Ein kleines .com fehlte …

Da ärgere ich mich hier jetzt eine Stunde schon mit einem nicht funktionierenden Redirect rum – und ich meine nicht den komplizierten zum Austricksten meines Pivots, sondern den einfachen hidden redirect für feedburner – und verzweifele daran, daß es nicht funktioniert. Wo es doch woanders immer genauso funktioniert.

Des Rätsels Lösung? In der httpd.conf fehlte ein .com. *seufz*

Nicht zur Strafe, nur zur Übung.

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Scheint eine parteitypische Variante zu sein.

Spiegel:

Niemand allerdings hatte eine solche Abrechnung vorhergesehen: Das Ergebnis der Kampfabstimmung fiel mit 23 zu 14 Stimmen überraschend eindeutig zugunsten von Nahles aus. Noch am Morgen war man in internen Auszählungen auf 21 sichere Stimmen für Wasserhövel gekommen. Dass es am Ende sieben weniger waren, führte zum Skandal.

Das haben wir doch schon mal in SH gehört, nicht wahr?

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Flummi-Alarm

Dank an Volker für den Link: die Flummies in bewegt sind da.

Ich habe auf diesen Spot gewartet, seitdem ich zum ersten Mal die Bilder aus diesem Set gesehen habe. Und der fertige Spot beeindruckt nicht nur weil wir endlich die Flummies in Bewegung sehen, sondern auch über die Vielzahl an ‚Begleitmaterial‘ – neben normalen Fotos, Wallpaper auch ein Screensaver, ein Making of, ein Behind the scenes und Links zu Produktionsfotos.

Wundervoll. Können wir das bitte für mehr Spots haben? Ich lade mir nämlich gerne Werbung aus dem Netz, wenn sie gut gemacht ist. Und ich sie ansehen kann, denn das Making of braucht nämlich leider Quicktimes 7, was sich zum Teufel nicht auf diesem Rechner installieren läßt.

Aber ich habe mich gerade daran erinnert, daß ich noch einen zweiten Rechner haben – das heißt, ich werde gleich vor dem Schlafen gehen die Dinger schauen und lächelnd mit bunten flummigen Träumen schlafen! :))

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Halloween bei Mr. Make

<ptorrone> i need to get some candy
<ptorrone> but
<ptorrone> i am giving out MAKEs
<ptorrone> the kids around here will get copies of MAKE, that’s better than candy

🙂

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Kommentar Nr. 99

17 Tage vor Geburtstag dieses eines Morgens so copy&paste-mäßig hingeschmissenen Postings namens „ICQ wird kostenpflichtig“ erlebt es seinen 99ten. Kommentar.

Beim Lesen der Kommentare weiß ich immer nicht, ob ich lachen oder weinen soll, ob ich die Kommentare sperren soll. So zur Feier und so. Eigentlich zeigt es aber sehr deutlich die ‚Welt da draußen‘ und wie deren Bewohner ticken. Ein Messenger ist ein mehr oder minder großer Bestandteil ihres Lebens und nimmt eine entsprechende Rolle ein.

Dabei scheint sich ICQ sogar auf dem absteigenden Ast befinden, und die Menge der Nutzer von MSN, Yahoo und co ist nocht größer. Erschreckend. Ich sollte Klingelton- und Emoticon-Verkäufer werden.

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Schönes Briefpapier und Füller – und meine Handschrift

Ich habe ja ein Faible für schöne Stifte und Papier. Gerne mag ich auch Füller und diverses hybsches Briefpapier. Was liegt also näher, als sich damit einzudecken, und zum Beispiel zu Weihnachten oder zu anderen Anlässen entsprechend der Leidenschaft zu fröhnen?

Man könnte damit anfangen, daß sogar die konservative Verwandschaft eindringlich darum bittet, ich möge nur noch gedrucktes versenden. Bitte nicht per Hand geschriebe auch nicht mit viel Liebe und oder Füller, gedruckt hätten sie es gerne. Der Lesbarkeit wegen.

Mein Zeugnis dankte es mir auch mit einer 5 weniger, als die Note Schrift endlich aus dem Zeugnis verschwand. Und schon mein erster Lehrer (ein Freund der Familie) war der festen Überzeugung, schon in den ersten Schwüngen hätte man erkennen können, das wird nix mit mir uns lesbarer Handschrift. Am „besten“ schreibe ich übrigens, wenn ich traurig bin – auch etwas bizarr.

Ich schreibe also wenig mit der Hand. Was meiner Einkaufsbereitschaft keinen Abbruch tut. Trotzdem.
Wenn ich mal wieder im Kauf von Breifpapier, Füllern und Stiften schwelgen möchte, hält mich der Gedanke an „und wer soll es dann lesen können?!“ eindeutig zurück. Denn noch nicht mal ich selber kann meine Handschrift unter bestimmten Umständen lesen und ich bin ernsthaft beeindruckt von den Fähigkeiten der Handschriftenerkennung auf dem Tablet.

Trotzdem stelle ich mir die Frage (u.a. auch, weil ich heute mal wieder die ‚warum stehen Frauen nicht so sehr auf Technik‘-Diskussion hatte): Was wäre aus mir geworden, wenn ich eine ‚mädchengerechte‘ Handschrift gehabt hätte? Es hätte viel, viel, viel weniger Grund für mich gegeben, mich mit dem Rechner zu beschäftigen, da ich doch lesbar schreibe. Und am Anfang ist mit der Hand schreiben schneller als Tippen mit 2 Fingern oder später mehr

Heute sitze ich hier und tippe weitaus schneller als ich jemals per Hand schreiben könnte (Steno funktioniert auch nur vernünftig bei gleichmäßiger Handschrift) und bin glücklich. Wenn ich nicht gerade mal wieder irgendwas per Hand ausfüllen oder schreiben muß …

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Warum Journalisten bloggen sollten

Zugegeben, eine ketzerische Überschrift. Aber manchmal muß man eben so schreiben. Um Impulse zu geben, Anstöße. So wie der jetzt bei der Wams angekommene Richard Herzinger, den ich schon zu Zeiten der Zeit gerne gelesen haben.

Der eigentliche Zweck von „Ideen und Irrtümern ist es, mir und Ihnen Anstöße zum Weiterdenken zu geben. Es ist ein Blog für Leute, die Freude am kontroversen, auch polemischen Gedankensaustausch haben und diesen nicht mit geistigen Vernichtungsfeldzügen verwechseln.

Warum sollten Journalisten also bloggen? Weil viele von der Sorte – bevor sie ‚Journalisten‘ wurden, vor allem eines sind: Gute Schreiber. Die selbst in ein paar hingerotzten Zeilen mehr Lesefreude vermitteln als manch anderer nach Stunden der Überarbeitung.

Und in diesem Sinne produziert Richard in „Davon geht die Welt nicht unter“ einen feinen Texte über „Ich, mein Blog und meine Hausordnung“ den ich in langer Zeit gelesen habe. Obwohl ich davon ausgehe, daß er nicht ganz einfach nur so runtergeschrieben ist. 😉

Via SWR.

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Beispiele für Fragen bei einer Überprüfung einer Scheinehe

Welche Schuhgröße hat Dein Ehepartner?

Und weitere spannende Fragen stehen im Fragebogen, den Udo Vetter gepostet hat. Dieser wird wohl verwendet, um Scheinehen zu identifizieren. Ich denke, es wäre eine gute Idee, diese Fragen mal als Paar durchzuspielen (ich bin für keine Ehekrisen verantwortlich!).

Wenn ja, wie ist Ihre E-Mail-Adresse?
Diese Frage können die regulär verheirateten Frauen in best. Kursen schon nicht beantworten …

Wer immer sich auf eine solche Ehe einläßt – und damit meine ich jetzt eine Scheinehe oder eben keine Scheinehe, wird sich klar sein müssen, daß solch ein Fragebogen kommt. Und was macht man heutzutage? Man googelt danach.

Und schaut sich die Fragen an. Und lernt die Antworten. Das hat man in der Schule schon so gemacht, wenn man wußte, daß der Lehrer immer die Fragen aus dem Vorjahr wiederholt, und das ist auch heute noch so. Nur im anderen Maßstab.

Auf der anderen Seite dürften das nicht alle Fragen sein, und man muß sicherlich darauf vorbereitet sein, daß die entsprechenden Beamten auch noch spontante Fragen stellen.

Mir würde da doch glatt noch einfallen:
Bloggt Ihr Partner? Wo? Welche Plattform?
Wo hat Ihr Partner überall sein online Profil hinterlegt als Dating-Service?
Was ißt er zum Frühstück? Macht sie sein Frühstück?
Hobby der besten Freundin, sein Lieblingsbier / getränk.
Wie heißt die Bar, wo er angeblich immer hingeht?
Wie heißt der Tennistrainer, mit dem sie angeblich nur gut Freund ist?

Einen Vorteil hat dieser Fragebogen – so er denn vorher ‚gesucht‘ wird – sicherlich: Wer keine Scheinehe vorhatte, wird durch diese Fragen eine Reihe von Fragen stellen, die vielleicht interessante Reaktionen hervorrufen.

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Umziehen? Teufelszeug.

Familie Lumma zieht um, und Sibylle ist wenig begeistert von ihrer Familie. 😉

Scott hat schon einen großen Umzug hinter sich (Phoenix-Kiel) und dessen Frau hat eine sehr pragmatische Vorgehensweise an den Tag gelegt, den er in den Kommentaren zum Besten gibt:

Naturlich musste ich meine Sachen vorher einpacken, und was nicht fertig war ist da geblieben. Ich habe gar nichts vermisst.

Ich vermute nur, daß die ‚wichtigen‘ Dinge wie Rechner und Co tatsächlich eingepackt werden. 😉

Übrigens, meine Liste für meinen nächsten Umzug (der definitiv noch weit in den Sternen steht!):
Vorher viele Bücher amazonisieren oder andersweitig entsorgen, weitere Geräteparkreduzierung und zen-isieren. Und mal ausrechnen, was ein Umzugsunternehmen wirklich kostet.

Bei der neuen Wohnung als Punkt auf der Unabdingbarliste: Renovieren beim Einziehen. Nicht umgekehrt.

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Dinge, die man nicht lesen will.

Aus technischen Gründen kann Ihre Registrierung derzeit leider nicht durchgeführt werden. Bitte wiederholen Sie den Vorgang zu einem späteren Zeitpunkt. (30)

Vor allem nicht nach Ausfüllen eines ellenlangen Formulares. Danke Lufthansa.

Sollte das das Signal sein, doch Air France zu fliegen?

Interessanterweise behauptet der automatisch versandte Miles&More-Newsletter, ich hätte mich angemeldet …

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