Anspruchshaltung gegenüber anderen Bloggern

Lese ich bei Robert Basic

(eigentlich wollte ich für den Shopblogger keine Werbung machen, nachdem er sich als Blogger weder bei Euroweb noch bei Transparency in irgendeiner Weise beteiligt hatte, wohl aber bei seinem Sozialamt-Fall ob der Unterstützung durch das Bloggervolk nicht traurig gewesen sein dürfte … nun ja …)

Was ist das bitte für eine Anspruchhaltung?

Seit wann bitte muß ich mich an irgendwas beteiligen was gerade durch Bloggerland getrieben wird?

(Dieser Text wurde aus einem alten Blogsystem importiert und kann Fehler ausweisen, sorry).

Der selbstreferenzierende Quasselclub auf der Couch.

Blogruf schreibt in „Metadebattierclub auf der roten Couch„:

Was auffällt: Die deutschsprachige Blogosphäre produziert kaum eigenen Content, ergeht sich in Selbstgesprächen, erinnert an eine etwas überdimensionale rote Couch und bleibt für den Außenstehenden wohl unverständlich.

Ich bin der Meinung: Die Impulse von außen fehlen. Im „Ausland“ aka der englische Blogspheren gibt es mehr Impulse, mehr Bewegung, mehr Ideen. Es ist selbstbefruchtend, es gibt andere Einflüge, die die Themen und auch den Content weitertragen.

In Deutschland oder genauer in der deutschsprachigen Blogosphere existiert eine Sprachbarriere. Seitdem ich mich zu einem großen Teil im „Ausland“ rumtreibe, merke ich an mir selber den Drift – welche Dinge ich in Englisch schreibe und welche in Deutsch.

Ich möchte nicht sagen, daß ich nur noch den weniger wichtigen Content auf Deutsch runterhacke, aber es ist manchmal verführerisch, nur noch auf Englisch zu schreiben: Die Rückmeldungen, die Kommentare, die Mails, die daraus entstehenden Gespräche sind anders, mehr, vielfältiger als hier.

Sehr erfolgsversprechend, Dich als den Leser zu beschimpfen und als weniger wert abzustempeln, nicht wahr? 😉 😉 Mitnichten, denn obwohl es verführerisch ist auf die dunkle Seite der Macht zu wechseln und nur noch Englisch zu bloggen und podcasten, will ich es nicht. Irgendwann müssen wir den Zirkel ja mal durchbrechen.

Und die letzten Monate zeigen auch: Es tut sich was. Falks Artikel erinnert mich aber daran, daß obwohl die dt. Blogosphere definitiv gewachsen ist, oft nur der selbstreferenzierende Quenglerclub sichtbar ist. Ich bin mir sicher, es gibt Content da draußen, wir verpassen ihn nur.

Zeit für deutschsprachige „Carnivals“? Wer sich übrigens jetzt kopfkratzend fragt was das ist – das ist ein Beispiel für was ich mit befruchtend meinte.

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24.ter Mai ist Podcast-Tag

Eines der Themen die mich in den letzten Wochen beschäftigt haben ist die Mitorganisation der Podcast-Konferenz in Köln am 24.05.06. [04.05.06 wäre viel spannender gewesen, und den Start des Tages hätte man um 01:02:03 machen können!]

Gerrit hat eine wunderbare Zusammenfassung geschrieben, worum es dort geht – und nicht erschrecken, sein Blog ist nicht kaputt, sondern „naked“.

Für mich ist vor allen Dingen spannend, ob wir jetzt wirklich alle unsere Referenten an Board bekommen, die drei Räume mit interessierten Podcastern sowohl wie mit traditionellen Medienleuten gefüllt bekommen und das es genug Steckdosen gibt.

Faszinierend und erschreckend zugleich ist die Organisation des Medienforums NRW, die sehr traditionell erfolgt, aber damit auch sehr erfahren in einigen Dingen ist. In anderen Dingen ist sie allerdings erschreckend traditionell.

Zu traditionell ist zum Beispiel die Wahl der Raumnamen. Thomas hatte schon kurz drüber gebloggt und die meinen das ernst: Die Räume haben Namen wie „Neckar, Rhein, Lippe„.

Wer einen besseren Vorschlag für drei Räume hat, der zu diesem Programm und diesen Referenten paßt, bitte her damit. 🙂 🙂

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‚Web 2.0‘-Beraterin

Steht so jetzt wohl in der Datenbank des Arbeitsamtes. Pflichtbewußt arbeitslos gemeldet, nächste Woche ist mein Termin mit meiner Vermittlerin.

Beim AA wurde ich gleich wieder nach Hause geschickt, meine Daten wurden telefonisch erfaßt von einem Call-Center in Schwerin und die Frau am Telefon und ich mußte ein wenig darüber diskutieren, welche Berufskennzahl ich denn tragen soll. „Ja Ihr jetziger Job, weil dort vermitteln wir Sie ja auch wieder“. Meinetwegen, aber da will ich nicht wieder hin.

Ich ließ das mit mir geschehen, bis irgendwann kurz mal der Hinweis kam, daß die Wahl der jetzigen BKZ darüber entscheidet, welche Art von Vermittler ich bekomme – okay, dann also iih-tee-konkonsulting. Sie kann kein Englisch, aber Data Wa-re-ho-use klang auch ganz niedlich.

Bei der Wahl des neuen Berufswunsches durfte ich mir dann Freitext aussuchen – und nahm obiges. Das zugesandte „Arbeitspaket“ was ich ausfüllen soll, ist schlicht gehalten in seinen Fragen, aber ich soll die kompletten Bewerbungsunterlagen mitnehmen und mein angelegtes Profil mit Referenznummer nennen. Ich möchte mich am Montag mit ihr erst mal über Datenschutz unterhalten: Hingen doch im Amt Zettel mit kompletten Adressen, Telefonnummern und wann jemand zuhause ist. Die soll mir erst mal erklären was es damit auf sich hat.

Die, wie in Frau, wird auch interessant werden. Ich glaube ja noch daran, daß eine zuständige Vermitterin für den Bereich „IT Consulting“ auch etwas Ahnung von der Materie hat. Mal sehen, wie sie meine Antworten auf Fragen wie „Erfahrungen in EDV, zum Beispiel Textverarbeitung / Tabellenkalkulation, Präsentationsprogramme“ aufnimmt.

Ich habe ehrlich geschrieben „Ich schule diese Art von Applikation“ Und „gute SAP-Kenntnisse, keine tieferen Modul-Kenntnisse“ und „Internet: HTML, PHP, Suchmaschinen-Optimierung und Social Media“. Zur Verfügung ab Juni, ja Vollzeit, ja ich bin auch der Meinung ich würde umziehen. Aber mehr als 2 Stunden pendeln will ich eindeutig nicht.

Jetzt muß ich nur noch meine Zeugnisse heraussuchen (Abschhlußzeugnis? Keine Ahnung wo das ist.), meine kompletten Bewerbungsunterlagen mitnehmen und dann frohgemut ins Gespräch gehen. Ob ich noch über das Wochenende mal Clippingservice spielen soll, und meine „Medienauftritte“ listen soll oder ob das zuviel für sie ist? 😉

„Fragen die ich klären möchte“ fragt der Zettel. Antwort „weitere Vorgehensweise. Ich war noch nie arbeitslos.“ Ich weiß ja wenigstens ungefährt was ich will, und die Meldung beim AA ist primär gedacht für Sicherung von Ansprüchen usw, aber für jemanden der ganz frisch in diese Situation reingestossen werden würde, finde ich die Situation / bisherige Vorgehensweise recht befremdlich.

Auch wenn ich jetzt eine „Kundenkarte habe“: all das wirkt wenig verständlich, undurchsichtig. Für einen Verein, der in der Bearbeitung solcher Fälle reichlich Übung hat, nicht gerade ein glänzendes Zeugnis.

Apropos Zeugnis: Ich geh dann mal 10 + 15 Jahre alte Werke suchen.

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36,4 Grad – danke Bazillen!

Das mußte ja schiefgehen. Fiese amerikanische Bazillen, kombiniert mit Flugzeug-Klimaanlage und hier so kaltes Wetter haben mich ausgeknockt und mehrere Tage ans Bett gefesselt. Klasse Variante, eine Woche Urlaub zu verbringen. :((

Und ja, bei mir ist 36,4 immer noch erhöhte Temperatur, meine ’normale‘ liegt bei 35 Grad. Formulieren wir es auf diese weise: Es mag sein, daß mein Thermometer einen Meßfehler hat, aber ich bin immer noch konstant 1,4 Grad über meiner normalen Temperatur. *seufz*

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Vom sonnigen Kalifornien ab in den Schnee und minus 19 Grad.

Das bei dem Wetterumschwung, Zeitzonenumstellung und disjunctem Empfinden mein Körper auf bockig stellt, muß einen ja nicht wundern – nachdem ich also knapp 30 Stunden in „Reiselaune“ verbracht habe (fliegen geht ja so toll schnell), hat mich auch noch ne Art Kurzgrippe erwischt und ein paar Tage ausgeknockt.

ABER: Ich bin endlich wieder zuhause. Es gibt endlich wieder normales Essen. Normales Geld. Normale Sprache. Und das wichtigste: Normale Netzanbindung! 🙂

Eure Blogs geh ich dann mal gegen Ende der Woche lesen, mal schauen, ob ich was verpaßt habe. :))

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Die wichtigsten Neuigkeiten von Etech

1. Man spielt Gesellschaftsspiele wie Werwolf am Abend – richtig von Angesicht zu Angesicht und ohne einen einzigen Computer.
2. Staubsaugerroboter sind die ideale Basis um einen „Rumba Cock Fight“ zu veranstalten
3. IT Crowd hat eine zweite Season bekommen.

Ansonsten: Noch nicht mal genug Bandbreite um einen IRC am Leben zu erhalten *grrrrr*

Irgendwelche Vorschläge für unabhängige Netzanbindung für unterwegs in den USA, was ich zwei drei mal im Jahr verwenden kann?

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