First-Level-Support gehört mit intelligenten Menschen besetzt.

Aus der Serie „gibt es die auch in schlau??“: Ich schlage mich gerade ob des Projektes „welche Kontaktdaten sollte ich denn in Amiland dabei haben“ mit dem Support von herum, von dem ich schlicht und einfach den Punkt haben will „Daten meiner Kontakte exportieren“. In ganz klassischem Format sowas wie tabgetrennt oder so. Das Outlookplugin zum Export der Kontakte ist nämlich zu doof Duplikate zu erkennen und trägt – selbst wenn man alle Daten löscht aus dem Adressbuch – alle Geburtstage als einzelne Termine doppelt und dreifach ein.

Interessant auch, daß Dinge die jede PDA-Synchronisation seit Jahren hinbekommt als „zu komplex und dem Benutzer nicht zuzumuten“ gelten. *argl* Ich schwanke momentan noch dem Menschen auf der anderen Seite Begriffsstutzigkeit oder Absicht vorzuwerfen, doch in beiden Fällen gilt: An Firstline-Support gehören Menschen, die mindestens auch Second-Level erledigen können!

(Dieser Text wurde aus einem alten Blogsystem importiert und kann Fehler ausweisen, sorry).

Hei – ich kann ja einen Blogeditor verwenden!

Bedauerlicherweise ist meine Blogsoftware Pivot nicht davon zu überzeugen, mit einem sog. offline Editor zusammenzuarbeiten. Soweit, so schlecht.

Doch wo ich mich gerade durch einige meiner anderen Stellen durcharbeite und mich über Moveable Type (Corante und DLD) sowie Drupal (blogher) ärgere fällt mir auf: Hei! Die Teile arbeiten doch angeblich perfekt mit Editoren zusammen.

Jetzt muß ich nur noch einen Editor finden, der mir gefällt. Ecto mag auf keinen meiner Rechner starten, Blogdesk funktioniert nur für WordPress und ein Blog zur Zeit, Performancing ist nicht sehr bedienerfreundlich. Mal schauen, wie Blogjet funktioniert. :))

Und hoffentlich bald funktioniert dann auch mit Pivot das Posten über eine externe Applikation!

Btw – gibt es ein brauchbares lokales Flickr-Tool, mit dem ich auf meinem Laptop die Bilder bereits en batch editieren, taggen, umbennen und beschreiben kann? Deren online Flashtool ist nämlich sehr bescheiden …

(Dieser Text wurde aus einem alten Blogsystem importiert und kann Fehler ausweisen, sorry).

Mal die Charts aufmischen …

Aus der Kategorie: „Statistiken? Welche Aussage hätten Sie denn gerne?“

Ich sehe gerade wieder einmal „ePaper Zeitungen Jahresvergleich 2004 – 2005“ und frage mich bei den Zahlen: Was sind eigentlich die Zugangsvoraussetzungen, um in diese Liste zu kommen?

Die Anzahl der verkauften epaper-Ausgaben von Tageszeitungen sind wirklich banal gering, der normale deutsche Blogger hat ja schon mehr Subscriber – und so manch ein größeres Blog würde auch bezahlt werden.

Kurz mal nachgedacht. Ich fange an, täglich zu bloggen und dieses auch zu drucken. Dann gehe ich jeden Tag vor die Tür und versuche es zu verkaufen. Dann bin ich wahrscheinlich eine „Tageszeitung“. Danach fange ich an, „Abos“ meiner „Epaper-Ausgabe“ zu verkaufen, für sagen wir mal ein Euro im Monat. Oder sowas in der Art.

Ich streue geschickt Artikel ein, die dazu führen, daß „Tokio Hotel“-Fans, Ringeltonkäufer und Menschen mit Vorlieben für nackte Haut das Gefühl haben, sie müßten unbedingt das kaufen. Damit erhalte ich eine verkaufte Auflage (pro Tag? pro Monat?) und auch welche im Abo (Abo ist billiger als Einzelverkauf = Gier schlägt zu).

Danach kann ich mich dann bei der entsprechenden Stelle melden und sagen „verkaufte Tageszeitung 0-5 pro Tag, aber bezahlte Epaper-Ausgaben 1000 und davon im Abo 999“.

Aber damit ich in dieser ilustren Runde sitzen kann, muß ich wahrscheinlich in irgendeinem Verband sein. Wobei, der Spaß wäre es fast wert und ich bin mir sicher, meine lieben Bloggerkollegen würden für eine begrenzte Zeit so ein Spiel auch mitmachen. :)))

(Dieser Text wurde aus einem alten Blogsystem importiert und kann Fehler ausweisen, sorry).

Ontario oder Wien?

Ich mag ja nicht sonderlich lange vorausplanen und Varianten wie „sag mir doch im November bitte mal wie die komplette Planung für das Jahr draus aussieht“ sind auch sehr beliebt.

Konferenzen und ähnliches erlauben natürlich ein Gerüst im Jahr, um das man sich entlanghangeln kann und der bis jetzt späteste Termin war Ende September, nämlich die ev. Portable Media Expo in Ontario, Californien. (Ich besuche dieses Jahr nicht die USA sondern nur Californien habe ich fast den Eindruck. Na gut, einmal Seattle dazwischen.)

Nun entdecke ich just, daß es noch eine Blogtalk gibt – genau zwei Tage nach Ontario, was eindeutig zu knapp wird. Und damit es anderen nicht so geht wie mir erlaube ich mir hier noch mal drauf hinzuweisen.

Btw hoffe ich bald auf einen europäischen Kalender für diese Themen, ich habe da auch schon einen unabhängigen Herren im Auge. 🙂

(Dieser Text wurde aus einem alten Blogsystem importiert und kann Fehler ausweisen, sorry).

Kontaktaufnahme nach Konferenzen oder „Willst Du mit mir geh’n?“

Wie nach jeder Veranstaltung der Art des DLD stehe ich vor einer Art Problem – und die Überschrift ist nicht ohne Absicht gewählt.

Man trifft eine Menge Leute auf einer solchen Veranstaltung, die einen interessanter, die anderen uninteressanter. Ein paar davon sind geschäftlich relevant, andere kann man komplett darauf verzichten. In diesem Umfeld gibt es – so denkt man – ganz einfache Regeln für die Kontaktaufnahme in Systemen wie openbc oder LinkedIn.

Eigentlich. Denn verfahre ich normalerweise nach der Devise, daß ich z.B. für openbc keinen Kontakt „annehme“ mit dem ich nicht wenigstens ein paar Mails getauscht habe, folgen auf den DLD ein paar Anfragen von Menschen, mit denen ich zwar kurz Karten getauscht habe – aber kenne ich die wirklich so gut, daß es ein Kontakt ist?

Lehne ich jetzt ab, weil ich meine Datenbank ‚rein‘ halten will, oder lasse ich zu, daß mir mit diesen Konferenzbesuchern eine Zwei-Klassengesellschaft entsteht?

Umgekehrt ist es allerdings noch nachdenkenswerter. Gerade *weil* ich selber solche Anfragen nicht mag – bin ich für die Personen, die ich jetzt anschreiben will, auch sowas? Kurzer Kontakt, ein paar Karten getauscht und nun kommt die Frau an und will gleich Kontakt sein? Es kommt natürlich die jede innewohnende Scheu vor Zurückweisung hinzu.

Noch heftiger ist es bei der kleinen Anzahl von Kontakten, mit denen man wirklich mehr zu tun haben möchte – sich aber nicht sicher ist, ob ein fröhliches „Magst Du auch? Hier ist mein Link zu openbc, und mein Flickr, und mein Skype, und und und“ nicht in panikartigem Flüchten endet und mit spontanem Kontaktabbruch bestraft wird.

Dabei möchte sie eigentlich nur anbieten, den Kontakt zu vertiefen – aber wie soll man das formulieren, ohne daß ein Äquivalent zu „willst Du mit mir gehen“ dabei herauskommt? Ja ich weiß, ich kann etwas in der Art „Das war wirklich ein sehr nettes Gespräch, gerne hätte ich mehr mit Dir zu tun“ schreiben, es bleibt jedoch dabei: Die andere Seite kann zustimmen (vielleicht einfach nur aus Höflichkeit), ignorieren oder eine Ablehnung schreiben, die dann genau so wirkt: Als Ablehnung.

„Der / die hat kein Interesse“ tut weh, vor allem wenn man – zur Erhöhung der Chance auf eine positive Antwort – eine nette persönliche Mail hinzufügt. Vielleicht war es doch ein professionell freundliches Lächeln und ein paar Floskeln anstatt ernst gemeinter Begeisterung. Man kennt das ja von sich selber. *seufz*

Ich habe mich glaube ich dazu entschieden eine Mail aufzusetzen, in der ich meine diversen Kontaktoptionen aufliste und diese als bewusste halbwegs unpersönliche Massenmail versende. Wer mag, kann mich dann in den entsprechenden Systemen hinzufügen; wenn nicht, bleibt bei der anderen Seite das Gefühl, nicht direkt angesprochen zu werden. Lieber nicht hinzugefügt, als nur aus einem Höflichkeitsgefühl heraus.

Wie haltet Ihr das so?

Technorati Tags: ,

(Dieser Text wurde aus einem alten Blogsystem importiert und kann Fehler ausweisen, sorry).

„Darf ich bitte einmal Spucktüten und Erfrischungstücher haben?“

Dieser Satz, geäußert beim Einsteigen in den Flieger, löste auf beiden Richtungen Erstaunen mit leichtem Entsetzen bei den Flugbegleiterinnen aus.

„Ist Ihnen schlecht? *besorgtguck*
Nein, aber mir wird nachher schlecht, und ich werde höchstwahrscheinlich spucken.
„Aber wir fliegen ganz ruhig / der Pilot kann fliegen!“
Danke, aber ich weiß, was auf mich zukommt. :))
Irritierte Blicke.

Wie sich herausstellt, wäre das eine gute Masche um eine besondere Behandlung zu bekommen. Auf dem Hinflug bekam ich am Ende für meine Leiden ein kleines Carepaket mit zwei kleinen Flaschen Wein und ein paar Lindt Schokopralinchen aus der Box der ersten Klasse. Auf dem Rückflug hätte ich Kamillentee bekommen können.

Wäre, denn ich leide wirklich. Der Hinflug (13:20) endete beim Abstieg mit Entleeren des (aus Erfahrung) nur mit stillem Wasser und Karotten gefüllten Magens. Es rächte sich auch sehr, am Gepäckband des Nachmittags gegen drei eine einzige der Lindt-Dinger zu mir zu nehmen (im Sinne von: wenigstens irgendwas im Magen), durfte doch der Lufthansa-Bus nach München einmal kurz halten, da ich mich noch mal übergeben musste.

Auf dem Rückflug (mit anschließendem Flug) war ich schlauer und habe für die Busfahrt danach noch Spucktüten und Erfrischungstücher eingepackt. Dieser „glückte“ jedoch: Nur Kopfschmerzen, keine Spucken. In meiner Welt ist das als Erfolg zu verbuchen. Der Pilot hatte nämlich einen eher konstanten Senkflug; anders der Hinflug, dort gab es etappenweise Senkungen.

Für den Traveliner danach hatte ich eine Stunde Zeit meinen Gleichgewichtssinn wieder zu beruhigen und habe jetzt einen Vorrat von 6 Tüten, den ich zur Sicherheit gleich wieder in den Koffer packe – damit ich es beim nächsten Mal zur Hand habe im Bus. :))

Thema clever sein II: Hatte ich doch in Lübeck zwei Flaschen stilles Wasser gekauft, und eine mit nach Muc genommen. Und wie Lyssa am Flughafen noch was von Wasser sprach, wollte ich just begeistert von meiner Meisterleistung erzählen, Wasser für den Rückflug dabeizuhaben. Bis mir einfiel, daß ich dieses just wieder zurück nach HAM eingecheckt hatte …

Nun ja. Nicht zur Strafe, nur zur Übung. 🙂 Erwähnte ich schon, daß ich meine drei Flüge nach USA gebucht habe? Wie steil muß man in SFO / LAX und LHR eigentlich runter gehen?

[Cool sein 2006 – nur noch in Flughafencodes von Städten reden. ;)]

(Dieser Text wurde aus einem alten Blogsystem importiert und kann Fehler ausweisen, sorry).

DLD der zweite Tag

Ich befinde mich momentan in der bis jetzt besten Session „what is the next big thing“ mit Esther Dyson, Martin Varsawsky and Marissa Mayer. Dies zusammenzufassen wäre zu aufwendig, weil das Panel gepackt ist mit amüsanten Spitzen und guten Inhalten – schaut Euch später das Video an.

Wie ich schon unter ctbk schrieb: Einer der Vorteile daß eine sehr klasssische Medienorganisation so einen Event organisiert? Die Berichterstattng funktioniert sehr gut. Professionelle Fotographen, die ihre Bilder nach Flickr hochladen; extrem effizientes Team die immer ansprechbar, immer hilfreich sind; funktionierende Technik der Übertragung (ich zähle gerade 7 Leute hinter dem Video/Audio Mischpult) etc.

Und eben auch: Videos aller Sessions, die von gestern sind bereits aufbereitet online. „The next big thing“ ist ein gutes Panel, was sich definitiv lohnt! 🙂

[Ebenfalls große Firma bedeutet, daß gestern ein anderer Bereich die After-Party organisiert hat – und vollkommen davon überrascht war, daß tatsächlich alle eingeladenen Gäste zu einer netten, freien Party kommen wollten … Ich durfe eine Stunde draußen warten, weil der Brandschutz (oder die Statiker) zugeschlagen hat und den Zugang sperrte *grr*]

Technorati Tags:

(Dieser Text wurde aus einem alten Blogsystem importiert und kann Fehler ausweisen, sorry).

Seite 42 von 164« Erste...102030...4041424344...506070...Letzte »