Blog‘ Dir Deine Meinung

Sieh an, Herr Pagenstedt bloggt nicht nur, sondern liest offensichtlich auch Referrer bzw. Egofeeds wie „Wilde Thesen zur Blogrolle.net“ beweist.

Sein Openbc-Profil hat er jedoch noch nicht auf das neue Blog eingestellt.

Na, da bin ich ja gespannt. 2006 – das Jahr in dem auch Deutschland mal richtig mit dem Bloggen in allen Schichten anfängt?

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Das war ja wohl Arbeitsverweigerung

meint Herr Netzer über den gehfaulen Stürmerstar der Brasilianer. Ich hätte den Kroaten definitiv den Sieg gegönnt! Unter anderem überlege ich mir gerade, wieso ich eigentlich so doof war mir den Zug von Berlin zurück auf 20 Uhr zu legen? Kroaten gegen Australier dürfte spannend werden! Mein DVB-T-Receiver wird somit wohl Bestandteil meines Reisegepäcks für die Party werden müssen, oder hat der Berliner Hauptbahnhof Fußballgrundversorgung? 🙂

Ebenfalls im Gepäck werden Mentos landen und dann will ich das hier probieren. 🙂 🙂 Ich habe hier zwar noch ein paar abgelaufene Cola stehen, aber die werden vermutlich nicht mehr genug Kohlensäure besitzen. Über das wunderbare „wir machen uns ein großes Wasserspiel“ scheint Coca-Cola nicht sehr erfreut gewesen zu sein, Mentos hingegen schon:

Und das macht das Netzvolk nun schon seit einiger Zeit mit Begeisterung. Ebenso begeistert ist der Hersteller der Bonbons. Der Hersteller des Getränks dagegen findet, dass das alles nicht zur „Markenpersönlichkeit“ von Coca Cola passt.

*breitgrins*

Mal sehen, ob Herr Knallgrau diese Woche mehr als einen Tag in Räuberzivil in der WG verbringt, von Herrn Hammersley werde ich wohl knapp verpassen aber seitdem ich gestern Nacht gesehen habe das Bicyclemark am Wochenende dort ist, kann ich das Wochenende kaum noch erwarten! 🙂 (Etwas kühler könnte es in der Zwischenzeit noch werden, bitte)

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Fußball? Tennis!

Das Ende der Partie gegen England habe ich leider verpaßt, denn beim Zappen (und ebenfalls Abstürzen des Rechners, Zappen mag er nicht) bin ich beim Damenfinale in Roland Garros hängengeblieben. Nach dem Reboot stöhnten die Damen dann auf einmal viel tiefer – das Match war zu Ende und das zweite Herrenfinale stand an.

Nerd sein, die Tennisversion: Mit dem Laptop in der Hand, den Magnetantennenfuß weit von der Platte haltend, den Balkon verlassen (zu viel Licht, vielleicht heute abend) aber längere Zeit in der Küche verweilen damit man den Matchball im spannenden Tiebreak nicht verpaßt – laufen bedeutet Aussetzer im Empfang.

Wenistens habe ich die Zeit genutzt und gleich Abendbrot zubereitet. 😉 Nun überlege ich gerade, ob ich kurz einkaufen fahre, oder ob meine Vorräte für Sonntag reichen – fängt das nächste Spiel doch in einer halben Stunde an.

Und morgen? Morgen schaue ich das Herrenfinale in Paris! Momentan passiert ja eh nicht soviel bei der WM 😉 Bin ich eigentlich die einzige, die sich darüber wundert, warum bei vollstem Sonnenschein ein Großteil des Fußballfeldes im Dunkeln lag? 🙁

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„Jetzt live im Ticker“

Oh – die spielen ja. Offensichtlich bin ich noch nicht sehr vertraut mit den diversen Spielzeiten – ich sollte Ausschau halten nach einem großen Poster oder so. Auffallen hätte es mir schon können, ist es doch wahnsinnig still auf der Straße. Dekorationstechnisch brezeln sich auch kleine Städte wie Lübeck auf, überall Fahnen und grün und Bälle – aber seht selbst.

Mein Einkaufstrip gestern zum Citti-Markt hatte aber noch ein besonderes Schmankerl, welches ich erst beim Überspielen und Betrachten der Fotos entdeckte:

Worldcup themend lingerie

🙂 Ich gehe jetzt mal meinen USB-Stick anschmeissen, notiere mir daß ich endlich Geld eintreiben sollte für den von mir seit *denk* nem Jahr? verliehenen DVB-T-Reiceiver und werde nachher mal nach Sonnenschirmen Ausschau halten. Wenn es nämlich nicht so heiß und hell wäre, wäre mein Balkon zum Fußball schauen gar nicht so schlecht. 🙂

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Markus Breuer blogt wieder!

Hach. Das Wochenende fängt gut an. Ich hätte fast vor Begeisterung den Schluck Kaffee über die Tastatur verteilt. Dafür hat man RSS-Feeds! Über ein Jahr passiert nix aber jetzt sind die notizen aus der provinz sind wieder da!

Kurz gesagt: ich möchte mich in diese Diskussionen wieder einklinken. Und welches Medium wäre dazu besser geeignet als ein Weblog (zumindest wenn Zeit und Gelegenheit für persönliche Treffen mit den Gleichgesinnten fehlen)? Sicherlich wird es mir in der größer gewordenen Blogosphäre nicht mehr gelingen in die A-List (gibt es die überhaupt noch?) der deutschen Blogger vorzudringen. Aber der sportliche Ehrgeiz ist hier nachrangig. Wichtiger ist es mir, wieder ein bisschen mitzureden – und viel zuzuhören.

Wer Markus nicht kennt und sich auch nur ansatzweise für dieses ganze Webzeugs interessiert und gute Schreibe mag: Stöbern gehen und abonnieren. Ach was. Gleich abonnieren. Ich geh jetzt erst mit in Ruhe die drei neuen Artikel lesen.

[Wenn jetzt noch ein gewisser Herr L. aus München endlich anfangen würde zu bloggen und ein anderer Herr aus Taunusstein öfter bloggen würde … es muß ja gar nicht viel sein. Einmal im Monat reicht schon. ;)]

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Anhand des Kraches draußen vermute ich

es ist ein Sack Reis umgefallen es ist ein Tor gefallen.

Ich komme gerade vom Einkaufen zurück und überall ist es fußball-lich geschmückt (ich war die letzten zwei Wochen eher so ganz abwesend) und viele Autos (bevorzugt Audis) fahren mit Deutschlandfahnen im Fenster herum.

Wer mich kennt weiß: Mein Spaß fängt erst nach der Vorrunde an, wenn es losgeht mit Elfmeterschießen. Nun ja, wenigstens mit der Möglichkeit. Aus dem gleichen Grund werde ich auch noch schauen, ob ich meinen Aufenthalt in der WM-WG von den Halbfinal-Terminen auf eine Runde vorher verschieben kann – Viertelfinale = 4 Chancen auf Elfmeterschießen, Halbfinale nur zwei.

Und während ich ab und zu mal Cola oder Mezzo Mix mag – ich hoffe es gibt auch genügend Wasser in der WG. 🙂

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Das Wetter.

Strahlender Sonnenschein, 25 Grad – viel wärmer muß es wirklich nicht sein. Nur mit der Gestaltung von Sonne und Wolken möchte ich gerne noch mal mit jemandem reden.

Gehe ich an meinen festen Arbeitsplatz friere ich mich zu Tode, denn der ist sonnenabgewandt (= ich sollte wärmer angezogen sein), gehe ich zum Balkon, ist es viel zu warm. Setze ich mich auf meinen Balkon, um mit meinem Laptop zu arbeiten, ist es viel zu hell und warm. Gehe ich raus, um mich ein wenig zu sonnen, wird es schattig und kalt. Vorteil des sehr warmen Balkons: Vergißt man seinen Kaffee, kann man ihn auch noch eine halbe Stunde später abholen, denn er wird immer noch genauso warm sein.

Vielleicht wird es ein Deal morgens draussen zu frühstücken und zu arbeiten während es noch schattig ist und (nach-) mittags, wenn die Sonne eh zu stark herunterbrennt entweder zu arbeiten oder in die Sonne zu gehen. (Nach fast zwei Jahren habe ich es auch endlich geschafft meinen Ikea-Holzklapptisch herauszuholen und ich werde mich die Tage mal umschauen, ob ich eine bessere (=rückenfreundlichere) Sitzgelegenheit finde.

Notiz für die nächste Wohnung: Größerer Balkon für mehr Arbeitsplatz und Pflanzen, bessere Aussicht, bevorzugt ins Grüne oder aufs Wasser. Vielleicht sollte ich nach Berlin doch mit dem Auto fahren, dann kann ich wie üblich bei Ikea vorbeischauen, auch wenn Lia nicht mehr da ist *snief*

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Elitäres, reaktionäres Gesocks

As I now received the third email asking what my german reboot articles are about, let me give a short english summary. This article is a kind of feedback on reboot, but more a reaction to a comment by somebody stating how inappropriate my comments where in which I stated that there is only so much mainstream visitors reboot can have. Which, for example, tend to talk only in english german (yeah, I know, proving it myself). I will take this up in a comment about reboot in crueltobekind. I would love to receive your feedback as well in audio / text for the postboot podcast on bloxpert.. And while your are still scratching your head about what this post is about – go bug your favorite engineer to build a working babelfish! 😉

Im letzten Artikel schrieb ich über die Schwierigkeiten auf der diesjährigen Reboot zwischen Mainstream und dem gewünschten Ziel der Konferenz. Es erhielt den folgenden Kommentar:

Wie goldig: Den mainstream draussen halten. Und das alles noch dazu in Sachen „Internet“. Was ist das denn für ein verqueres, elitäres Denken?

Das ist reaktionäres Zunftdenken und ziemlich unangemessen.

Das ist im Gegenteil genau das richtige Denken.

„Mainstream“ bedeutet eben nicht reaktionär zukunftsdenkend, sondern dem Fluß folgend, mit den anderen. Eine Konferenz, die sich wie Reboot zum Ziel setzt einen solchen Flußlauf zu erzeugen, muß daran arbeiten, den Mainstream nicht anzuziehen bzw. Wege finden, ihn fernzuhalten.

Eine Zunft bzw. die modernere Form wäre wahrscheinlich gar nicht so unangebracht. Wir sind nicht alle gleich begabt. Fortschritt (sowohl technisch als auch sozial) entsteht nicht dadurch, daß alle gefragt werden und versucht wird es allen recht zu machen. Und erst recht nicht, wenn man sich einen Großteil der Zeit damit beschäftigen soll, den sog. Mainstream auf das eigene Niveau zu heben. Dann bleibt keine Zeit um weiter zu denken, sich und andere weiter zuentwickeln.

Unangemessen wäre diese Aussage, wenn eine Veranstaltung wie Reboot eine „wir sind alle happy und freuen uns, jeden Menschen bei uns begrüßen zu dürfen“. Ist sie aber nicht. Sie ist für einen gewissen Typ von Menschen, sogar mit einer geographischen Einschränkung.

Das ist genauso „elitär“, wie Schachspieler eine gewisse Punktezahl haben müssen, um an bestimmten Turnieren teilnehmen zu dürfen. Oder andere Sportarten mit ihren Qualifikationen. Olympia ist ein Event was nicht allen Menschen als Teilnehmern zugänglich ist.

Genauso wie für die Teilnahme an bestimmten Veranstaltungen / für Jobs gewisse Sprachkenntnisse auf einem bestimmten Niveau gefordert werden. Genauso wie andere Zugangsqualifikationen für alle möglichen anderen Dinge in unserer Welt.

Einfaches Beispiel für Reboot: Wer dort anwesend ist und nur von sich selber erzählen will und Gespräche immer auf sich ziehen will, hat dort nichts zu suchen, denn das Thema ist voneinander zu lernen. Wer dort anwesend ist, sollte sein Wiki-Profil füllen.

Wer die 2,5 Tage dort rumrennt und immer nur Deutsch reden will, hat den Sinn der Veranstaltung nicht verstanden und stört. Nicht nur ist es unhöflich gegenüber den anderen nicht deutschsprachigen Teilnehmern, es verhindert die erwünschte Kommunikation und den gewünschten Effekt der Vernetzung und des Austausches. Wer nur in der Halle sitzt und in seinen Laptop schaut ebenso.

Wer in dieser Definition nicht Mainstream ist, wird eine schwierige und herausfordernde Aufgabe. Es geht dabei nicht um die „cool kids“ oder wer bloggt am längsten, oder wer hat als erster den Eintritt bezahlt hat oder wer war schon immer dabei etc. Sondern welche Menschen sind für den gewünschten Zweck die richtigen Teilnehmer.

Ich habe keine Lösung für diese Frage, sondern kann den Organisatoren nur Vorschläge machen. Wird diese Aufgabe jedoch nicht gelöst, wird Reboot eine genauso traurige Veranstaltung wie Etech bzw. eine Zeitverschwendung.

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Warum kommt mir der Name so bekannt vor?

Ich gehe gerade die Einträge der Teilnehmer auf Openbc in der Reboot-Gruppe durch und schweife ein wenig ab in die „Kontakte meiner Kontakte“. Wer also heute von mir eine solche Anfrage erhält, nicht wundern. 😉

Dabei stolpere ich jedoch über ein interessantes Phänomen: Speziell bei den alten Usenet- und IRC-Kontakten gestaltet sich das Lesen der Kontaktnamen etwas schwierig: Bei vielen klingelt es sehr dunkel, aber auf den Kontaktinformationen selber gibt es kaum einen Hinweis auf den Namen, unter dem ich die meisten kenne.

Für viele sind Nicknames ja „privater Kinderkram“, für mich jedoch sind das genauso Namen wie andere auch, oft viel eindeutiger als die normalen Namen und somit auch einfacher suchbarer).

Ich möchte mich nicht jedes mal erinnern, wie sich Lyssa „in echt“ schreibt, weil ich meistens ihren Vornamen falsch schreibe, Sibylle nenne ich in Gedanken auch lieber rbw, weil ich y/i immer verwechsele, ich bemühe mich redlich nicht mehr Vroni sondern Lia zu sagen / schreiben, bei Freddy ‚dreamer‘ Leitner gibt es oft Verwechslungen mit Felix von Leitner, usw.

Selbst bei eindeutigen Namen sind die kurzen Nicks beschreibender, persönlicher. Und sie vereinfachen die Kommunikation – denn im normalen Gespräch reden wir nicht über andere Menschen in „Vorname Nachname“-Version – und je mehr Menschen in unseren Bekanntenkreis rücken, desto schwieriger wird es einfach nur die Vornamen zu verwenden.

Testen wir doch mal Assoziationen: Thomas, Michael, Daniela, Bill, Björn, Andre, Pedro, Alex, Dannie, Susanne, Marc, Frank, Kai.

Nur zum Teil werden die Leser in der Lage sein, meiner Assoziation bei diesen Namen zu folgen. Ein Beispiel: Besagter Michael ist Michael Schuster. Sagt einem erst mal nicht viel, mir auch nicht, als ich mich beim Frühstück mit Oliver (=welcher?) dazusetzte. Der Zusatz „smi“ hingegen klingelte sofort. 🙂

(Postings wie diese sind übrigens ein Anreiz, Word als Blogeditor zu verwenden. Ich sage nur: Autokorrektur, etwas zweckentfremdet als Linkeditor! Dann gibt es auch Links zu all den Menschen)

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Samstag nachmittag, Copenhagen

Dank Rückenschmerzen konnte ich die letzten Tage nicht so wirklich geniessen, aber seit heute nach haben die Medikamente aus der überraschend preiswerten Apotheke angefangen zu wirken, und jetzt ärgere ich mich fast, daß ich doch mein Hotel verkürzt habe und in 3 Stunden nach Hause fahre – vor allem weil es heute abend bei Mr. Reboot noch ein get together gibt.

Auf der anderen Seite ist es okay, bin ich doch ziemlich geschlaucht nach den letzten Tagen und: Nicht zur Strafe, nur zur Übung. Besser planen nächstes Mal.

Leider hat es nicht wie das letzte Mal funktioniert, daß wir in großer Runde nett frühstücken waren, so daß alle davon wußten, aber per Zufall war Andre genau um die Ecke und ich konnte endlich die Gelegenheit nutzen, mich mit ihm noch etwas länger unterhalten.

Und dänischen Karneval geniessen (Videos folgen später). Und shoppen gehen. Die Dänen haben nette Läden. Mit schönen Sachen. Fotos später (so gut ist die Verbindung hier leider doch nicht, nur 20% Empfang). Erwähnte ich schon die netten Läden, die alle leider Kreditkarte nehmen und leider schöne Sachen haben? 😉

Das Internet hier habe ich eher durch Zufall gefunden – eigentlich wollte ich nur meine volle SD-Karte leeren und dachte „ach probier doch mal“ und siehe da – Wifi. 🙂

Ich werde mich jetzt ein wenig in Ruhe entspannen hier und versuchen, ein wenig auf den Ergebnissen der Konferenz zu reflektieren. Was gut war, was schlecht, was wir gelernt haben oder auch nicht …

Eine der Erkenntnisse für mich bereits jetzt: Anders als im letzten Jahr gab es nicht soviel Beteiligung von allen. Das „wow“-Erlebnis war nicht soo da, trotzdem waren die zwei Tage in CPH besser als alle anderen Konferenzen auf denen ich sonst im letzten Jahr war. „Wir“ haben nicht genug getan, jeder einzelne, um diese Reboot wieder genauso oder noch mehr „wow“ zu machen.

Interessanterweise eines der Hauptprobleme – ~500 Leute waren zuviel. 400, eher 300 wäre besser. Auf der anderen Seite: Wer will es mehr und mehr Menschen verdenken, daß sie kommen wollen? Und die Überraschung: Da waren 500 Leute aus Europe, die – zumindest zum großen Teil – Dinge verändern wollen, Inhalte schaffen wollen und zwar auf und aus Europa.

Es klingt bösartig, aber wenn Reboot Reboot bleiben will, werden wir alle daran arbeiten müssen, daß der Mainstream draussen bleibt. Frage ist nur: Was ist Mainstream und wie identifiziert man es? Wie schafft man eine natürliche Bedingung, daß Mainstream freiwillig draussen bleibt? Viele Fragen, viele unerfüllte Wünsche, viele neue Gesichter, diverse Menschen die ich treffen wollte, es aber aus verschiedenen Gründen nicht geschafft habe.

Reboot ist der Start. Nun gilt es loszulegen. Für die Insider: Sagt ja!

Ich fange als erstes damit an, mir in Ruhe meine Einkäufe anzusehen. 😉

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