Preiswerter Bahnfahren: Per Ebay zum Sofortkauf oder mit dem Nutella Ticket 25.

Die Bahn fährt eine ‚bahntastische‘ Aktion auf Ebay. Neben Versteigerung gibt es heute (+2 Tage) auch preiswerte Bahntickets zum Sofortkaufen an. Wem das nicht genügt: momentan gibt es in kleinen Nutellagläsern einen Gutschein für 25%.

Die momentane Bahnticket-Aktion
Die Bahn testet auf Ebay den Verkauf von Blanko-Bahntickets, ähnlich zur Tchibo-Aktion. Mit eigenem Shop und guten ausführlichen Auktionsbeschreibungen gingen sie in den letzten Tagen durch die Presse und viele wagten einen Blick in den Shop. Bedauerlicherweise waren die Karten so begehrt, daß die Preise für Menschen mit Bahncard 50 uninteressant sind.

Heute aber gibt es Angebote zum Festpreis, in Ebay-Sprache zum ’sofort kaufen‘.

  • man kauft 2 Tickets deutschlandweit für je eine einfache Fahrt
  • 1. Klasse für 99 Euro und 2.Klasse für 66 Euro
  • gültig vom 16.08 bis 31.10, außer am 02.10 und nicht gültig an Freitagen
  • begrenzt auf max. 20 Tickets pro Ebay-User
  • Versandkosten pro Ticket 2,50 mit nicht nachvollziehbaren Rabatten: Ich zahlte für 3 Tickets „7,50 – 3,60 Rabatt“, hätte jedoch lieber versicherten Versand gewählt.
  • die Tickets werden die gleichen wie bei der Tchibo-Aktion sein, will heissen man erhält ein normales Bahnticket auf dem zwei Abschnitte sind mit denen man fahren kann. Man trägt Datum und Orte ein und steigt einfach in den Zug ein. Diese Tickets können meines Wissens nicht ‚geteilt‘ werden, aber zwei Personen können damit fahren.
  • diese Art von Kauf bring keine Punkte im Bahnsammelprogramm
  • braucht man eine Reservierung, dann kostet diese m.W. 4 Euro pro Richtung und ist im Sommer stark anzuraten

Ebenfalls enthalten ein 10 Euro Gutschein für den nächsten Bahnticketkauf:

Der Gutschein ist vom 16.08.2008 bis zum 30.11.2008 gültig. Die Einlösung des Gutscheins ist nur im Internet über die Webseite der Deutschen Bahn bei Buchung eines Normal- / Sparpreises oder Dauer-Spezials ab einem Fahrkartenwert von 50,- EUR als Online-Ticket zum Selbstausdrucken möglich.

Pro Buchung und Nutzer kann nur ein Gutschein eingelöst werden. Eine nachträgliche Anrechnung oder Barauszahlung ist nicht möglich. Keine Erstattung des Gutscheinwerts bei Umtausch oder Erstattung des Online-Tickets.

Perfekt für mich, anders kaufe ich die eh nie.

In Summe dürfte die Bahn schon mit der Tchibo-Aktion großen Erfolg gehabt haben und geht nun mit Ebay den nächsten, vermutlich profitableren Schritt:

  • Austesten verschiedener Varianten von Blanko-Tickets
  • ‚print on demand‘ gut wenn Tickets nicht weggehen
  • keine physische Distribution von Tickets and Shops sondern zentraler, hochautomatisierter Versand

„Schatz, ich habe Nutella nur wegen des Gutscheins gekauft …“
Ich liebe Nutella. Was genau der Grund ist, warum ich es so selten kaufe. Aber wenn im Deckel ein Spargutschein enthalten ist …

Nutella Ticket 25

Reisegutscheine auf Frischkäse usw. gab es schon lange, sind für mich aber uninteressant. Gestern hingegen stachen mir Bahnfarben und ein Zug ins Auge, und als regelmäßiger Bahnfahrer bin ich immer auf der Suche nach Angeboten für besondere Tickets. Ich hasse Zugbindung und habe deswegen eine Bahncard 50, manchmal wunsche ich mir jedoch den zusätzlichen Rabatt einer BC25. Voila: Das Nutella Ticket 25.

  • Gutschein für 25% für bis zu zwei Erwachsene
  • Karte muß bei der Bahn gekauft werden, für Normal und Sparpreis
  • Reisezeitraum 21.07-05.10

Wer möchte, hier noch ein Link zum kompletten Scan:

Nutella Ticket 25

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Mario Sixtus über das Fernsehen.

Mario Sixtus in dem wunderbaren Beitrag „Fernsehen, sei umschlungen!„, der in längerer Form im „Jahrbuch Fernsehen 2008“ erschienen ist.

Das komische Digitalzeugs, von dem der bärtige Mann am Rednerpult erzählt, interessiert die Anwesenden nicht die Bohne. Einige gähnen, andere unterhalten sich, einer ist sogar eingeschlafen.

So beschreibt Tim Renner in seinem Buch „Kinder, der Tod ist gar nicht so schlimm!“ (Über die Zukunft der Musik- und Medienindustrie. Frankfurt a. M., 2004) ein denkwürdiges Aufeinandertreffen zweier Kulturen: Im Jahre 1994 sprach der Netz-Visionär Nicholas Negroponte vor hochrangigen Managern der Plattenfirma Polygram und prophezeite ihnen nichts Geringeres als das Ende ihres traditionellen Geschäftsmodells. Bereits in zehn Jahren werde jeder zweite Musiktitel aus dem Internet kommen, so Negroponte.

Das sei natürlich Quatsch, soll sich der Polygram-Chairman hinterher im Kreise seiner Kollegen entschuldigt haben, schließlich sei jeder Mensch ein Haptiker und habe keine Beziehung zu Downloads.

und

Alte Männer in maßgeschneiderten Anzügen und mit selbstzufriedenen Untertönen in den Stimmen erzählen auf diesen Podien dann immer wieder gerne, dass speziell ihre Fernsehsender starke Marken besäßen, hervorragend aufgestellt und gewappnet für die digitale Revolution seien, dass die Zukunft sowieso nur irgendwie eine buntere Version der Gegenwart und überhaupt sooo schlimm schon nicht werden wird.

Zu solchen Gelegenheiten darf auch Gerhard Zeiler, Vorstandschef der RTL-Gruppe, so lustige Sätze sagen wie: „Das traditionelle Fernsehen wird auch in der digitalen Zukunft das Leitmedium Nummer eins bleiben.“ Klar, Herr Zeiler, und diese kleinen, knatternden, benzingetriebenen Fahrzeuge werden nie zu einer Konkurrenz für eine anständig dampfende Eisenbahn.

Den Rest lesen

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Reboot your mind – die Interviews für Reboot10

Es ist wieder Zeit für Reboot, die Konferenz die einen besonderen Platz in meinem Herzen hat.

Zum vierten Mal habe ich einen sog. „pre-conference podcast“ erstellt und wie jedes Mal verfluche ich den Teufel der mich wieder dazu geritten hat; dieses Jahr noch besonders ‚unterstützt‘ durch die Tatsache, daß das Programm der Reboot eigentlich auch jetzt noch nicht fertig ist und in groben Zügen erst seit letzten Donnerstag steht.

Sagen wir so: Es waren ein paar anstrengende Tage und der Teufel der Technik hat mich diesmal in Sicherheit gewogen – und dann beim letzten Interview mit Stowe Boyd richtig zugeschlagen, halber hard disk crash inklusive. Mein Zug geht in 8 Stunden, und neben packen fehlen auch noch all die Ausdrucke mit den Informationen *seufz*

Aber ich weiß natürlich genau, warum ich trotz allem diesen Aufwand betreibe: es sind die Geschichten hinterher, wo man mir berichtet welche Sessions man sich angeschaut hat bzw Gespräche geführt hat die sonst so nicht stattgefunden hätten, die Freude der Teilnehmer sich auf dem Weg schon auf Reboot einstimmen zu können – dieses Mal mit in Summe knapp 5,5 Stunden.

Auch wenn es bei den Interviews eine Ausrichtung auf die Konferenz und den jeweiligen Talk dort gibt, lohnen sich viele auch ohne Reboot, genauso wie das Stöbern auf den Webseiten.

Interviews für Reboot10, abgelegt auf cruel to be kind, jeweils mit mehr oder minder extensiven shownotes:

01 – Short Intro and tips & tricks
02 – David Weinberger
03 – Flemming Funch
04 – Claus Dahl
05 – Peter Rukavina
06 – Anne van Kesteren
07 – Martin Ludvigsen
08 – Guy Dickinson
09 – Brian Suda
10 – Ton Zylstra
11 – Ianus Keller
12 – Francesca Birks
13 – Stowe Boyd

Und das schönste für mich? Ich bin jetzt ‚durch‘ mit meinem Zeugs und muß es nur noch zum Zug schaffen, dann kann der Spaß beginnen!. 😉

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„Dieses Profil kann nicht angezeigt werden“

Xing erlaubt Premium-Mitgliedern bessere Suchfunktionen als normalen Mitgliedern. Verwendet man aber Vor- oder Nachnamen z.B. in der „Über mich“-Seite oder im Namen seiner Firma verwendet, können nicht Premium-Mitglieder dieses Profil nicht aufrufen wenn sie die allgemeine Suche verwenden – was zu Irritationen führt und geschäftsschädigend ist.

„Ich kann Dein Profile nicht aufrufen!“
Hm?
„Wenn ich nach Deinem Namen suche, kann ich Dein Profil nicht aufrufen!“

Es ist zwar bekannt, daß Mitglieder ohne Premium-Mitgliedschaft nur eingeschränkt suchen können, aber die Suche nach dem Namen gehörte immer zum Umfang der Basis-Mitgliedschaft von . Dachte man jedenfalls.

Sucht man als nicht Premium-Mitglied nach ein paar bekannten Namen in der Box oben rechts wie zum Beispiel Joachim Rumohr, Klaus Eck, Martina Pickhardt, Kosmar oder Lars Hinrich ergibt die Suche das folgende Bild:

kann-profil-nicht-aufrufen-xing

Die Sache mit dem Bezahlen

Die Suche nach der Ursache führte in Abgründe wie jemand die Suche programmiert hat, doch zunächst ein kurzer Einschub auf das typische Verhalten eines nicht Premium-Mitglied: wenn eine Funktion verwendet wird die er oder sie nicht ‚bezahlt‘ hat, wird dieses entsprechend mit „wollen Sie jetzt upgraden“ gekennzeichnet. Der Anbieter hat selbstverständlich die Hoffnung daß möglichst viele Teilnehmer das monatliche Geld rüberrücken, doch die Erfahrung zeigt mir, daß die meisten nicht Premium-Mitglieder nicht einsehen oder verstehen warum sie dafür zahlen sollen (ihrer Meinung nach sollte alles kostenfrei sein).

Und im Falle eines „unerreichbaren Profils“ werden Kollegen gefragt ob sie einen Premium-Account haben oder die Suche über die normale Webseite versucht. Ich habe schon mehrfach gesagt daß ich es für dumm halte dem Kunden nicht wenigstens den Mund wäßrig zu machen (z.B. mit ein bis drei freien Nachrichten pro Monat), damit er weiß was er verpaßt; grundsätzlich es aber i.O. finde für einen Service zu zahlen der mir einen Mehrwehrt gibt.

Womit ich jedoch nicht leben kann sind unsinnige „Lösungen „wie diese hier.

Des Rätsels Lösung

Auf der Suche nach einem Grund warum (nicht nur mein) Profil „gesperrt“ war hatten die mich kontaktierenden Basis-Mitglieder eine Lösung parat: Weil ich ein Premiummitglied sei – und Xing offensichtlich erkannt hatte, daß mein Profil wertvoller war als andere, und sie daher Geld berappen sollten um mich aufrufen zu dürfen. Wir reden hier wohlgemerkt nicht von kontaktieren, sondern von überhaupt erst ein Profil aus der Suche aufrufen können.

Meine Reaktion darauf war ähnlich: Wenn überhaupt sollten gerade Premiummitglieder angezeigt werden! Und z.B. bei der Suche nach meinem Namen ausschließlich MEIN Profil nicht zugänglich zu machen empfinde ich als absolut geschäftsschädigend.

Die Suche nach des Rätsels Lösung gestaltete sich dann auch etwas komplizierter und hatte selbstverständlich wieder mit der Art und Weise zu tun, wie Xing aufgesetzt ist: Mein Profil war nicht zugänglich, weil mein Vorname auf meiner „Über mich“-Seite vorkam. Und das Durchsuchen der „Über mich“ Seite ist ein Premium-Feature.

Wer jetzt wie ich ein Fragezeichen im Gesicht hatte, genau. Und wer denkt daß das Suchen nach dem Namen doch ‚frei‘ sein sollte, denkt richtig.

Anders als jeder normale Mensch erwarten würde funktioniert die Suche nach dem Namen NUR, wenn man in die Powersearch hineingeht und dann den Namen eingibt. Gibt man diesen jedoch oben in der Suchbox ein, werden alle Felder durchsucht und findet sich der Begriff z.B. in der „Über mich“-Seite, oder dem Firmennamen oder irgendeinem anderen Feld, dann sagt das System „ich habe das noch woanders gefunden, da darfst Du nicht suchen, also kannst Du das Profil nicht aufrufen“.

( Viel Erfolg daher irgendjemandem der einen Namen mit einer Stadt teilt.)

Warum die Suche nach dem Namen besonders ist

Das System in dem Moment bietet nicht die Möglichkeit zu sagen „dies ist ein Name, such noch mal“. Aus Sicht des Xing-Supports war das ganz einfach beantwortet: Das wüßte man doch und dann müßte man eben die Powersuche verwenden.

Mein Einwand, daß m.E. niemand auf die Idee kommt, für ein solches Corefeature wie die Suche nach dem Namen eine Powersuche (=eine spezielle besondere Suche) aufzurufen teilte der Herr nicht.

Genausowenig wie meinen Einwand, daß ich als Premiumuser niemals auf die Idee kommen würde nicht meinen Namen zu verwenden und es ja auch diverse Gründe gibt ihn dort gelistet zu haben. Beispielsweise als Testimonial („Nicole hat für uns …“) oder eben wenn der Name Teil meiner Firma ist.

Was Basismitglieder denken

Durchgängig wurde mir berichtet, daß dieses „Problem“ „nur bei Premiums“ vorkommen würde, und wie oben schon erwähnt war das auch mein Eindruck bei der Ursachensuche.

Der Text bei den nicht zugänglichen Profilen weckte Begehrlichkeiten (den will ich kontaktieren) aber nicht den Wunsch seinen Account upzugraden.

Sondern Frust mit der Plattform wo man „als Basismitglied eh nichts suchen kann“ und sogar der Zugang zu Profilen von Premiummitgliedern verhindert wird („gesperrt“). Aus dem gleichen Grund wird die Plattform nur manchmal verwendet („ich kann da ja nix machen“), man ist also User, aber nur gelegentlich.

Warum meistens nur die Premiummitglieder „gesperrt“ waren.

Nachdem ich also wußte woran es lagt, habe ich mich mal auf die Suche bei einigen Netizens gemacht, und wie ich mir schon dachte waren die meisten Profile „nicht zugänglich“ – und fast alle Premiummitglieder.

Dieses war dann nicht mehr so kompliziert: Wer das Tool aktiv nutzt und Premium-Mitglied ist, verwendet auch Funktionen wie eine „Über-mich“-Seite und mehr Informationen und Texte. Und erhöht daher massiv die Chance „gesperrt“ zu werden …

Lösung: Man besorge sich aus dem Bekanntenkreis ein nicht Premium-Mitglied und läßt ihn oder sie nach dem eigenen Namen suchen. Und bearbeitet dann das eigene Profil solange, bis man auch wieder für die einfachen User zugänglich ist. Und wartet darauf, daß irgendwann Xing auch diese Suche korrekt implementiert bzw. entsprechend sinnvoll betextet.

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Girl Geek Dinner Karlsruhe 26.05 + 04.06 München / Newsletter

„Es gibt keine Frauen in der IT oder in der Netzwelt“ ist immer wieder die Aussage, doch das stimmt so nicht. Es gibt sie schon – sie gehen nur selten zu den Veranstaltungen. Einer der Gründe die gerne genannt werden ist schlicht „es sind zuviele Männer da!“.

Girl Geek Dinner – der Name kommt vom Londoner Original und ist nicht wie einige vermuten ein formales Dinner, sondern ein Meetup – ist keine reine Frauenveranstaltung, denn die meisten Frauen wollen schon gerne einen solchen Abend mit Männern verbringen, nur halt eben nicht in den bekannten Mischverhältnissen. Sondern mit mindestens 50% Frauenanteil.

Im Juni haben wir mehrere Girl Geek Dinner:

Newsletter
Wer möchte, kann sich in den Newsletter eintragen mit den Wunschstädten bei denen er oder sie benachrichtig werden möchte wenn eines in der Wunschstadt stattfindet.

[Das größte Problem wie immer ist die Lokation; für Hamburg bin ich mit der Language Lounge sehr zufrieden aber Berlin suche ich noch etwas. ich werde im Juni in Berlin zum Techcrunch Meetup sein und würde mir gerne noch die eine oder andere Lokation ansehen, wer Vorschläge hat, gerne her damit.]

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Republica 2008 – pre conf Interviews Übersicht

Als Einstimmung zur Republica hier eine kleine Handvoll von Interviews mit Sprechern zur Republica.

Bereits veröffentlicht:

Und wer mag noch zur Auffrischung: Übersicht der Republica Interviews 2007.

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republica 2008: Interview with Mark Fonseca Rendeiro

Mark Fonseca Rendeiro aka Bicyclemark is a citizen reporter and one of my favourite podcasters simply for the fact that he makes me listen to thoughts I could care less about – and care about them afterwards.

He will be on the panel „Citizen Video-Journalism“ and give a presentation „The Audience that Wasn’t There – Independent Citizen Reporting and Struggling to Find Your Audience„.

He and I talk about

  • about his work and his background
  • why bloggers shy but often are good sources
  • why podcasting brought him so many friends, so many adventures – and such poverty
  • advertising dollars for citizen reporters or selling your soul
  • why companies should not really sponsor citizen journalism
  • Senator Spitzer, the fact nobody talks about and why Wall Street is so überhappy
  • Web 2.0 – codename for free labour, MLM and a conspiracy
  • if you want to play with the professionals, you need to step up your game
  • why old media people need to retire

Download MP3 (38 min, 22,4 MB)

Übersicht der Republica Interviews 2008 und Republica Interviews 2007.

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republica 2008: Interview mit Julian Kücklich

Julian Kücklich is a media futurist associate and will be presenting „A Mass without Criticality – Virtual Worlds, Social Networks, and their Discontents„.

He and I talk about:

  • What is your Facebook highscore? Why Facebook is as much about social status and gaming as World of Warcraft
  • Social contracts and social pressure
  • are gamers more literate in new media?
  • empty signifiers and the struggle between the exploiters and exploited
  • why it is not just about exploitation but also empowerment
  • self made profiling
  • his new job as media futurist associate where he will be working very with old fashioned entities

Download MP3 (36 min, 21 MB)

Last years interview with him: „Online-Rollenspiele als soziale Utopieräume“

Übersicht der Republica Interviews 2008 und Republica Interviews 2007.

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Twitterliste zur Republica

Auf anderen Konferenzen hat das schon klasse funktioniert, und bei der deutschen Twitterdurchdringung sehe ich gute Chancen auf der Republica. Die „Liste der Twitteruser auf der Republica“ im Wiki kann auf zwei Weisen verwendet werden:

1) um neue Kontakte zu finden die auch zur Konferenz kommen
2) um die Leute zu finden, die man in den nächsten Tagen abbestellen will

;o)

Hier gibt es auch noch eine einfache Liste der Teilnehmer, ebenfalls im Wiki.

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republica 2008: Interview with Sean Bonner

is one of the people behind Metroblogging, a network of over 60 place blogs. He will be doing a keynote at Republica with the title „Back Local Media„.

At one point in history local media was just that, media that was created by, and focusing on the local. Over the years of consolidation of mass media much of the local reporting was moved to major cities and syndication took over. Thanks to the increasing availability of tools, hyperlocal placeblogs are bringing local reporting back to the locals.

From Los Angeles, to New Orleans, to Karachi to London – local bloggers are proving to be a better source of information than any major media company could ever be. This is already happening, where will it go from here?

He and I talk about

  • how it all got started in Los Angeles with
  • early growth and mistakes on the way
  • what is working in placeblogging or not
  • his impressions of his last 2 month Europe trip but why he still loves L.A.
  • how L.A. actually was setup to be with public transportation

Additional links:

Download MP3 (29 min, 17 MB)

Übersicht der Republica Interviews 2008 und Republica Interviews 2007.

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