Schönen Feiertag

Nachdem ich jetzt zum 5ten Mal versucht habe eine Nummer in Deutschland anzurufen und mich über das Call Center ärgere die anders als versprochen eben nicht um neun ‚anwesend‘ sind …

Ja, dann ist auch mir eingefallen daß heute dritter Oktober ist. 🙂

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biz, biz, biz, komm ….

Die Zahlen des Tages:
F4 A3
J6 C6 D5 I5
W1 T1
Y0 B0 H0 K0 M0 R0 V0 N0 L0 S0 Q0

So sieht mein Flug aus für morgen, der LHR nach LAX. Die interessante Zahl ist unten die Reihe – Anzah der freien Economy-Sitze. Nada. Ich hoffe, daß die Zahl bereits Überbuchungen beinhaltet – das würde nämlich bedeuten, daß BA Fluggäste in die Klasse darüber ’schubsen‘ müßte. Das wäre dann die World Traveller Plus, die etwas bessere Economy-Klasse und somit die in der ich sitze.

Da allerdings ist noch ein Platz verfügbar (in W oder T buchbar). Sollte es also Bedarf geben jemanden upzugraden schreie ich in diesem Moment schon ‚hier! pick me!‘. Online eingecheckt habe ich schon, und Status auf BA habe ich auch. Kein besonderes Mahl gewählt (absolutes K.O. Kriterium für ein operational upgrade). Und noch wichtiger – mindestens 6 freie Sitze in der Business-Class auf die man verschieben könnte. Hoffentlich.

Wenn nicht, dann bleibe ich eben in der akzeptablen WT+ sitzen. 🙂

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Hybsch.

Wenn es eine Lektion aus der Wochenend-Aktion der openbc Truppe geben kann, dann diese: Laß Deine Kunden nicht einfach nur mit einem Namen alleine, gebe ihnen etwas zum ‚Anfassen‘. Die Microsite mit ein paar Screenshots ist jetzt online und ein paar flashige Videos kommen auch bald.

Nach einem Tag mit einem Ausblick auf das neue Design von xingdingding und einer Handvoll neuer (sichtbarer) Funktionen kann ich sagen, daß ich bereits anfange mich mit dem Namen (und auch dem Design) anzufreunden.

Mehr noch: Die ‚emotionale Bindung‘ wird bereits aufgebaut. Der Name und Logo erlaubt Spielereien in eine Richtung, die mit einem openbc-Brand nie möglich waren. In der Bedienung muß sich zeigen, ob hybsch versus funktional wirklich die bessere Wahl ist, oder ob es möglich ist, beides zu kombinieren.

Der sog. Bloggerworkshop heute warf aber auch eine Menge Fragen auf und zeigte deutlich, wie vielgeteilt schon die Meinungen über „was ist Fortschritt, was sind gute neue Funktionien, was ist sexy, wie nützlich ist ein solches Tool“ oder auch „was erwarte ich von einem openblog“ nicht einfach zu beantworten sind. Denn jeder hat darauf eine andere Antwort.

Natürlich könnte man noch einiges mehr schreiben, allerdings wartet morgen ein Flug auf mich – und noch ein paar Sachen sind zu packen.

Ein paar Bilder wie üblich auf flickr.

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Xingsang-Gejammer

openbc heißt jetzt bonitos, einige Blogger sonnen sich im vermeintlichen „Ruhm“ einen Scoop gelandet zu haben … und das Moderatoren-Board in openbc selber erregt sich über die Namensänderung. Jedenfalls der größte Teil.

Also circa die 80 Leute die bisher von knapp 7000 in 110 Nachrichten oder so auf das Thema angesprungen sind. Wenn es überhaupt so viele verschiedene sind. Die „überwältigende“ Mehrheit also, wie mir gerade per Mail mitgeteilt wurde.

Ich bin immer wieder erschüttert wie schlicht manche ‚Menschen dieses Medium behandeln und mit welcher Anspruchshaltung. „Man hätte uns vorher Fragen müssen!“ und „openbc hat nichts getan, wir Moderatoren alles!“. Genau, und die Erde ist eine Scheibe.

Da das Forum von extern nicht zugänglich ist außer man ist ein Moderator und ich das nicht zweimal tippen will, hier mein Text:

Nachdem hier der Untergang des Abendlandes (respektive des „west europäischen Kehlkopfes“) prophezeit wurde – können wir bitte mal die Kirche im Dorf lassen?

Selbstverständlich kann man Xing als Zing richtig aussprechen und wer openbc immer noch als „openbc, nur für deutsche User gemacht!“ versteht und panisch auf die angebliche chinesische Invasion reagiert … nun ja.

Einige Teilnehmer dieser Diskussion führen sich hier auf, als wenn man ihnen die Lieblingsform im Sandkasten weggenommen hat.

Gruppen mit openbc im Namen brauchen sich kein Stück zu ändern. Wer in openbc eine Gruppe aufgebaut hat anstatt selber eine Lösung zu verwirklichen die er in Kontrolle hat, muß sich von Anfang an klargemacht haben, was das bedeutet.

Da die meisten Teilnehmer sich sicher noch daran erinnern – wieviele von Ihnen rechnen im Kopf immer noch in DM bzw. relativieren Preise dazu?

Und zu dem Punkt „man hätte uns mal fragen können“ – sorry, wie naiv kann man denn bitte sein sowas zu fordern?

Dieses ist eine Internetplattform und wir sind Kunden. Nicht Anteilseigner. Wenn openbc tatsächlich einen IPO hinlegt mit Aktien mit Stimmrecht *dann* kann man über sowas reden, aber bis dahin sollte sich jeder, der sich der Illusion hingibt er wäre etwas besonderes weil er eine Gruppe hat einrichten können einmal der Realität stellen.

Ihnen gefallen die Änderungen nicht, Sie bestehen darauf, daß Sie einen Vertrag mit openbc und nicht mit Xing haben? Bitte, ich empfehle Sie schauen sich nach einer neuen Plattform um bzw erzeugen eine eigene und ziehen dann mit Ihrer Gruppe um.

Kleiner Tip: Die Wahrscheinlichkeit ist groß, daß der Rest Ihrer Gruppe daran kein Interesse hat.

Und noch einer:
wenn doch die Diskussion so wichtig ist, dann sollte man diese – wie diverse andere ebenfalls, in der offenen openbc Gruppe führen. Und nicht in der geschlossenen Moderationsgruppe.

Mag ich den Namen? Nö. Ich werde sicherlich noch diverse Monate und Jahre openbc sagen und in meinen Browser tippen. Finde ich ihn so schrecklich das ich mich vor Verzweiflung aus dem (Browser)-Fenster stürze, empört meinen Account kündige und mehr? Nein.

Es ist ein Name, ich sehe und begrüsse den internationalen Ansatz und mir machen neue Designs bei ev. reduzierter Usability viel mehr Sorgen als ein bisschen Xing-Spielereien.

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Open Source im Einsatz – Linux Business Tag 2006 Okt. 12

*hrmpf* ich werde mir dann mal hinterher die Konferenz-DVD anschauen …
Via Stefan Römer:

Open Source im Einsatz – Linux Business Tag 2006
12. Oktober von 10:00 – 18:00 Uhr- Media Docks Lübeck

Die Bedeutung von Open Source und Linux als Strategie für den Mittelstand steht im Mittelpunkt des Ersten Linux Business Tag im schönen Lübeck.

Während die IT-Systemtechniker den Einsatz aus ihrer Sicht meist begrüßen, müssen Sie als Entscheider im Management sehr vieles bedenken. Was handelt sich Ihr Unternehmen mit Open Source ein, was sind die Risiken, was die Vorteile, wie ist vorzugehen?

Diese Fragen werden am 12. Oktober 2006 diskutiert und in Form einer Linux Musterfirma auch für Ihre Mitarbeiter direkt erfahrbar und vor allem erlebbar.

Der Linux Business Tag 2006 wird u.a. gemeinsam mit der IHK Schleswig-Holstein, der WTSH, dem DiWiSH e.V. und ansässigen IT- Unternehmen aus dem Wirtschaftsraum Hamburg – Lübeck – Kiel veranstaltet.
Die Schirmherrschaft der Veranstaltung hat das Ministerium für Wissenschaft, Wirtschaft und Verkehr der Landesregierung Schleswig-Holstein, Herr Minister Dietrich Austermann, übernommen.

Die hochkarätig besetzten Vorträge und Präsentationen sind für Entscheider und Anwender von Unternehmen und öffentlichen Verwaltungen bis hin zu Administratoren und IT-Experten konzeptioniert:

Die Business Konferenz gibt Entscheidern in verständlicher Sprache einen umfassenden Überblick über neue Technologien und bietet Entscheidungshilfen für Investition in IT-Infrastruktur.

Im Firmenvortragsprogramm präsentieren Aussteller des LBT 2006 ihre innovativen Produkte und Lösungen, und stehen zu Gesprächen mit dem Publikum bereit. Themenschwerpunkte sind Migrationslösungen, Groupware, Hochverfügbarkeit, Server-Konsolidierung durch Virtualisierungstechniken und Security-Produkte.

Die „Linux Musterfirma“ auf dem Linux Business Tag 2006 ist eine exemplarische
IT-Landschaft eines mittelständischen Unternehmens. In der „Linux – Musterfirma“ wird die gesamte Wertschöpfungskette, vom Chefbüro über die Produktion bis hin zur Lagerhaltung und Logistik darstellt.

Ausführliches Kongreßprogramm, Anmeldung über: www.linux-business-tag.org

Eintrittspreise: Euro 59,- ; WJu, DiWiSH- und BVMW-Mitglieder erhalten 10% Rabatt.

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Web 2.0 in Deutschland

Web 2.0 – das Buzzword was für jeden was anderes bedeutet.

Wer mag kann also sich Go2Web20.net – The complete Web 2.0 directory anschauen, ich habe meine Mail schon abgesendet und nach der Filterung nach Land / Kontinent und Sprache gefragt.

Braucht man nicht? Doch. Alleine damit man die immer wiederkehrenden Fragen nach „und wo iss denn nu dat neue Web in Deutschland???“ beantworten kann. Wer mehr Anwendungen haben will als er jemals durchklicken kann sei die Liste von Bob Stumpel empfohlen, die er in der openbc Gruppe „Everything 2.0“ aktualisiert. (Das gesamte Forum hat auch einen Feed).

Neu in der Gruppe gibt es ein Unterforum „Everything 2.0 in Germany“ bisher gefüllt von Klaas Wilhelm Bollhoefer.

Morgen auf der OMD werde ich mir mal anschauen, wieviel von all diesem Web 2.0 Geraffel denn schon bei den Veranstaltern angekommen ist … 🙂

(Directory via Nico)

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„Media meets Technology“: Adlershofer Business-Talk am 10. Oktober 2006

Ich bin ja ernsthaft überrascht – erst gibt es in D. nahezu gar nichts an sinnvollen Veranstaltungen, und jetzt kommen sie ganz viel und auf einmal. Deutschland startet durch?

Am 10.10 jetzt „Media meets Technology“ in Berlin:

Am 10. Oktober 2006 findet in Berlin Adlershof, Deutschlands größtem Technologiepark und Berlins erfolgreichstem Medienstandort, der erste „Business Talk“ statt – ein Highlight in direkter Nachbarschaft zu 720 technologieorientierten Unternehmen.

Die B2B-Verstaltung legt den inhaltlichen Schwerpunkt auf Praxisberichte aus Unternehmen, die sich in den letzten Jahren erfolgreich am Markt etabliert haben. Vertreter der eingeladenen Medien- und IT-Unternehmen erhalten Antworten auf die Fragen: – Welche wesentlichen Entwicklungen erwarten uns in den nächsten zehn Jahren?

  • Welche Technologien sichern Deutschland die internationale Wettbewerbsfähigkeit?
  • Welche Geschäftsmodelle werden zukünftig Erfolg haben?
  • Welche Kriterien sind ausschlaggebend für Untenehmen, die zukünftig international ganz weit vorne mitmischen wollen?

Und wie es sich gehört gibt es ein Blog mit (ha!) Podcast. Die Teilnahme mit 300 Euro ist erträglich, die Rednerliste sieht gut aus, all das findet in Berlin statt.

Einziger Nachteil – jedenfalls für mich? Ich bin nicht da. 🙁 Dafür lerne ich etwas über den Standort Adlershof 🙂

Ich weiß zwar nicht wann mit der Bewerbung angefangen wurde, allerdings empfehle ich den Veranstaltern immer auch Systeme wie upcoming.org zu nutzen und Events zu Gruppen wie zum Beispiel dieser hier hinzuzufügen. Damit man sie auch finden kann …

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Flugrestriktionen zum Teil aufgehoben

Gott sei Dank. Ich sah mich ja schon die 12+2 Stunden ohne ‚liquids‘ fliegen.

Air baggage rules to be relaxed„:

Larger bags will be allowed on board, and passengers will be able take some liquids through security from Tuesday, the government is set to announce.

Nein, kein Alkohol oder ähnliches – BA versorgt einen auf dem langen Flug ausreichend mit Wasser / Saft, aber wenigstens ein Fettstift und etwas ‚Notfall-Kleidung“ möchte man ja mitnehmen.

Und wie es aussieht muß ich wohl noch nicht mal meine Wasserflasche leeren bevor ich an Board gehen kann. 🙂

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Webmontage und Barcamps

Damit endlich die Mailanfragen aufhören: In Kiel soll es einen Webmontag geben. Kiel. Wer ist schon in Kiel?

Hamburg ist interessant und Berlin, Second Life klar, aber was soll ich in Kiel? 🙂 [Übersicht der nächsten Webmontag-Termine findet sich hier.]

Tim als Oberwebmontagsmensch fügt die neuesten immer brav zu der Upcoming.org-Gruppe „Web Montag“ hinzu, wer sich dafür interessiert kann ja auch mal einen Blick auf die Gruppe „German New Media Events„. :o)

Nachdem ich ja zum Barcamp Berlin nicht kommen – viel Spaß dabei! – möchte ich noch auf das neu eingetrudelte Barcamp Nürnberg hinweisen (Barcamp-Link / Upcoming).

Grundsätzlich ist ein Barcamp nichts anderes als eine etwas organisierte Form der Zusammenkunft, außer das jeder etwas präsentieren muß oder eine Diskussion leiten muß. Und nachts Werwolf spielen sollte.

Hm. Ich sollte mir wirklich überlegen, wieviel Gepäck ich in die USA mitnehmen darf und dann drüben shoppen gehen. Werwolfkarten und son Zeugs. 😉

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