OpenBC startet PremiumWorld

Openbc erweitert das Angebot – kurz vor der Umfirmierung und dem Redesign – mit besonderen Angeboten für Premium-Member:

Ob Anbieter von Geschäftsreisen, moderner Kommunikationstools oder von Finanzdienstleistungen – openBC hat sich mit global und regional führenden Unternehmen zusammengetan, um seinen Premium-Mitgliedern besondere Vorteilstarife für Produkte und Dienstleistungen anbieten zu können, welche ihnen im Berufsalltag einen echten Mehrwert bieten.

Premium-Mitglieder können dann alle mit unseren Partnern speziell ausgehandelten „openBC Preise“ für Produkte und Dienstleistungen nutzen.

Es sei noch einmal betont, dass openBC nach wie vor an der „Keine Werbung“-Strategie festhält. openBC verzeichnet keinerlei Gewinn durch das Partnerprogramm und die Nutzung der Angebote durch unsere Mitglieder. Die zugrunde liegende Idee ist es, die Premium-Mitgliedschaft für unsere Mitglieder noch attraktiver zu machen. So wurden auch die Partner für die PremiumWorld sorgfältig nach Qualität und Relevanz für unsere Kunden ausgewählt.

Die PremiumWorld wird sich in den kommenden Monaten gemäß der Wünsche und Bedürfnisse der Mitglieder weiterentwickeln und zusätzliche global und lokal bekannte Unternehmen aufnehmen, um die gesamte Bandbreite an Businessangeboten anzubieten.

Momentan ist die Liste not gering gefüllt (zum Beispiel eine neue Amex mit Bonuspunkten, Skype mit Voucher für 30 Minuten umsonst telefonieren und Voicemail für drei Monate, Angebote für Laptops) aber es ist anzunehmen, daß die Liste sich erweitert.

Einige non-Premiummember mögen sich in ein paar Monaten dafür entscheiden doch ‚upzugraden‘ um die Angebote zu nutzen, andere mögen einen Grund haben, weiterhin die Gebühr pro Monat zu zahlen. Momentan bleibt festzuhalten: Gute Idee, okay Startangebote, gutes Potential.

Bleibt nur die Frage ob Frau Openbc-Ober-Bloggerin neue Angebote bloggen wird oder ob es dafür einen extra Feed geben wird? 😉

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Second Life: Paßwort ändern

Da ich annehme, daß die meisten selten auf die Webseite gehen und nicht unbedingt das Blog lesen:

Urgent Security AnnouncementOn September 6 we discovered evidence that an intruder was able to access the Second Life database through the web servers. The exploit was shut down on the afternoon of September 6 when we discovered it.

Detailed investigation over the last two days confirmed that some of the unencrypted customer information stored in the database was compromised, potentially including Second Life account names, real life names and contact information, along with encrypted account passwords and encrypted payment information.

No unencrypted credit card information is stored on the database in question. Unencrypted credit card information has not been compromised.As a precaution we have invalidated all Second Life account passwords. […]

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Gesocks am Bahnhof

Man weiß ja schon das man am Hamburger Hauptbahnhof mit zwielichtigen Gestalten rechnen muß. Nicht immer, aber manchmal. Gestern jedoch hat einer von diesem Menschen wirklich meine Nerven überstrapaziert.

Ich gehe so auf den Bahnautomaten zu als eine Punk-Gestalt mit Rucksack mir ein Kleingruppenticket nach Lübeck andrehen will. Ich verneine und sage, daß ich dafür keinen Bedarf habe. „Nein, ich kann das nicht gebrauchen“ auf die zweite Frage. Daraufhin will er mir ein normales Ticket andrehen „ganz neu und ungestempelt“ und wird pissig als ich ihm sage, daß dieses nicht das ist, was ich gebrauchen kann, weil es die falsche Uhrzeit hat.

Unabhängig davon, daß ich sowieso nicht vorhabe ein vielleicht funktionierendes Ticket zu haben, benötige ich dieses Ticket für die Steuer und die werden sehr sicher keines bis Travemünde Strand akzeptieren für eine falsche Uhrzeit annehmen.

Zurück zu dem Kerl. Inzwischen ist sein Tonfall um einiges fordernder geworden und drastischer, es wäre überhaupt kein Unterschied und ich solle es ihm gefälligst abkaufen. Erst die entnervte Drohung meinerseits die Bahnpolizei zu verständigen bringt ihn dazu abzuzischen und ich kann den Kauf meines Tickets beenden.

Ich halte mich nun wirklich nicht für eine Person die so aussieht, als wenn man ihr einfach etwas andrehen kann – spätestens nach den ersten zwei Fragen sollte er das gerafft haben.

Kaufen andere, mehr zartbesaitete Menschen so daß sich diese Tour lohnt?

Was mich trotzdem interessiert – da die Schaffner eigentlich alle Tickets entwerten wie kommt er an die vorgeblich gültigen Tickets? Klauen die sowas anderen Bahnfahrern?

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„Sehr geehrter Frau“

mir scheint, die üblichen Teilnehmer der Veranstaltung sind männlich, wenn Mails mit den Worten „Sehr geehrter Frau Simon,“ eingeleitet werden …

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Feed-Claims …

Und da war dann auf einmal die Möglichkeit in Bloglines endlich Feeds als Duplikate zu markieren. Dazu muß man nur ein paar Dinge auf die eigene Webseite hinzufügen und dann weitere Schritte im eigenen Account.

Bedauerlicherweise reagiert Bloglines nach Anlegen einer Handvoll solcher Einträge mucks und verweigert mir mit einem 500er Fehler den Zugriff. Kommentar des Supportes „Löschen Sie Ihre Cookies und deinstallieren Sie die Firewall“.

Ja klar. Fehler auf meiner Seite. Deswegen kann ich auch auch vom gleichen Rechner in anderen Accounts ohne Probleme etwas editieren. Da selbst nach komplett gelöschten Cookies weiterhin auf allen Browsern der gleiche Fehler auftaucht kann ich mir nur vorstellen, daß sich mein Account in deren Datenbank an irgendwas verschluckt hat und daher etwas ausgibt, was zu besagtem 500er Fehler der anderen Seite führt. Nun muß ich sie nur noch davon überzeugen die Einträge zu löschen … wenn sie denn mal antworten.

Ganz anders dagegen der -Support. Antworten innerhalb weniger Stunden, auch am Wochenende. Antworten zusätzlich im Forum, von prominente Teilnehmern. Erwähnte ich schon, daß ich Feedburner Klasse finde?

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Zurück zum … Irc

Bei all den vielen, durchaus spannenden Möglichkeiten der neuen Medien finde ich es irritierend, daß momentan das uralte Chatsystem IRC wieder sehr hoch auf meiner Favoritenliste steht. Natürlich gibt es eine Menge Schrott im IRC, aber in Summe?

Eindeutig einfacher, effizienter und lohnender als alle anderen Chatoberflächen. Und die wichtigsten Funktionen gab es schon vor 10 Jahren. Ich verstehe nicht, warum die Hersteller von Chatsoftware wie zum Beispiel Skype diese einfachen, erprobten Rezepte nicht übernehmen konnten.

Ja Chatsoftware. In meinem Bekanntenkreis wird Skype zu 90% der Zeit als Chat verwendet – meistens nur 1:1 Chat, denn die ersten zaghaften Versuche von ‚Chat Rooms‘ (bei Skype boomarked chat‘ genannt) sind unbenutzbar: Jedesmal wenn jemand etwas sagt bimmelt es und blinkt; null differenzierbar nach persönlicher Nachricht und einer im Channel. Mirc, mindestens schon ewig: Einstellbar pro Fenster ob blinken, Krach, und hervorheben auf bestimmte Wortteile sowieso.

Also wieder Irc. In Summe eine ruhige, berechenbare Sache.

Die Channel die ich besuche haben entweder stabile Abwehrskripte (anders sind die Attacken auf #berlin auch gar nicht abzuwehren) oder aber es verirren sich so wenige dorthin weil das Thema zu neu ist, wie zum Beispiel #secondlife. Servertechnisch bleibt es getrennt – bei meinen Besuchen lande ich meistens auf freenode, efnet und ircnet unter einen Hut zu bringen ginge zwar inzwischen, aber ich mag mich wenn dann eh nur auf einen Channel konzentrieren.

Irc, ist das nicht so tot wie Usenet? Überraschenderweise: das Gegenteil.

Auffällig für mich ist, daß es viele altbekannte Gesichter aus dem Netz gibt. Und die Teilnehmer eines Channels eines neuen Modethemas wie Secondlife zeigen in einer entsprechenden Diskussion, daß auch sie schon länger dabei sind. Natürlich gibt es auch die neuen Teilnehmer, die noch nicht Jahre dabei sind, wäre schlimm wenn nicht.

Ein Blick auf all die Webchats die es da draussen gibt (und die Kommentare die ich von Teilnehmern so mitbekomme) läßt mich in Gruseln verfallen. Es macht den Eindruck als wenn eine gewisse Art von Teilnehmer automatisch nach einem System wie IRC sucht und es findet, während die restlichen Teilnehmer in den Webchats versauern.

Macht auch nix. Spart den Bots Arbeit. In diesem Sinne – Schön das Irc weiterhin nicht so bunt wie die anderen Chats sind, daß hält ein wenig ab.

Trotzdem was neues: Die WM hat Adam Malysz auf Berlin abgelöst. Nicht mehr einfallende Polen mit der Beginn der Ski-Saison, sondern Italiener im Rausch des Feierns:

nach diversen Kicks in kurzer Zeit
<_neezee> haben die italiener jetzt adam abgelöst?
<_neezee> oh shit wie war das denn während der wm?
<Liadan> nisi seit der wm
<garfieId> die pizzas muesten denen langsam mal ausgehn
<Liadan> nisi war.. heftig.
<Liadan> nisi ging sogar bis tld ban, weils anders nicht ertragbar war fuer 2-3 tage

autsch.

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Erfahrungen mit Dragon Naturally Speaking?

Da meine Experimente mit der Microsoft Speach Applikation in Englisch fehlgeschlagen sind und sie in Deutsch sowieso nicht vorhanden ist spiele ich mit dem Gedanken, mir Dragon einmal näher anzuschauen. (Die Versuche mit dem Outsourcing nach Indien sind auch fehlgeschlagen).

Da die Software aber Geld kostet und ich keine Lust habe, ähnliche Ergebnisse damit zu erleben, frage ich doch mal die geschätzten Leser (und Suchmaschinenbenutzer): Hat jemand schon Erfahrungen mit der neuen Version sammeln können?

Oder mit einer älteren? Ich halte meine Stimme (und auch meinen Akzent im Englischen) für passable genug um eigentlich ganz gute Ergebnisse zu erzielen und bin auch bereit, meine Stimme zu trainieren. 99% sofortige Texterkennung ist zwar nett, aber nach allem was ich bisher erlebt habe sicher eine Marketingbeschreibung.

Warum Dragon? Meines Erachtens ist es die einzige Software, die sowohl in Englisch als auch in Deutsch verfügbar ist als auch eine Entwicklung in diesem Markt über die letzten Jahre betrieben hat.

Leider gibt die Webseite nur einen Teil der Informationen die ich brauche:

  • Kann man die einfache Version für 99 Euro trainieren und eigene Wörter lernen lassen?
  • Kann man eigene Texte trainieren? MS SAPI hat zwar tolle Trainingslektionen, aber ich schreibe so selten im Stile von „The Wizard of OS“, „Aesops fabel“, „the house of Usher“ oder H.G.Wells „War of the Worlds“. Viel besser wäre es, wenn ich eigene Texte einspielen kann und diese dann vorlesen / trainieren würde. Diese hätte vor allem den Effekt das man nicht unnötige Worte lernt, sondern das System schnell erkennen kann, welche Worte man wirklich verwendet
  • Kann man mehr als eine Sprache einbinden, d.h. kann ich den Sprachschatz für Englisch mit dazuholen, oder muß ich Dragon zweimal installieren?
  • Und: Gibt es irgendwelche Wege, die Software preiswerter zu bekommen?

Danke im voraus. 🙂

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Abwesenheitsnotiz auf Blogkommentare oder Kontext ist wichtig.

Sowas hatte ich auch noch nicht – eine Abwesenheitsnotiz als Ergebnis eines abgesendeten Blogkommentars – Herr Recke vom Fischmarkt ist zwar wieder online dank neuem Wlan zuhause, aber noch nicht wieder ‚auffe Arbeit‘.

Der Krankenhausaufenthalt beschert dem Leser hier dann auch gleich einen Eindruck warum das von ihm gebrachte Zitat „Kontext ist König“ stimmt – wer den Fischmarkt nicht kennt (geschweige denn liest) kann mit meinem obigen Kommentar nichts anfangen, vor allem nicht ohne Links. Er wird nicht wissen, daß Martin Recke Mitarbeiter von Sinner und Schrader ist und Teil der Fischmarktblogger, daß er im Krankenhaus ohne Netzanbindung war und das er dort Chris Andersons neues Buch „the long tail“ gelesen hat.

Was dann schließlich zu einem netten Blogartikel führt mit Namen „Context is King“ in dem er das folgende Zitat bringt:

In a world of infinite choice, context – not content – is king.

Bitte jetzt obiges lesen gehen und dann hier weiterlesen.

Meine erste Reaktion v.a. auch in Kombination mit dem zweiten Zitat war „geil“ (was im Kontext davon daß ich Zitate liebe verständlich wird), meine zweite Überlegung dann „hm. Aber ohne Content wird das nix mit King“ und die nächsten zwei Kaffee folgend versuchte ich dann meine eigenen Analogien zu schaffen.

Content ohne Context ist wie König ohne Land.
Context ist zu Content wie Queen zu King – ohne Frauen läuft da gar nix.
Den Vergleich mit Kaiser oder Herzog einbringen?

Kontext ist etwas, was meinen Gesprächspartnern fehlt, weil ich bisweilen eigenwillige Gedankensprünge vollführe – eigentlich gar nicht so eigenwillig wie ich finde, aber die fabrizieren ja auch nicht die gleichen Kontextsprünge aka Assoziationen wie ich. Oder wer kommt wie ich bei obigem Vergleich mit dem Kaiser nicht als erstes auf Franz Beckenbauer sondern auf den eigenen Bruder, weil dessen Lieblingsspiel für eine Weile Kaiser war? [Dieser Absatz ist primär eingefügt, weil mein Bruderherz behauptet, ich würde mich ja sonst immer nur lustig über ihn machen in meinem Blog. Natürlich war auch meine erste Assoziation Franz. Aber die zweite war mein Bruder. Ehrlich.]

Und die Assoziation mit Frauen / Königinnen entstammt nicht einer verkappten feministischen Einstellung sondern der Einsicht, daß Queen / König im idealen Fall eine gleichberechtigte, gleichwertige Einheit bilden, aber auch unterschiedliche Qualitäten und Aufgaben darstellen kann. Meinetwegen auch Queen und Prinzgemahl.

Diese Assoziation wiederum führt mich gedanklich zu (oder daher kommt der obige Spruch wohl) zu der Geschichte mit den Kommas. Kommas?

An English professor wrote the sentence „Woman without her man is
nothing“ on the blackboard and directed her students to correct it.

The guys wrote „Woman, without her man, is nothing.“
The girls wrote „Woman! Without her, man is nothing!“

Was ist das wichtigere Element? Wahrscheinlich immer das, was nicht genügend vorhanden ist?

Context, without content, is nothing.
Context! Without, content is nothing.

Aber da war noch ein zweiter Teil in dem Zitat: „In a world of infinite choice“. Indefinite bedeutet für mich „mehr als ich überblicken kann“.

Was für einige 10 Mails pro Tag sind (kein Scherz, ich wurde mal gefragt ob ich Mailschulungen zum Sortieren von Massen von Mail anbiete. Weil der Kunde von seinen 7 Spam-Mails pro Tag erschlagen sein würde …), sind für andere mehr als 50 Feeds („kein Mensch kann mehr lesen!“) oder mehr als 300 Kontakte („mehr Beziehungen hat man nicht, der Rest sind Kontaktsammler!!!“).

In der ‚überblicke ich nicht mehr‘-Welt ist es egal ob mehr guter Kontent existiert oder nicht, ob ich nur den qualitativen Dreck kenne oder die hohen Qualitätsstufen: Kein Kontext, keine Kekse äh Kenntnis. Martins Schlußfolgerung:

Content wird in einer Welt mit breitem Zugang zu seinen Produktionsmitteln tendenziell zu einer Commodity. Der Mehrwert wird durch Kontext geschaffen.

Natürlich gibt es einige Bereiche, in denen frischer ‚besserer‘ Content wichtig wäre – aber bereits der bestehende wäre wertvoll genug, besser ‚verlinkt‘ zu werden. Also los liebe Leser, „schaffe schaffe Kontext bauen“!

Warum micht das gerade heute ‚beflügelt‘? Während ich einerseits mich leise grummelnd frage, warum ich diesen eigentlich nur kurzen Artikel jetzt so ausführlich in Deutsch geschrieben habe anstatt gleich in Englisch, tröste ich mich damit, daß ich damit hoffentlich ‚Kontext‘ schaffe.

Und gibt mir ein gutes Gefühl doch in Deutsch zu schreiben. Und für den ‚Kontext‘ zu Spracherkennungssoftware dann auf zum nächsten Artikel. 🙂

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