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Ähem, nicht ganz. Ich sollte wohl mal wieder meinen Plazer anschmeissen. 😉

und *schnief*: My average travel speed is 458 km/day

Das war mal das doppelte. 😉

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Perfecte Pfotos

Meine momentanen Lieblingsschnitzer beim Schreiben von Deutschen oder Englischen Texten *seufz*

Beim Sprechen kann man es ja noch einigermaßen hinbiegen, aber beim Tippen schlagen die angewöhnten Muskelkombinationen zu – und die lernen gerade bevorzugt solche Worte. Auch Favoriten: Bevore (e) und befor (d). *arg*

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Global Business Women @ openbc oder der langsam wandernde Blick nach Osten

Eine meiner Beschäftigungen in den letzten Wochen ist der Aufbau der Openbc Premiumgruppe „Global Business Women„.

Diese soll nicht nur das Sammelbecken aller Frauen in openbc werden, sondern vor allem auch ein (neudeutsch) Hub in Richtung anderer interessanter Plätze innerhalb und außerhalb von openbc. Für sowas gibt es z.B. die Gruppe „groups old and new“. Neben Businessthemen gibt es dort auch eine Gruppe die sich „there is more to life than business“ nennt, in denen Organizationen etc vorgestellt werden sollen, die sich – wie der Titel schon sagt – anderen Themen als nur Business zuwenden sollen.

Die Eingangsbedingungen sind simpel: Openbc-Mitglied sein, ein Photo haben, mind. zwei Kontakte – und weiblich. Wer noch nicht zugeschlagen hat und sich bei openbc eingetragen hat kann die Gelegenheit nutzen und via dem Premiumgruppeneinladungslink (was für ein Wort) auf der Startseite (direkt neben der about this group) openbc für zwei Monate als Premiummitglied nutzen. Halbe Werbung, zur Einleitung nötig, Ende.

Zunächst einmal ist openbc eine Plattform wie jede andere Social Software Plattform auch, mit Vorteilen und Nachteilen gegenüber anderen, wie zum Beispiel Linkedin. Was ich jedoch sehr mag ist das meine Kontakte mir ihre Kontaktdaten nach Wunsch freigeben können und ich mich daher nicht sonderlich um das Update meines Adressbuches kümmern muß.

Linkedin hat demgegenüber ein paar andere Vorteile: Man findet die meisten Amis dort, man kann Endorsements vergeben und man hat vor allem die Möglichkeit, Kontaktsuchern schon vorher mitzuteilen, was oder was nicht geht (vermisse ich dringend in openbc!).

Ich verwende momentan einen Text, den ich Jeff Claviers Profil verdanke:

Please note that I only connect with people I have met previously and established a relationship with, and that I am not seeking new connections for the sake of growing my network. I want to be able to represent who you are and what you do when I am asked to forward a request.

(There is a bookmarking feature you can use also and please do not misuse contact requests for sending emails.)

Momentan versuche ich gerade aus sehr eigennützigen Gründen meine amerikanischen Kontakte hineinzubekommen – ich hasse Plaxo – und arbeite wie gesagt besonders an oben genannter Gruppe.

Und dabei passiert etwas erstaunliches: Ich, die sonst eigentlich eher mit / gen Richtung Europa und Amiland arbeitet, findet sich auf einmal in Diskussionen und Mails mit Frauen aus Indien, Dubai, Singapore und anderen Plätzen im Osten. Und nicht nur Frauen, denn beim Suchen und Finden tauchen auch Männer auf.

Natürlich bin ich im Vorteil, weil ich als erstes die Links zu den Profilen erhalte die der Gruppe beitreten wollen, aber jede hat diese Möglichkeiten innerhalb der Gruppe. Und gerade aus Dubai, einer Stadt die ich bisher als schnarchend langweilig empfand, poppen auf einmal immer neue interessanten Menschen auf, mit ganz neuen Themen und Blickrichtungen. Ich bin fasziniert. 🙂

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5. Lübecker Visitenkartenparty

Bereits zum fünften Mal findet sie statt und es ist interessant zu sehen, wie viele verschiedene Frauen und Berufe jedesmal auftauchen. Und wer aus den umliegenden Gemeinden dort ebenfalls auftaucht – denn das ist nicht nur für Lübecker interessant. 😉

Das Frauenbüro der Hansestadt Lübeck und die Projektgruppe Frauenbusiness laden Unternehmerinnen, Existenzgründerinnen, freiberuflich tätige Frauen und Frauen im Management zur 5. Lübecker Visitenkartenparty ins Rathaus ein.

Neben der Vorstellung des eigenen Unternehmens mit Ihrer Visitenkarte und Ihrem Firmenprospekt geht es in erster Linie darum, Kontakte zu knüpfen und Netzwerke zu bilden. Für selbständige Frauen sind Kontakte eine wesentliche Voraussetzung für ein erfolgreiches Unternehmen. In lockerer Atmosphäre haben Sie an diesem Abend Gelegenheit, Ideen, Informationen, Erfahrungen und natürlich Ihre Visitenkarten auszutauschen.

Interessierte Unternehmerinnen, Existenzgründerinnen und Freiberuflerinnen, die sich und ihr Unternehmen auf der Visitenkartenparty vorstellen wollen, wenden sich bitte direkt an das Frauenbüro per email: frauenbuero@luebeck.de , oder per Telefon: 0451-122 1615.

(mal sehen, ob sie dieses Mal Quittungen vorbereitet haben …)

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Du weißt das die normalen Menschen Blogs zu verstehen gelernt haben …

wenn Deine eigene Familie sich beschwert man hätte nicht genug geblogt.

Naja fast alle:
Bruderherz: und, wie war nun USA?
ich: hab ich nicht genug gebloggt?
Bruderherz: ach schwester du weißt doch in solchen dingen bin ich eher altmodisch.
ich kann ich das bloggen? ;))
Bruderherz: du fragst doch sonst auch nicht wenn du dich über mich lustig machst

Was mich daran erinnert, daß ich noch den Rest meiner Fotos hochladen muß. 🙂

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Evisco und die berühmten 6.500 Euro pro Ausgabe.

In den Kommentaren bei Robert Basic sind mal wieder die berühmten „teuren!“ 6.500 Euro pro Ausgabe des Kanzerlinnen-Podcastes ein Thema sowie das Zitat von „Vorstand von Evisco ist der Schwiegersohn des bayerischen Ministerpräsidenten Edmund Stoiber, Jürgen Hausmann“. Ein kurzer Kommentar zur Vergabe des Podcastes an Evisco sowie die Kosten:

Einerseits jammern alle über die Dumpingpreise überall und das man davon nicht leben kann, andererseits wird gejammert, wenn vernünftige Preise genommen werden. Und dann das – 6.500 Euro pro Podcast?! Skandal!

26.000 Euro für die ersten vier Folgen sind rechnerisch 6500 Euro, aber könntet Ihr bitte mal aufhören die Inititalkosten dieses Projektes mit den laufenden Kosten gleichzusetzen? Trailer, Konzeption, Abstimmungskosten für das Projekt intern, Schulung usw sind Dinge, die ebenfalls Geld kosten.

Und selbst bei laufenden Kosten sind es nicht die Kosten, die der Podcaster um die Ecke hat. Profesionelle Übersetzer kosten auch ihr Geld, um nur mal einen Aspekt herauszugreifen der diesen Podcast von anderen unterscheidet. Die Aufnahmetechnik ebenso. Und nein, daß ist keine Kamera vom Mediamarkt, ebensowenig die Software die verwendet wird.

Und ich finde es ebenfalls typisch, daß so getan wird, als wenn Eviscos einzige Qualifikation die Verwandschaft ist. Die machen Video tatsächlich professionell. Und sie haben offensichtlich die diversen Kriterien erfüllt, die gestellt worden sind. Die Schwiegersohn-Klitsche produziert für namenhafte Firmen – und wer sich einmal die Ausschreibung angesehen hat wird merken, daß dieses eine der Qualifikationen war.

Nennt Ihr „die haben das doch nur bekommen, weil sie da Verwandtschaft im Spiel haben!“-Schreier mir doch bitte mal alternative Anbieter im deutschen Markt, die dieses ebenso hätten anbieten können.

Wenn überhaupt, dann kann man Evisco mit etwas anderem vergleichen – SAP. Zwar noch etwas hergeholt, aber im Endeffekt läuft es darauf hinaus – man macht eine große Entscheidungsmatrix, große Testreihen und am Ende kommt doch SAP heraus.

Hat Evisco von den Beziehungen profitiert? Aber sicher!
Alleine die Möglichkeit, auf Politiker- / Beamtenwissen zugreifen zu können der Art „wie hätten die denn gerne die Antworten auf die Ausschreibung, damit sie sich umschmeichelt fühlen“, oder Möglichkeiten um Preisstrukturen abschätzen zu können („was ist die grobe Hausnummer die man nehmen muß um ernstgenommen zu werden?“) und vieles mehr.

Und was Preise betrifft -ich gehe davon aus, daß der Preis vielleicht tatsächlich gar nicht so hoch war wie der von Mitbewerbern – momentan ist es viel interessanter sich mit dem Prädikat Kanzlerinnen-Podcast-Poduzenten zu schmücken, das verrechnet sich direkt mit dem Marketingbudget.

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Mal wieder Alexa-Zahlen als Beweis für angeblichen Erfolg

Beim Fischmarkt werden mal wieder die beliebten Grafiken von Alexa als „Beweis“ für Erfolg genommen – wie oft denn noch?? Interessant auch die Kommentare zum Beispiel von Michael Otto von Epublica (mit openbc verbunden) und Georg (t-online)

MySpace.com: deutsche Communities wachsen schneller

Sorry, aber Alexa-Zahlen sind so ziemlich der letzte Dreck den man sich holen kann. Eichungen gegenüber eigenen Zahlen ist natürlich sehr nett, aber immer noch extrem fehleranfällig.

Vor allem da Alexa nur auf dem IE läuft und in Deutschland relativ unbekannt ist. Und wenn dann von einer ganz bestimmten Art von User verwendet wird!

Auch wenn man die Relationen der Kurven untereinander wählt, wie zum Beispiel neulich irgendwo der Vergleich von Slashdot-Usern zu Digg-Usern ist dieses sehr genau zu berücksichtigen.

Hinzu kommt, daß mir gerade bei diesen Systemen auch der inhaltliche Vergleich fehlt: Seiten wie Myspace oder meinestadt verwenden Seitenstrukturen, in denen Du 10 Clicks generierst bist Du auch nur annähernd an einer gewünschten Information bist.

Ebenfalls sehr beliebt bei solchen Seiten: Wiederholte Seitenrequests, von Tools wie Alexa mehrfach gezählt.

Verallgemeinernd: Seiten für IE nutzendes Myspace-Publikum sind per Alexa-Definition trafficstärker auf Alexa als andere.

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London bes. Heathrow versinkt im Chaos oder warum Loyalitätsprogramme einen Sinn haben

Weia, was bin ich froh, daß ich schon Freitag zurückgekommen bin.

Die Liste der erlaubten / nicht erlaubten Dinge, das Chaos an speziell LHR und LGW, 360 gestrichene Flüge allein nur heute in LHR – das wird ein Spaß morgen und die nächsten Tage. Die Zustände an dem eh nicht so wirklich effizienten Flughafen (alle vier Male mußte ich jetzt um meine drei Boxen bzw. vier kämpfen, und das wo ich *weiß* das sie es in genau so vielen haben wollen) muß man nicht weiter kommentieren.

Besonders im British-Airways-Forum in Flyertalk gibt es fast minutlich Updates zu den Situationen, inclusive Informationen das anscheinend morgen auch einige Flüge morgen gestrichen werden sollen.

Bealine, eine regelmäßige Posterin und wie es aussieht Flugbegleiterin bei BA, stellt die Frage

Following the anger, bitterness and temper tantrums I have just witnessed in LGW’s North Terminal leaving one of our front line ataff in tears, I am convinced that we should never, ever have relaxed the hand baggage allowance!

After 09/11, everyone got used to carrying a few personal items in a carrier bag – why oh why didn’t we just keep it up and concentrate on making our baggage delivery to the carousels quick and slick?

Commercial pressure and security just don’t go hand in hand!

Eine Aussage, der ich so nicht zustimmen kann und Gründe für „why to have handbaggage“ aufzähle.

Was hat das nun mit Loyalitätsprogrammen zu tun?
Ich weiß, daß mich einige bestimmte Personen (you know who you are) ausgelacht haben ob meiner ‚Obsession‘ (zum Teil wahr) sowohl bei BA als auch bei der Interconti / Holiday Inn Gruppe Status zu bekommen.

Fakt ist: Eine 747 in die USA bei BA hat 360 oder 291 Sitze, und nur 272/177 in Economy. Gegenüber dem ’normalen‘ Fluggast hätte ich Priorität als auch bessere Chancen, meinen Flug doch noch zu machen / Kompensation zu erhalten. Ich habe eine Lounge in die ich mich begeben kann. Wenn es dann an die momentan vollkommen überfüllten Schalter geht, kann ich an den Business Class Schalter gehen. Zur Erinnerung: Für normalen Check-In in SFO habe ich – und ich war früh dran! – 40 Minuten gebraucht.

Wenn ich in der dortigen Situation einen Hotelraum bräuchte, dann wären meine Chancen durch den jetzt höchsten Status bei Holiday Inn ebenfalls weitaus besser, als nur ein normaler Hotelgast, und sei es nur durch die Tatsache, daß ich jetzt spezielle Nummern habe, die ich anrufen kann.

Apropo Nummern: Es lohnt sich nicht die Namen seiner Hotels aufzuschreiben, sondern auch die Telefonummern der verschiedenen Services im jeweiligen Land. In meinem Fall also Deutschland / UK / US, sowie Reservierungsnummern. (Es ist auch lohnenswert, sich den Namen seines Hotels zu merken, damit man nicht im falschen Flughafenhotel aufschlägt …)

Alles in allem kann man froh sein, daß – diesmal – nichts passiert ist. Oder wie Pucci Galore, eine andere BA-Flugbegleiterin auf Flyertalk schrieb:

I am so sorry for all those whose plans have been spoiled – but I am so glad that you are all here to complain about it.

Und ehrlich: Ich höre den Sicherheitsanweisungen aufmerksam zu; besonders wo die Ausgänge sind.

BBC: Travel chaos grips UK’s airports
Spiegel: Babymilch muss vor den Augen der Security probiert werden

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