Verein freier Golfer

Klingt ein wenig wie eine Nudistenbewegung. 🙂 Mein Bruder hat seine Platzreife bestanden und überlegt nun in den „Verein freier Golfer“ einzutreten – kurze Recherche zeigt, daß dieser „Vereinigung clubfreier Golfspieler“ heißt. Nix mit Nudisten also. Taugt der was, oder gibt es Alternativen?

Interessant finde ich, daß bei der Übersicht der Vorteile auf dieser Seite eher die unwichtigen Dinge als Vorteile hervorgehoben werden – wie zum Beispiel „Kompakte Mitgliederbroschüre mit detaillierten Informationen über das komplette VcG-Angebot sowie hilfreichen Tipps für Golfanfänger und -einsteiger“.

Erst unter Leistungsangebot finden sich echte Vorteile wie keine Aufnahmegebühr, ein Golfmagazin, eine Versicherung und mehr. Vermutlich ist dieses einer der bekannteren Vereine in denen man trotz wenig optimaler Darstellung Mitglied wird.

Während ich mich für Golf wenig begeistern kann finde ich es klasse, daß er sich dieses Hobby zugelegt hat. Es wurde langsam kompliziert für ihn Geschenke zu finden …

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Früher oder später kriegen wir Euch!

In meiner Familie sind gewisse Talente klar verteilt. Ich versuche mich zwar immer wieder an grafischen Dingen, sollte jedoch längst eingesehen haben, daß das nix wird. Beschwerden gewisser Herrschaften über die Nullaussage meiner Fotos nehme ich daher auch gelassen zur Kenntnis, den was kann ich dafür, daß jemand nicht genug Power in der Telefondose hat, um die Details eines Fotos wahrnehmen zukönnen? ;o)

Mein Bruderherz jedenfalls ist der in der Familie mit der Obstkiste (soweit noch kein Talent) und mit dem grafisch / optischen Talent. Wie man unschwer feststellen kann rede ich gerne über Blogs und alles drumrum und ich habe mit Entzücken vernommen, daß meine Tante versucht hat, meiner Cousine zu erklären, was Podcasten ist.

Ist zwar nichts richtiges geworden, aber der Versuch läßt das Herz warm werden. (Ich warte noch auf den ersten Kommentar). Zurück zu meinem Bruder. Zu Grafik gehört auch Fotos – ich habe die Entscheidung zu einer Digiknipse nicht bereut, er hat sich eine nette „große“ Kamera gekauft.

Am Wochenende lief der Dialog dann folgendermaßen
er: „wie lange dauert es, x und y Bilder zusenden?“
ich: „Dialup? Ewig? Für sowas hat man Flickr, dann können die beiden sich kleine Thumbnails ansehen und gut ist“.

Kurze Zeit später hat mein Bruder sich dann tatsächlich einen Flickr-Account eingerichtet. Und gleich mit ein paar Fotos sich ein paar „calls this ones his/her favorites“ eingeheimst. :o)

Wenn das so weitergeht, bekomme ich doch noch eine voll digitale Familie. Das nächste Attentat in dieser Richtung ist schon geplant – kann ich aber nicht bloggen, weil die Person mein Blog liest. ;o)

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Innova-wie bitte?

Ist es nicht schön, wenn Medien sich selber als innovativ beweihräuchern? Es liest sich wie eine schlecht zusammengefaßte Pressemitteilung wenn Peter Turi schreibt:

Verleger2.0: Stefan von Holtzbrinck, Inhaber und Chef der Verlagsgruppe Holtzbrinck („Zeit“, „Handelsblatt“, „Wirtschaftswoche“, „Tagesspiegel“), macht Hubert Burda den Anspruch als Deutschlands innovativster Verleger streitig.

Worauf Nico kontert :

Peter, wie definierst Du denn bitte „innovativ“? Germanblogs ist nun wirklich so etwas von abgeschmackt und langweilig, darüber blogge ich noch nicht mal. Abgesehen davon wirft es ein schlechtes Bild auf die deutsche Verlagslandschaft, wenn Hubert Burda als innovativster Verleger gilt, aber das nur am Rande.

Aber das ist doch gerade meine Hoffnung – das die anderen Herrschaften es nicht auf sich sitzen lassen können, daß Burda mehr macht als die anderen. 🙂 Die meisten spielen natürlich noch, aber nichts sollte die Herrschaften mehr motivieren als ’solche‘ Konkurrenz. Und jetzt mal ehrlich, man muß sich doch nur den Eintrag bei Turi (übrigens: turi2 – der branchendienst für die digitale welt!) weiter durchlesen um zu sehen, wie „innovativ“ die Medienwelt sich so gibt.

Ein Grund mehr, warum ich auf die Säule ‚traditionelle Medien‘ auf dem Podcasttag gespannt bin. Da sind nämlich sehr klassisch traditionelle Medienmenschen unterwegs. 🙂

Update: Ach ja übrigens ganz wunderbar: Meinen Kommentar bei Turi hat das Drecks-Captcha-Programm gefressen. Wenn eine Angabe überprüft werden soll und als angeblich nicht gültig deklariert wird, dann gibt man den eingegebenen Kommentar wieder raus!

Zusammengefaßt: Selbstverständlich sind Verleger begeistert von der Möglichkeit billigen Content von Schreibern zu bekommen, die nicht die gleichen Forderungen wie diese schrecklichen Professionellen stellen. Helfen wird ihnen das allerdings wenig – wer Klasse aus der Masse will, muß investieren. Und bezüglich der Aussage

Wer da künftig Geld mit Blogs verdienen will, der wird es ohne Verlagspartner kaum schaffen, sich am Kiosk2.0 einen Platz zu erobern, der ihn überleben lässt.

Die Zeiten in denen es nur mittels Verlagen möglich war ein Publikum zu erreichen und Geld zu verdienen sind Gott sei Dank vorbei. Die neuen Verlage heissen Google und Co.

„Kiosk 2.0“ (möchte da jemand ein neues Buzzword schaffen?) findet mit neuen Methoden und Mitteln statt. Wird ein Netzwerk von einem Verlag welches von ihnen gepusht wird schneller mehr Leser haben als ein Weltwaldwiesen-Blog? Ja. Ist das wichtig? Ja, für alle Menschen, die weiterhin in der „ich brauche Auflage!!“-Welt leben. Die brauchen sowas.

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Ich bin zwei Forum

Update: man sollte Links richtig rum einfügen. Und jetzt gibt es sogar schon Beschwerden, daß ich den anderen Thread zugemacht habe *augenroll*
Oder so komme ich mir jedenfalls vor. Neben dem „Ihr könnt nicht wirklich so doof sein“ ICQ-Thread ist nun auch ein Harry-Potter-Posting in die Fänge der Chatter (anders mag ich sie nicht nennen) gelangt.

Sie kennen sich, scheinen romantische Beziehungen zu haben (oder gehabt zu haben) und posten wie gesagt wie in einem Forum. Wenigstens eine der Personen scheint das auch langsam erkannt zu haben:

Ich glaub das gehört irgendwie nich auf die Seite

. Ich habe jetzt zum ersten Mal bei einem Eintrag die Kommentare geschlossen, und überlege mir ab wann ich das in Zukunft machen soll wenn ich noch mal so einfallende Horden habe. (Japanische Übernachtungsgelegenheiten lassen grüßen).

Ich komme mir ein wenig vor wie ein Künstler der sagt „nein, in diesem Haus will ich meine Skulptur nicht stehen sehen“ 🙂

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Ach. Wäre ich nie drauf gekommen.

Das die Installation von ecto fehlschlägt, nachdem es ungefragt offensichtlich die benötigte dotnetfx in Englisch heruntergeladen hat statt in Deutsch.

Ich weiß ja, daß so mancher Autor von Software eine beschränkte Sicht auf die Kunden seiner Software hat, aber ist es wirklich *so* schwierig über seine internationalen User nachzudenken? *tiefseufz*

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Psychologie des Aufschiebens

Netter Spiegel-Artikel und: So ein Attest hätte ich gerne.

Doch ihre erste Erkenntnis ist schon einmal eine der wichtigsten: Chronische Prokrastination, also das gewohnheitsmäßige Aufschieben einer Tätigkeit, die erledigt werden muss, ist nicht etwa eine schlechte Angewohnheit, die man mit strenger Hand und einer ordentlichen Kopfwäsche einfach abstellt.

Sie hat auch nichts mit mangelndem Zeitmanagement zu tun, sondern ist eine handfeste Arbeitsstörung. Was den chronischen Aufschieber freilich prompt dazu bringt, zu sagen: „Ich habe eine Störung! Ich kann gar nicht anders!“, die Hände in den Schoß zu legen und jeden Experten nach einem Attest fürs Finanzamt zu fragen.

:o)

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240.

Bei der momentanen Rate, wahrscheinlich Schulferien und jetzt ein paar Tage frei zuhause wird die 250 wohl bald geknackt sein. Natürlich in diesem Posting hier. Natürlich sind das keine japanischen Unterkünfte Dimensionen, trotzdem beachtlich bis nervig.

Teilnehmer erzählen sich, wie man die Blumen in allen Regenbogenfarben inkl. Gold einstellen können, andere geben Links auf Erklärungsseiten, klauen sich untereinander Photos ….

Ich glaube, ich lagere das bald mal auf eine eigene Webseite aus oder so.

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Freunde werben Freunde – was auch immer es kostet?

Will jemand eine Eintrittskarte? Nein, nicht zur WM. Zum hippen Kongress bei SinnerSchrader. Mit Party hinterher?

Ganz einfach. Ihr müßt nur bezahlen und ich bekomme eine. Und? Wieviel kostet nun die Teilnahme an dem „Web 2.0-Kongress: Next 10 Years in E-Business„? Tja, steht da leider nicht, aber hier steht, daß es sich für mich lohnt Euch zu motivieren!

1. Sobald sich der erste Kongressteilnehmer über diesen Weg anmeldet, schicken wir umgehend eine Einladung zur kostenlosen Kongressteilnahme (inkl. Party) raus.
2. Ab der dritten Anmeldung zahlen wir 15 Prozent Provision auf den gesamten erzielten Umsatz aus. (In diesem Fall benötigen wir Anschrift, Kontonummer und eine Ansage zum Thema Umsatzsteuer.)

Bevor ich versuche meine Leserschaft etc zum Anmelden für einen Kongress zu animieren, würde ich doch gerne wissen, wieviel denn der Eintritt kosten soll. Dieses habe ich nämlich auf den Seiten noch nicht gefunden.

Schauen wir mal genauer hin: Die relevante Information des Preises fehlt, außerdem versucht die Agentur nach veraltetem Muster erst mal Adressen zu sammeln und die Party soll ein Mehrfaches der Kongressteilnehmer haben – wahrscheinlich ist der Preis der Kongressteilnahme so frech, daß er die Party mitfinanzieren soll und daher verschwiegen wird?

Und ganz banal: Mich würde eine Teilnahme an diesem Tag vielleicht auch interessieren, trotz der üblichen Verdächtigen äh interessanten Referenten. Aber kein Preis, keine Anmeldung. Vielleicht auch ganz gut so, denn was soll ich schon auf einem Web 2.0 Kongress, nicht wahr? ;o)

Disclaimer: Ich hätte eh nur Zeit für die Party abends. Und knapp drei Wochen später ist Reboot. Weniger hip und weniger groß, aber wahrscheinlich mit mehr ‚Output‘ und Impulsen. An die üblichen Verdächtigen: Bitte das übliche Programm – bloggen, flickern und video-n und so, danke. 😉

Btw, weiß einer, ob die Trackbacks moderiert sind, oder spinnt mein Ping mal wieder?

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Was interessiert Männer an Techfrauen?

Sitze gerade auf Burdas Event „Tech & Style“. Auf der Bühne ist Heiko und bringt technische Details an Man und Frau, gerade die Bühne verlassen hat Anina, die einen sehr schönen Vortrag gehalten hat zum Thema Model und Fashion, Mobile und Web 2.0.

Lieblingsquote: Tell me, which bag do I need to store all my cables, please?

Kommentar der Herren nach dem Vortrag: „Du, die hat die Haare ab“ *seufz*

Mehr Fotos dann hier.

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