ihre alten Käuferschichten ansprechen möchte im Weg.

Woher weiß man sowas? Man liest TMZ und Perez Hilton und bekommt nicht nur den neuesten Klatsch und Tratsch sondern auch sehr beliebt: Fotos von Prominenten die ohne Unterwäsche durch die Gegend fahren.

Alles sehr poppig bunt und einfach konsumierbar. Dem gegenüber ist die deutsche Berichterstattung von Promis geradezu bäuerlich harmlos – aber eben auch nicht so jagend wie die amerikanischen Webseiten die von einigen Prominenten jeden einzelnen Tag und jede Nacht berichten. Oder doch?

Wer damals sich bei Lady Di gewundert hat, daß sie versucht hat den Paparazzis zu entfliehen schaue sich nur einmal die heutigen Blogs an, die fast minutiös den Tag dokumentieren. Ob Lindsey Lohan mal wieder (angeblich) ihren ‚Feuerbusch‘ gezeigt hat oder es nur die Bikini-Fotos sind, wo Angelina Jolie und Brad Pit sich gerade Waisenkinder anschauen, ob Mary-Kate und Asley Olsen niedlich oder doch schon zu erwachsen sind, Paris Hilton und Nicole Ritchie beste Freunde sind oder nicht, Briana Banks wirklich ‚german‘ ist und welche Nacktbilder nun echt sind oder nicht … Welch ein Wunder das manche Menschen sich auf einen anderen Kontinent zurückziehen nur um ein Kind zur Welt zu bringen.

Aber Deutschland hat ja seine eigenen Leserreporter, die der Bildzeitung. Für wenig Geld werden sämtliche Leser angesteckt Prominente zu outen, vorzugsweise natürlich die deutschen. Berichten zufolge ist das der Renner und man kann sich vor Zusendungen von Material kaum retten.

Was das eigentliche Problem ist: Nicht das die Bild die Bilder druckt, sondern das die Menschen sich dafür hergeben …

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Ihr Akku ist vom Rückruf nicht betroffen.

Schade. Wo mein Akku anfängt zicken zu machen wäre ein eventueller Rückruf ja gar nicht verkehrt gewesen. 😉

Mal schauen ob die Lenovo-Seite irgendwann Informationen ausspuckt wie ich meinen Akku wieder rekalibrieren kann wenn das Programm, welches dieses automatisch tun soll, nicht starten will.

Was den Support betrifft bin ich von Lenovo / IBM nämlich nicht sonderlich begeistert – das fängt an mit URLs die aus der Hilfe nicht funktionierne und auf leere Seiten lenken (auch 13 Monate nach Start meines Tablets) und geht hin zu nicht aktualisierenden „Messenger“ Programmen.

Wenigstens soll mir meine Batterie nicht um die Ohren fliegen – sagt das kleine niedliche Programm was es mir abnahm, die Nummer abzutippen. Wenn doch nur alles so gut sein könnte …

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The famous love story …

I will seek and find you.

I shall take you to bed and have my way with you.

I will make you ache, shake & sweat until you moan & groan.

I will make you beg for mercy, beg for me to stop.

I will exhaust you to the piont that you will be releived when I am finished with you.

And, when I am finished, you will be weak for days.

All my love,
The Flu

NOW, GET YOUR MIND OUT OF THE GUTTER AND GO GET YOUR FLU SHOT.

Gute Besserung an Herrn R. ;o)
[via Forum]

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I remember house … before it was techno

Sehr netter Song am Mittwoch abend bei Corecon im After-Work-Chillout:

Da wir festgestellt haben, dass gerade gegen Abend relativ häufig Leute im CoreconCC vorbeischauen, um zu sehen, ob jemand zum chatten da ist, werden wir jetzt jede Woche Mittwoch ab 21 Uhr einen „After-Work-Chillout Event auf der Dachterrasse unseres Convention Centers veranstalten.

Und ein guter Weg zusätzlichen Traffic auf das Gelände zu locken. ;o)

Die Bewegungen auf der Tanzfläche lassen einen zwar aussehen wie an der Stripstange (ich bin mir sicher daß ein Teil daher kommt) aber die Musik ist gut. Und Mittwoch abend als Treffen ist auch nicht schlecht.

Stream-Url: http://scfire-chi0l-1.stream.aol.com:80/stream/1033

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Weinerliches Weibsvolk

Ich möchte für jedes Mal, wenn ein Weibchen sich auf die Manolos getreten fühlt weil man ihr als Frau (!) nicht den Hof macht und sie ganz ganz süß und niedlich behandelt, einen Euro bekommen.

Das Internet mit seinen eingeschränkten Möglichkeiten der Kommunikation erfordern das Umstellen gewisser gelernter Verhaltensweisen, und es ist nicht wirklich zielführend mit kokettem „hach sei doch nicht so gemein zu mir *schmoll* ich kann das doch nicht so, bin doch kein Mann *kicher*“ Verhalten zu arbeiten um mich als Frau dazu zu bekommen, a) anderer Leute Arbeit zu machen und b) auf die besonderen ‚Bedürfnisse‘ Rücksicht zu nehmen. Wenn Mausi mit grenzdebilem Verhalten ankommt bekommt sie auch die Mausi-Behandlung zurück.

Wenn Frauen meinen, im Weibchen-Biotop besonders die kuschelige Nummer haben zu wollen, sollen sie das gerne tun können. Dann aber bitte auch vorne an die Haustür schreiben „hier nur ganz kuschelig fluffig *kicher* böse Menschen müssen draussen bleiben! Wir haben uns lieb!!!!!“.

Spätestens wenn nämlich der Schritt nach draussen in die böse große Welt mit den Männern getan wird, geht das Geschrei nämlich richtig los über die angeblich so gemeinen und unsensiblen Männer (die im Gegensatz zu mir allerdings ein Mann sind, notfalls also angehimmelt werden können).

Es sind nicht die Männer, die so gemein sind, sondern die meisten Frauen, die in besagten abgeschotteten Biotopen sich der Illusion hingeben, die Welt wäre so, wie sie es sich gerade hinträumen. Das soll jeder gerne tun – aber erwartet nicht von mir die gleiche Denkrichtung.

Und wo wir gerade da bei sind: Ja, auf Veranstaltungen wie Barcamps sind Frauen in der Unterzahl, wie auch zu anderen Gelegenheiten. Ich habe es lange genug versucht andere Frauen ebenfalls dafür zu begeistern, die Reaktionen reichten von „ach muß das sein“ zu „naja wenn Du da immer hinwillst“ (mit komischer Betonung auf immer) zu „was soll ich denn da“. Gefolgt von späterem „siehste, waren ja auch keine Frauen da“. Mädchen: Keine Arme, keine Kekse.

Und um den Kreis komplett zu machen: Was bitte soll das da?
barcamp Cologne

Mädchen hat nicht die gleiche Wirkung und oder Bedeutung wie Jungs in diesem Zusammenhang hätte. Würde dort Frauen stehen wäre ich ja wirklich begeistert. So aber bleibt mir nur Kopfschütteln – und das Posten der Grafik in diesem Posting. Überlegt Euch, ob Ihr wirklich Mädchen wollt – siehe oben …

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