Ein buntes Keyboard mit mehr drin bzw. drauf.

Wo wir schon bei Gadgets sind – es hat eine Weile (=diverse Erwähnungen in den Blogs) gedauert, bis ich mir die bunte Tastatur näher angesehen habe.

Um dann zu entdecken, daß die ‚bunten Tasten‘ mit kleinen Icons zwar niedlich sind, der eigentliche Vorteil aber ganz woanders liegt: die jederzeit änderbare Tastaturbelegung und visuelle Anzeige der neuen ‚Tasten‘.

Ich erinnere mich noch gut an die Umbelegung von Tasten für Host-Emulationen und die daraus entstehenden Verwirrungen („wo zum Teufel ist jetzt Datenfreigabe? Die CTRL-Taste. Nein, die andere!“), Qwerty gegen Qwertz ist auch beliebt und wer je als 10-Finger-Tipper vor einer französischen Tastatur gesessen hat, kann nur beten, daß er wirklich blind tippen kann – umstellen auf Deutsch und los.

Ich befürchte nur, daß so wie die Tastatur momentan aussieht, daß Tipp-Erlebnis noch nicht die wahre Freude ist. Und wenn ich genauer drüber nachdenke, dann haben Tastaturen mit Extraknöpfen und ich eine sehr sehr lange Historie des nicht miteinander existieren könnens.

Also doch lieber wieder zurück zur normalen Tastatur. Aber hybsch bunt ist sie trotzdem. 🙂

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Schutz für Laptop-Anschlußmöglichkeiten

Ich schaue mir ja in letzter Zeit kleine Tablets an (genauer gesagt nur eines, aber man versucht sich ja selber einzureden, man würde sich verschiedene Modelle ansehen, zum Beispiel einen Motion etc), und mir war schon länger aufgefallen, daß die Zeit der verdeckten Anschlüsse an diesen Geräten wohl vorbei ist – jeder einzelne Slot, von USB über Netzwerk bis hin zum Kartenslot scheint heutzutage ‚freizuliegen‘.

Aber zum Glück bin ich nicht die einzige, der sowas aufgefallen ist, neulich auf Engadget gesichtet: Protectorz!

Kann ich das jetzt bitte auch für den Thinkpad bekommen? Danke.

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Ein Verband für alle Podcaster

Podcastverband.de ist gestartet, die Webseite frisch gemalt und einen regelmäßigen Chat (nächster Termin: Dienstag, 19. Juli 2005, 20.30 Uhr. IRC freenode.net #podcast.de).

Warum überhaupt ein Verband? Wir Podcaster haben zwar bisher unsere Kontakte gepflegt und wurden unterschiedlich angesprochen von den Medien, jedoch wollen wir eine neutrale Anlaufstelle für Podcast-Interessierte aus deutschsprachigen Ländern bieten.

Sehr amüsiert hat mich der Spreeblick-Kommentar:

Was macht man, wenn ein Podcast verletzt ist?
Man legt ihm einen Podcastverband an.

:o)

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Und Actionfilme bringen Leute auf den Geschmack zu töten?

Könnte die passende Ergänzung sein zu Udos Artikel „Einstiegsdroge Pronograpie„:

Der Justizminister von Sachsen-Anhalt Curt Becker betrachtet Kinderpornografie als „Einstiegsdroge für sexuelle Straftaten. In einem Interview mit der Welt sagt er:

Irgendwann wollen viele das, was sie sehen, selbst betreiben. Kinderpornographie ist für diese Personen der erste Schritt auf dem Weg zum sexuellen Mißbrauch von Kindern. Dem muß zeitig ein Riegel vorgeschoben werden. Bei vielen Sexualstraftätern wurden auch kinderpornographische Bilder gefunden.

[..]
Jedenfalls ist der Rückschluss des Ministers, dass ein Pornografiekonsument nicht zum Sexualstraftäter geworden wäre, wenn er keinen Zugang zu pornografischem Material gehabt hätte, abenteuerlich.

Man könnte auch sagen: demagogisch.

Ich würde mal ganz laienhaft sagen: Wer sich Kinderpornographie besorgt tut dieses, weil er sowas haben will. Nicht zufällig und wird dann auf den Geschmack gebracht.

Aber führen wir das doch mal fort. Kinderpornographie ist ’selten‘ verfügbar (immer noch zuviel, aber im Verhältnis zu anderen Dingen ist es selten). Wenn „Irgendwann wollen viele das, was sie sehen, selbst betreiben.“ gilt, dann bitte sofort alle Actionfilme einstellen, in denen Menschen abgeknallt werden und Dinge wahllos zerstört werden.

Und auch gleich alle Bücher verbieten, die auch nur annähernd etwas triggern könnten, was nicht sein darf.

„Kanibalen – Einstiegsdroge Reiseberichte aus der Kolonialzeit“

*arg*

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Deine Zauber binden wieder, was die Mode streng geteilt.

Oder auch nicht.

Beethovens fünfte Symphonie war meine erste CD überhaupt und die neunte mag ich auch sehr gerne – vor allem den Schluß mit dem Chor. Mit einem deutschsprachigen Chor.

Und nun lausche ich gerade der BBC-Aufnahme (schon wieder zu schnell gespielt für meinen Geschmack) und man kann nur den Einzelstimmen klar folgen *seufz*.

Aber sonst kann ich die Jammerei der Industrie nicht verstehen – diese Downloads verhindern keinen einzigen Verkauf. Die beiden CDs, die ich von Beethoven haben wollte, habe ich mir vor Jahren gekauft und gut ist. Wenn, dann motiviert es mich eher dazu, mich noch mal nach einer guten Aufnahme umzusehen. Die ich dann aber wohl auch gebraucht kaufen werde, und nicht neu ….

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Tastenkombinationen

Das war mir in Kopenhagen an den Fremd-Powerbooks auch aufgefallen – Gerrit schreibt Zeilenanfang oder Textanfang?:

Auf der PC-Tastatur heißen sie „Pos1“ und „Ende“.

Wer viel schreibt, weiß, wie nützlich diese Tasten sind. Sie lassen einen zum Anfang, respektive zum Ende der aktuell bearbeiteten Textzeile springen. Und das ist gut und richtig so.

Leider verhält sich der Mac ziemlich, nun ja, differenziert. Jedes Programm macht etwas anderes. Meistens jedoch springt man zum kompletten Anfang des Textes, oder zum kompletten Ende. Kann zwar auch sinnig sein, doch ich benötige den Sprung zum Zeilenanfang/-ende wesentlich häufiger.

Anfang der Zeile: Pos1
Ende der Zeile: End

Anfang des Textes: STRG-Pos1
Ende des Textes: STRG-End

Markieren mit Pfeiltasten / den genannten Tasten und Shift.

Wollte ich nur mal gesagt haben. Einer der Gründe, warum ich mit kleinen Tastaturen nicht zurechtkomme – ich treffe die Tastenkombinationen zum Markieren, Einfügen, Ausschneiden etc blind – auf einer normalen Tastatur.

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Es fährt ein Zug … längst aus dem Bahnhof

Heute in der Telepolis: Virtuelle Russendisko weiter im Netz. Über den Versuch der Musikindustrie, einen längst abfahrenden Zug anzuhalten:

Immerhin zahlte sich im September 2003 die eifrig bei Politikern betriebene Lobbyarbeit der Phonoverbände aus. […]

Wohl selten zuvor hat ein Wirtschaftszweig in Deutschland eine ähnlich umfangreiche staatliche Alimentierung erfahren. Doch auch diese Stütze des Gesetzgebers nutzte wenig. Während die Verbände weiterhin zurückgehende Tonträgerumsätze beklagten, hatte mit dem Computerhersteller Apple inzwischen ein Branchenneuling das Musikgeschäft aus dem Internet übernommen. […]

Für die deutsche Musikwirtschaft könnte sich das Urteil der Münchner Richter indes zum Pyrrhussieg entwickeln.

Musikliebhaber, die allofmp3 bislang noch nicht kannten, werden spätestens durch die öffentlich zur Schau gestellten Pannen der Plattenfunktionäre und ihrer Anwälte darauf aufmerksam geworden sein. Selbst wenn eines Tages dieses Angebot für deutsche Computer gesperrt werden sollte, warten bereits Wettbewerber wie mp3search mit ähnlich günstigen Preisen und vergleichbar ausgefeilter Technik auf deutsche Kunden.

Wenn ich jetzt eine Anleitung schreibe, wie man mit handelsüblichen Mitteln eine CD rippt, werde ich dann auch verklagt?

Übrigens, itunes kann jetzt auch Podcast. Mit ganz viel kostenloses Programmen und auch mit ganz herrlichen Musik-Podcasts, wie zum Beispiel von der musicpodcasting.com oder auch Accident Hash. Mit Links zu den Künstlern, wo man oft direkt die CD kaufen kann. Oder auch einzelne Songs.

Wie zum Beispiel bei Paul von Future Shock. 🙂

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Harry Potter kommt …

und der Catholic Insider bringt „The Secrets of Harry Potter“ oder wie er schreibt: „Fr. Roderick explores themes and symbols in the books of J.K. Rowling“.

Roderick hat schon den da-Vinci-Code auseinandergenommen und nun möchte er mit seinen Einblicken uns die Mythen und Themen in Harry Potter erläutern – subscribed!

Wer Informationen über Mitternachtsveranstaltungen in Lübeck hat, bitte her damit. Ich möchte diesmal nachts einkaufen gehen ;))

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Dafür holt man sich einen Flickr-Pro-Account

Um auf einfache Art und Weise über die Fortschritte seiner Handwerkskunst zu berichten! 🙂

Man beachte das neue Hintergrundbild. Und sag noch einer, strickende Frauen seien nicht nützlich – herauskommt auch mal eine neue Hülle für das Powerbook (sieht in echt eindeutig besser aus).

[Beatriz, now you only should blog more in English, so one can understand what you are writing ;))

And you should not call her a geek! :)]

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