Ab nach Hause

In wenigen Stunden geht mein Flug nach Hause, und in 20 Stunden oder so bin ich dann wieder zuhause (fragt nicht, längeres Layover in London und die Unfähigkeit von SFO ein anständiges Online-Checkin hinzubekommen bringen mich dazu 3-4 Stunden vor Abflug einzuchecken.

Ich sollte langsam mal meine Drogen rausholen und dann mir überlegen, was ob des zu erwartenden Jetlags eine gute Zeit zum Schlafen im Flugzeug ist.

Was nehme ich mit aus den USA dieses Mal? Mehr Gepäck (mal schauen, ob ich ws aus dem Koffer rausnehmen muß in mein offiziell erlaubtes zweites Gepäckstück), die Sicherheit das mein Akzent deutlich deutscher geworden ist (grrr) und das es nett ist in der Bay Area „Urlaub“ zu machen. Ebenfalls allerdings wie nett es ist, innerhalb eines kleinen Bereiches so viele ‚geeks‘ zu haben. Kurz mal zum Office von socialtext zu gehen und nach der Adresse von Jotspot zu fragen, die einen Block auseinander sind.

Die restlichen Fotos lade ich von zuhause hoch (richtige Anbindung und so). Ich nehme allerdings auch einiges an Fragen mit, über Europa, über Deutschland, wie und welche Tools wir benutzen und was uns umtreibt. Viel zum Nachdenken, viele Kontakte für ‚follow-ups‘ und zurück ins kalte Deutschland. Hoff ich jedenfalls – das heiße Wetter ist jetzt durch bei Euch, oder? Ich lese angenehme Berichte von ‚kühler‘ und ‚Regen‘. 🙂

Wobei Urlaub für mich in diesem Fall ist, einen Wikiwednesday zu besuchen oder einem Hyperscope-Meeting mit Doug Engelbart beizuwohnen (dank noch mal an Tim dafür, inkl. der Transportdienste ;).

Update: HA! Ich fliege zurück in Business Class, weil ich eines der doch recht seltenen Upgrades erhalten habe. Upgradewahrscheinlichkeit ist damit 25% – jedenfalls nach meinem jetzigen Flugmuster. 😉

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Die ersten 10 Minuten von Studio 60

Solange es noch da ist: Youtube hat die ersten 10 Minuten der neuen Aron Sorkin Serie.

Looks promising. 🙂 Auch wenn einige der bekannten West-Wing-Schauspieler wieder auftauchen und es eine Umgewöhnung sein wird – ich freu mich drauf.

Oh, es sind wohl alle dort, einfach auf Explore more gehen.

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Blogher: Weibchen-Blogging?

[Oliver Gassner hat auf Telepolis in einem Artikel zum Barcamp Nürnberg auf diesen Artikel verlinkt bez. des „systemimanenten Frauenmangels“. Ich habe das zum Anlaß genommen ein paar meiner Gedanken in einem passenderen Artikel zusammenzufassen: Über den systemimmanenten Frauenmangel oder warum fragt Ihr eigentlich mich?.

Der unten folgende Artikel beschreibt die Situation auf der diesjährigen Blogher Konferenz.]

Auf dem Panel „Who is the next Martha Stewart“ kommt gerade die Frage an die Anwesenden Strick-, Schmuck-, Shopping- und Kochblogging auf: „do you see yourself as being domestic“ und die klare Antwort ist „nein“ vom Panel. Genereller Eindruck? Es gibt Massen von Frauen die an bestimmten Themen interessiert sind aber eben auch an all den Technik-Themen. Blogher zeigt, daß „wenig Frauen“ auf einer Konferenz schlicht meint, daß sie nicht attraktiv genug für die Zielgruppe ist.

Und was ist die „Zielgruppe“ hier? Schaut man sich in dieser Runde um, so sieht man farbenfrohe Kleidung, Kinderbilder auf all den Laptops, Stricknadeln, Frauen in Rüschenkleider mit fetten Tatoos, eine Bandbreite von Handtaschen, Trolleys mit Kindern drin (es gibt nur ein Kind was nervig ist, alle anderen sind wirklich liebenswürdig wenn sie mit ihren Müttern unterwegs sind anstatt in der Kinderbetreuung zu sein). Und und und und und. „Variety and Diversity“ existieren, und sie können genutzt werden.

Quotes:
Pim von Chez Pim: „I can care about shoes and still be a strong women.

Gayla Trail: I just wanna sell out a little bit.

Maggie Manson: „Run to the dollar sign’s – they are waiting for you.“

„You all had those parents: Well if you liked it, they wouldn’t pay you for that.“

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Start small and grow, even if it is not your original path

Gerade während des „Luncheons“ noch mal zur Erinnerung: Flickr und Blogger waren beides Projekte, die nicht Hauptziel des Unternehmens waren. Sondern ‚Nebeneffekte‘ eines Prozesses indem die Firmen sich einfach dem gewidmet haben, was erfolgreicher war.

Marnie Webb, Caterina Fake und Meg Hourihan reden über diese Entwicklung und tatsächlich auch über den internationalen Effekt von Blogs und Flickr.

[BTW: Es ist schwierig um mich herum alles in Englisch zu haben und trotzdem vernünftiges Deutsch zu schreiben, so bear with me. ;)]

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Blogher 06, San Jose

Behaupte noch einer Frauen haben kein Interesse an Technik oder gehen nicht auf Konferenzen. Die Menge an Laptops auf den Tischen ist vergleichbar mit anderen Konferenzen, einzig das Kindergebrabbel im Hintergrund ist ein wenig ungewöhnlich: Willkommen zu Blogher 06 in San Jose.

2,5 Tage, 95 weibliche Speaker, eine Menge an interessierten Teilnehmerinnen (und eine Handvoll Männer)

Das Programm heute und morgen sind Mommy-Blogger lastig und ich bin wirklich gespannt, ob „wir“ in diesen zwei Tagen es schaffen, nicht in das typische Weibchenverhalten abzugleiten („oooh – ein Computer!) sondern wirklich etwas zusammenzustellen, was eine neue interessante Perspektive bringt.

Fotos werden sich unter diesem Set befinden und Livegeblogge von anderen auf der Blogher-Startseite.

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Verwirrt in Amerika

Verwirrend: Zum Frühstück ein Continental Breakfast serviert zu bekommen, in dem ich neben (harten) Bagels und „Danish Pastries“-Zeugs nicht nur Toast sondern tatsächlich etwas wie ein Brötchen bekomme. Und Aufschnitt (je zwei Sorten Schinken, Käse, außerdem Lachs). Und neben mir ein Haufen Asiaten sitzt, der statt (vermutlich) japanisch komplett nur französisch spricht.

Ansonsten ist das Holiday Inn Civic Center natürlich ein Abstieg in der Unterbringung zum Mark Hopkins, vor allem durch die umliegende Gegend. Eindeutige Empfehlung von jedermann ist „nicht abends auf die Straße gehen“. Es riecht draussen immer wieder mal stark nach Urin und die Zeitungsboxen für freie Zeitungen werden gerne als Aufbewahrungsboxen von „homeless people“ benutzt.

Der Starbucks um die Ecke ist tagsüber gut erreichbar, und bei dem Preis für dieses Hotel muß man dann nachts einfach Taxi vom und zum Hotel mit einkalkulieren. Das Frühstück ist überraschend vielfältig, inclusive Kaffee und fast noch preiswert mit 16 Dollar.

Die Zimmer sind sauber und das der Cola-Automat auf meiner Etage nicht funktioniert kann ich dann auch noch gerade so verkraften. ;o)
Verwirrt war auch mein Zimmermädchen, das mich gestern nachmittag bei einem kurzen Stop im Hotel mit einem Haufen neuer Kopfkissenbezüge überraschte. Sie war der Meinung, daß ich mich über die Sauberkeit des Raumes beschwert hätte.

Des Rätsels Lösung: Es war so warm das ich unter den Stuhl lieber ein Handtuch gelegt hatte und ich schlafe immer mit etwas über Augen und Ohren, in diesem Fall ein Handtuch aus dem Badezimmer. Es war schon etwas anstrengend ihr klarzumachen, daß dieses kein Signal zum Wechseln der Kissen war. ;))

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San Francisco: Wieder da

San Francisco International airport

Diesmal Ankunft bei reinem Sonnenlicht – und ich ärgere mich wieder, daß ich ums Verrecken meine Sonnenbrille nicht finde. Wenn das hier weiter so hell bleibt, werde ich versucht sein, eine ohne Dioptrien zu kaufen 🙁 🙁

Diesmal bin ich in San Francisco um auf der Blogher über – na was wohl – Podcasting zu reden bzw. einen Workshop zu geben, ein paar Freunde besuchen und vielleicht noch bei Podshow vorbeizuschauen. Aber vor allem Touristenzeugs. Pier 39, einmal die Golden Gate Bridge sehen und ‚window shopping‘. Wahrscheinlich auch das eine oder andere Museum.

Den Flug habe ich ausreichend gut überstanden – wer meine Probleme bei Transportmitteln jeglicher Art kennt weiß wie dankbar ich der Medizin bin. In der Lage zu sein, sich nicht wie in einem 5G-Simulator zu fühlen sondern maximal leichte Kopfschmerzen zu bekommen ist himmlisch. Erwischt hat es mich allerdings diesmal mit Schnupfen, gestern abend habe ich nur vor mich hingeschnieft und habe mir nach einer Weile ‚Stopfen‘ in die Nase gepackt weil es ungelogen einfach so rausgelaufen ist.

Der Koffer ist dieses Mal auch gleich aufgetaucht, nur ich bin dann zum falschen Hotel gefahren, zum Glück war das richtige um die Ecke.

Die Entscheidung die erste Nacht direkt am Flughafen zu verbringen war auch richtig – um 18 Uhr lokaler Zeit hat es mich so umgehauen und ich habe ohne Probleme bis vier Uhr durchgeschlafen. Und das liebe ich an dieser Zeitzone: Ewig lange ausschlafen, in Ruhe Duschen etc, dann in Ruhe frühstücken, Mails und Reservierungen ausdrucken – und es ist erst 10 Uhr.

Als nächste führt mein Weg mich in die Innenstadt von San Francisco, wo ich auf Nob Hill im Interconti übernachten werde. Angemessenerweise in einer Suite. Ich hoffe nur, es gibt irgendein Cafe mit Wifi in der Nähe, dafür wollen sie nämlich zuviel Extrageld haben. ;)))

Die Suite an sich ist ein gutes Beispiel für warum Hotelketten gar nicht so schlecht sein müssen: Man kennt nach einer Weile den Standard in welcher Ausstattung man wo was erwarten kann, man hat notfalls eine Anlaufstelle wo man sich wirlich beschweren kann und mit den Punktesammeleien kann man bei richtiger Planung einiges erreichen.

Die Suite ergibt sich aus meinem (gekauften) Status als IC Ambassador, der Gold beim Priority Club gleich mit hat – nach dieser Reise werde ich dieses und nächstes Jahr Platinum sein. Mit den Aktionen / Punkten aus meiner ersten US Reise, ein paar anderen Tricks und dem sog. Free Weekend certificate kann ich nun für durchschnittlich 110 Dollar in einem sehr netten Hotel drei Nächte verbringen und bekomme dank Status eine Suite (Was auch nix anderes heißt als mehr Platz in den sowieso schon großen US Hotelräumen)

Touristenmäßig habe ich mich in Deutschland nicht vorbereitet sondern mir heute morgen die Broschürenständer zu Gemüte geführt und siehe da: Während die englische Ausgabe kein Wort über Public Transportatoin verliert (außer den Cable Cars) ist die Deutschland-Ausgabe voll davon. :o))

Mehr von hier drüben dann später, jetzt muß ich ein Shuttle erreichen 🙂

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Einnahmen aus Vermietungen und Verpachtungen

Während ich hier gerade in Second Life mir überlege, wie ich vielleichtt mein Land refinanzieren kann ging mir gerade auf, daß das sehr klassischerweise Mieteinahmen sein werden.

Ich bin mal gespannt, wer als erster versucht, Kosten und Einnahmen inkl. aller dort vorhandenen Nicknames bei der Steuer einzureichen. 🙂 🙂

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Autobahnen sind Ländersache

… wird diese Frau wohl nicht sagen. Nachdem Angela Merkel schon unter die gibt es jetzt auch einen ‚hippen‘ Videoblogeintrag auf Xolo.tv: „WMX 60 Vlogging with German Chancellor Angela Merkel„. Lyssa vor der Kamera und Gabe B. dahinter.

Die deutsche Version liegt vermutlich noch zur Vorlage beim Pressesprecher, wird aber sicher auch bald freigegeben.

Da ich zum gleichen Zeitpunkt in Berlin weilte konnte ich hautnah miterleben, wie die sorgsam vorbereiteten, journalistisch wertvollen Fragen von Lyssa über Bord geworfen werden mußte, weil die Kanzlerin das Interview eigentlich aussetzen wollte. Über die ganzen Stolpersteine die dann auf einmal aufkamen. Auf der anderen Seite berichtete Lyssa wie aufnahmebereit sie bez. Anregungen zu ihrem Videocast war. Danach dann die stundenlange Editiererei (ich sach ja, Audio ist viel einfacher) und der noch länger dauernde Prozess einer einigermaßen wertfreien Übersetzung, wo einige Herrschaften erst mal ihr persönliches Interpretationsbedürfnis ablegen mußten.

Ich stimme Bicyclemark zu, der in den Kommentaren zu dem Video anmerkt:

Thus presenting the problem: The nature of politics will never allow a personal vlog to be truely honest. Though it may get closer to the truth (and thats a welcome thing, agreed) it will always be used for the purpose of making politicians APPEAR more human. Its all about seeming human and down to earth.

And in the process of being honored with having access, just like the whitehousepress, the vloggers will be more likely to not challenge or criticize the politician that has granted him/her access. Its sort of a „celebrity“ effect. This power relationship has to be overcome if such a vlog is ever going to really break new ground.. otherwise its just marketing in a new package.

Richtig. Und das hat m.E. eine Menge mit Erfahrung zu tun – auf beiden Seiten.

Auf Seiten des Interviewers mit nicht nervös werden, ein Gespräch trotzdem führen zu können und eben nicht vor Ehrfurcht zu erstarren und auf Seiten der Politiker mit Akzeptieren des neuen Mediums. Damit beide Seiten etwas davon haben. Die Macher dadurch, daß sie mehr Möglichkeiten haben, ihre Vorstellungen zu verwirklichen, die Politiker auf das sie lernen können, daß eine neue Medienwelt angebrochen ist.

Den die Zeiten vom Zwang zur reinen Hofberichterstattung sind zwar nicht total vergangen, aber weitaus weniger zwingend geworden. Das Netz erlaubt es jedem mehr oder minder gut, sich einzumischen. Einer der es btw gut macht ist besagter Bicyclemark oben. 😉

(Summary for Mark – as you learned all those other languages, why not add German to the mix? 😉 – rest on Xolo as my comment)

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Möglich bedeutet nicht muß.

Die Länder planen, wenigstens zum Teil, endlich! die Ladenöffnungszeiten freizugeben. Und was ist ein typischer Kommentar?

Hessens Einzelhandelsverband plant ein Bündnis mit den Kirchen gegen die geplante Liberalisierung des Ladenschlusses. „Bis 20 Uhr reicht völlig aus. Das hat das eher enttäuschende WM-Geschäft gezeigt“, sagte Verbandspräsident Frank Albrecht. Das Geschäft sei nicht nur hinter den euphorischen Erwartungen zurück geblieben, teilweise habe es sogar Netto-Einbußen gegeben.

Weil das Geschäft bei einigen funktioniert hat schließt man von der Möglichkeit zur freien Gestaltung der Zeiten auf ein Muß und will es daher verhindern?

Davor sind neben der generellen Freigabe ja wohl auch noch einige Tarifverträge. Übrigens: Ich lasse einen Großteil meines Einkaufsgeldes seit den Änderungen der Öffnungszeiten bei Läden, die so lange aufhaben und nicht mehr bei denen, die nur kürzer bis 18 Uhr am Samstag aufhaben. Es stört mich dabei nicht, daß ich kaum Personal sehe, oder besagtes Personal in der Zwischenzeit administrative Tätigkeiten durchführt. Mit Putzwagen durch den Supermarkt ist bei vielen auch am Nachmittag üblich usw.

Vielleicht gehe ich ja bald auf den Sonntagsausflug nach MäcPomm zum Shoppen nach dem Strandbesuch …

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