Jonettag: Morgens, viertel nach zehn in Hamburg

Der Jonettag ist gestartet und ich habe einen netten Platz direkt neben einer Steckdose bekommen – die wichtigen Dinge zuerst.

Es gibt Milch zum Kaffee (ich sage doch, die wichtigen Dinge …), die Lokation ist ganz nett, aber damit hört es damit auch erst mal auf nett zu sein. Ich mußte zu früh aufstehen und es gibt wie es scheint um die Handelskammer keinen vernünftigen Parkplatz.

Wehe, Ihr verpetzt mich, aber ich parke in einem „max. 60 Minuten“ Parkplatz (Plan auf der Jonetwebseite nicht angegeben). Jetzt höre ich der Eröffnungsrunde zu (ja, sowas kann frau) und ärgere mich gleich weiter: Wäre es wirklich zuviel verlangt gewesen, auf dem für schwersichtige Menschen ausgedruckten Programm eine kurze Übersicht des Gebäudes zu geben?

400 Menschen werden gleich rausstürmen und versuchen, verschiedene Räume (pardon: Sääle) zu erreichen *schnarch*

Die Menge ist jung, die Panels werden interssant werden und ich bin gespannt, wie das Verhältnis ‚klassischer Journalismus‘ zu neuen Medien ist. Oh, gerade wird Johnny gefragt, seine Seite zu erklären, weil man hier ja nicht unbedingt wissen würde, was ein „Blog“ sei.

Okay, das kann ja noch heiter werden. 🙂

Technorati Tags:

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Risiko per Google Maps

Eventuell eine ganz nette Idee, Risiko zu spielen, aber warum kann ich nicht zoomen? Als Idee der Nutzungsmöglichkeiten von Flash und Google Maps aber ganz nett.

[via Biz]

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Webmontage und so.

Der erste schien nicht so berauschend gewesen zu sein – wie so meistens bei einer ‚ersten‘ Veranstaltung (oder Liste). Deswegen nimmt man sich Kritikpunkte mit und macht es beim nächsten Mal besser, bringt sich ein oder schult die bisherigen Teilnehmer in „wie erstelle ich eine bessere Präsentation“.

Und ’nächstes Mal‘ wäre es schön, wenn es mehr als nur ein paar Tage Vorwarnzeit gibt. Ich weiß, so ganz internethip-mäßig fliegt man kurz mal für so einen Abend ein und nimmt halt teil, aber ich hätte gerne daran teilgenommen. Ich hätte ja sogar bei meiner Tante übernachten können, und am Di. wieder zurückfahren können.

Aber bei so einer Veranstaltung mit solchem Interesse, wenn sie denn nicht gerade in HH stattfindet, brauche nicht nur ich mehr Vorbereitungszeit, um sich kurz mal zwei ganze Tage rausziehen zu können. *grmpf* Schlimm genug, daß große Konferenzen das auch nicht auf die Reihe bekommen.

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Threshold online schauen

Mit dem Verschwinden vieler guter Serien in den letzten Jahren kommen – natürlich – auf den Plätzen neue Shows, von denen eine ist. Eine Erscheinung in der Nähe eines Bootes inkl. bösem Audio-Signal sorgt für die mehr oder minder langsame Umwandlung von Menschen (und dem Rest der Welt) in ‚aliengerechtes‘ Terrain.

Normalerweise eine Serie, die wir Jahre später in üblich schrecklicher Übersetzung zu sehen bekommen, aber dieses Mal direkt ansehbar.

The networks, slowly but surely, are beginning to „get“ this whole interweb thing. CBS has now made the third episode of Threshold available online, and future episodes of the Friday night sci-fi show will be put up five days after the episode airs.

Die Folgen sollen für zwei Tage online stehenvia TV Squad.

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Lübecker Blogger-Treffen Anfang Dezember?

Wo ja jetzt schon unser lokales Blättchen bloggt (mal schauen ob sie ihre Referrer anschauen) ….

Gerd vom Bordbuch und ich hatten schon länger in’s Auge gefaßt, uns mal in HL zu treffen, daher der Aufruf: Lübecker Blogger, meldet Euch, so daß wir ein Treffen organisieren können! Anvisierter Termin im Dezember zum Punschen auf dem Kaark vielleicht? Lübeck zu Weihnachten ist schön. 🙂

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HTML per Hand

Sollte man nicht tippen. Vor allem nicht, wenn man typischerweise uo mit ou vertauscht.

Sonst steht da ganz schnell blogqoute oder blockqoute. *hrmpf*

(Ja Pivot hat da was für zum Klicken, ein Grund mehr es zu nutzen).

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Türk Dir einen.

Nein, nicht Andreas Türk, den wir wohl bald wieder in einer ’seriösen‘ Besetzung sehen werden, wenn ich den Boulevardblättchen folgen darf.

Sondern gestatten: „Turk. Amazon Turk. Geklickt, nicht outgesourced.“ (otgesourct? whatever.). Amazon erweitert das Kaufhaus der Möglichkeiten jetzt auch auf menschliche Dienstleistungen – jedenfalls die, die sich versenden lassen. Und für Auftraggeber in den USA. Beispiel:

Some of the tasks currently in the marketplace benefit Amazon’s search subsidiary A9.com. Amazon Mechanical Turk is being used to increase the quality of A9’s BlockView pictures that show users street-level pictures of businesses. These HITs ask people to select from several photographs the one that best presents the front of a business. Thousands of these HITs are still listed on the Amazon Mechanical Turk web site.

Photos scheinen hier eine besonders große Rolle zu spielen, denn wie Amazon auf der Seite auch schreiben:

Today, humans still significantly outperform the most powerful computers at completing such simple tasks as identifying objects in photographs – something children can do even before they learn to speak.

Kinderarbeit bei Amazon?

Speziell was die Arbeit an Photos angeht, scheint mir die Idee dahinter nicht verkehrt zu sein. Millionen von Menschen schlagen die verfügbare Intelligenz von Computern im Bereich Erkennung, allerdings ist das Auslagern in sehr wahrscheinlich asiatische Länder für „was gefällt Dir am besten“-Photos gefährlich kulturelle Vorlieben sind nicht überall auf der Welt gleich.

Aber es muß ja nicht gleich um Vorlieben gehen: „Schau die Bilder der Verbrecherdatenbank durch und vergleiche sie mit diesem vorliegenden Photo“. Oder auch „Tippe dieses Captcha ein“ damit man nicht mehr auf Kunden von freien Porno-Seiten warten muß (viel zu unzuverläßig).

Ich bin mir noch nicht sicher, was ich davon halten soll, daß hier „arme Menschen ausgebeutet werden“ wie sicher die Aufschreie kommen werden. Momentan sehe ich Möglichkeiten, einfache Tätigkeiten überhaupt erst mal zu vergeben (gegen Geld) und damit Projekte realisieren zu können, die sonst vielleicht nicht funktionieren können.

„Überprüfe diesen Text mit diesem gescannten Bild, ist dieses Wort gleich?“ zur Korrektur von gescannten Dokumenten. Fakt ist: Auf der anderen Seite der Welt gibt es Länder, in denen Lohnleitungen niedrieger sind als hier, weil auch Lebenshaltungskosten niedriger sind. Auch diese Menschen wollen Geld verdienen. Und auch wenn es erst mal nach billig billig aussieht: Will ich Qualität, muß ich zahlen. Und auch dort werden somit die Preise ansteigen. Will ich Menschen daran arbeiten lassen, müssen sie an Computern arbeiten, und dabei lernen, damit umzugehen.

Gleichzeitig bietet mir Turk die Möglichkeit, auf definierte Weise Tasks erledigen zu lassen – von favorisierten Arbeitern. Beide Seiten gewinnen: Ich bekomme aus einem Pool von vertrauten Personen eine Arbeit erledigt, die andere Seite ist sich sicher, daß sie ihr Geld bekommt. Reputation wird wichtig, aber auch Empfehlungen. Und können steigende Preise bedeuten.

Große Quizfrage ist nur: Will Amazon sich das patentieren lassen?

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Serviceseite für Nordischen Filmtage Radio

Update: Die ersten Audiofiles sind oben, und ich stelle fest, ich mag Dänen. Ich empfehle „Ansprache Fröhlich, Ib Tardini, Per Fly“ – ich sage nur Bier und Geld. 😉 Die meisten Interviews mit den ausländischen Gästen werden wohl auf Englisch geführt werden und besonders freue ich mich schon auf das Interview mit Armin Müller-Stahl, welches Wolfgang Fabian führen wird.

Der Offene Kanal Lübeck berichtet in den nächsten vier Tagen täglich von den Nordischen Filmtagen 2005 in Lübeck.

Die tägliche Sendung ist umfangreich (siehe Pressemitteilung) und da ich es schon immer schade fand, wenn nur die Zuhörer im lokalen Sendebereich die Möglichkeit haben zuzuhören, gibt es eine Webseite und spät abends die Sendungen vom Nachmittag unter nflradio.de.

Es ist interessant zu sehen, wie interessiert aber doch zurückhaltend Radioleute bezüglich „online“ sind. Aber nach ein wenig sanfter Überzeugung, daß sich das perfekt für online eignen würde … 😉

Noch ruckelt es ein wenig und leider haben wir vor Ort keine direkte Internetverbindung (gibt es in der Nähe bezahlbares Wlan?), aber ich bin gespannt, wie das Angebot vor allem auch von international angenommen wird. 🙂

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Latte Macchiato ohne Macchiato mit nicht bon-barer Milch

Da taucht doch tatsächlich aus alten Irc-Kreisen ein Bach wieder auf. 🙂 Und, so darf ich feststellen, er bloggt. Wie zum Beispiel hier „Willkommen im Schwabenland„.

Und weil es so hübsch ist, podcasted er wohl auch. Sollte noch jemand meiner alten IRC-Bekannten sich bloggenderweise (und ev. auch podcastenderweise) rumtreiben, so sollte man die Adressen auch mal weiterverbloggen. Er hat sich jedenfalls sehr gefreut zu hören, daß rbw auch bloggt. 😉

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Realsatire

Ich glaube, zur allgemeinen Belustigung und gleichzeitiger Erschreckung sollte ich versuchen, die Kommentare dieses Beitrages in einen neuen Feed legen.

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