Hat sich bewährt: Amazon Prime

Ein kurzer Erfahrungsbericht. Amazon Prime, die „Versandkosten-Flatrate“ von Amazon ist mein neuer Liebling. Für 29 Euro erhält man einen ‚Premiumversand‘ als Standardoption und wer es ganz eilig hat kann für 5 Euro (statt 13 Euro) eine Lieferung bis nächsten Morgen um 12 kaufen. Klingt uninteressant, denn Bücher gibt es doch eh kostenlos, und für den Rest gibt es eine kleine 20 Euro Versandkostengrenze.

Vor allem: die Deutsche Post liefert doch sowieso am nächsten Tag. Vielleicht – außer man wohnt in Lübeck.

Momentan warte ich auf einen Büchersendung (verschickt glaube ich vor 10 Tagen), und ein normales Paket (die haben zu mir Standardlieferzeit von mind. einer Woche) und ein Buch von einem Amazonmarketpartner (ich hoffe, das kommt noch vor meinem Trip an). Es mag an Lübeck liegen, daß selbst innerorts Laufzeiten von Briefen bis zu einer Woche nichts ungewöhnliches sind, jedoch lebe ich hier und muß daher damit umgehen.

Alles direkt über Amazon bestellte hingegen kommt am nächsten Tag an, wenn ich es genügend früh bestelle. Meistens sogar vor 12 Uhr und das ohne den extra 5 Euro Aufschlag – der normale Versand bei Prime ist schon Express bei der Pist.

Gestern nachmittag stellte ich zum Beispiel fest das mein Toner nicht mehr ausreicht, um 17 Uhr bestellt und heute morgen um 10 da. Was will ich mehr. Preislich lag der Toner bei Amazon etwas teurer als bei anderen Anbietern, aber mit Übernachtlieferung war mir das wert.

Gekauft hatte ich Prime übrigens aus einem ähnlichen Grund – ich wollte sicherstellen das die Geschenke noch vor Weihnachten ankommen. Einfacher Bestellprozeß, die üblichen Verdächtigen als Empfänger hinterlegt, zuverlässiger Versand – andere Anbieter haben es da sehr schwer mich für ihr Angebot zu begeistern. Verführt es zum Kaufen? Bei einigen vielleicht. Und: je mehr Produkte Amazon hinzufügt, desto mehr kann ich die Option verwenden. 🙂 Es funktioniert nicht bei allen Produkten, aber das wird klar angezeigt.

Erleichtert es die Entscheidung für einen Kauf bei Amazon? Absolut. Was wohl der Grund ist, das Tchibo diese Flatrate kurz im Angebot hat um zu testen, ob man den online Verkauf noch weiter ankurbeln kann …

Perfekt integriert ist Prime aber noch nicht ins deutsche Amazon – ab und zu bekomme ich immer noch den Vorschlag Prime zu kaufen. 😉

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Suche Betroffene bei N95 8GB Betrug

Suchmaschinenfutter, weniger normaler Inhalt. Sachdienliche Hinweise für die Ermittlung der Zugriffsdaten werden gerne entgegengenommen, besonders was ich sinnvoll zusammenstellen kann außer den Mails inkl. Header auf CD für die Polizei.

Suche ähnlich Betroffene, da ich davon ausgehe, daß sie im Netz nach bestimmten der unten folgenden Begriffe für diesen Betrug suchen werden. (Kontakt per Mail bitte durch hier)

Auf Kijiji wurde Anfang bis Mitte Februar ein N95 8GB Spiderman Edition in den verschiedenen Städten angeboten, dieses wurde u.a. dann von mir bezahlt und bis heute nicht erhalten. Der Verkäufer behauptet jetzt er würde mir „bald“, „demnächst“ das Geld überweisen. Die Anzeigen sind gleichlautend auch bei Hood abgegeben worden, dort hat der Verkäufer sich div. negative Bewertungen eingehandelt.

Absender ist ein handyshop24@gmx.de und es antwortete ein Herr Hans-Jürgen Schüler.
Banküberweisung ging an einen weiteren Namen in Dresden.

Die angebliche Adresse in meiner Bestellbestätigung – Handy Shop24, Am Grenzadler 2, 98559 Oberhof – ist die Bundeswehr. Auffällige Formulierungen auf Kijiji wie diese:

Sie erhalten von uns….

eine Rechnung mit ausgewiesener MwSt. auf Ihren Namen
24 Monate Herstellergarantie
30 Tage Rückgaberecht
1A Neuware & OVP. – keine Rückläufer oder B-Ware
eine Blitzlieferung innerhalb 24 Std. nach Zahlungseingang
und eine unkomplizierte Reklamationsabwicklung falls erforderlich

sind offensichtlich eine eins zu eins Kopie shop_zero auf Ebay – Kontakt läuft. Dieser Profi hat natürlich eine gut formulierte, attraktive Verkaufsseite. Ich besitze Kopie der diversen Angebote in Kjiji, diese wurden unter Zeugen abgespeichert.

Da der Verkäufer sich unkooperative zeigt – „ich überweise bald“ ist unkooperativ – möchte ich gerne Daten vergleichen (vor allem die Kontodaten) für die entsprechende weitere Vorgehensweise der Geldeintreibung und um die Polizei bei der Betrugsanzeige zu unterstützen.

Natürlich kommt das davon, wenn man zu freudig auf ein Spielezug reagiert. Zu meiner Verteidigung möchte ich anfügen das ich vorher schon gegoogelt habe, der Betrüger jedoch es gut getimet hat und in Einklang mit anderen Angeboten paßt. LEktion: Nur noch bei ordentlichen Händlern bestellen.

Eine bei Kjiji aufgegebene Anzeige mit dem folgenden Text wurde umgehend entfernt, aus Interesse – wegen Verstoß gegen was Kjiji macht oder was ich vermute weil die ‚jemand‘ gemeldet hat?

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Girl Geek Dinner Termin in Hamburg, 12er mit Ian Forrester

Das nächste Girl Geek Dinner findet nächste Woche in Hamburg statt, Anlaß ist der Besuch von Ian Forrester auf dem Social Media Forum.

Termin ist der 12. Februar gegen 19:30, Ort wird noch bekannt gegeben, und wir versuchen diesmal Xing als Event-Tool. Bitte hier eintragen oder auf der GGDD-Seite einen Kommentar hinterlassen.

Ian in his natural habitat (by adactio)Ian Forrester ist den meisten bekannt ‚der von backstage BBC‘, aber Ian ist auch ‚der mit den Londoner Geek Dinners und Barcamps‘, und engen Verbindungen zu den dortigen Girl Geek Dinnern. Er ist u.a. involviert in Data Portability sowie alles mögliche rund um Mashups / XML und Apis.

Auf Nachfrage: Natürlich kann man auch als nur deutschsprachiger Teilnehmer dabei sein, es kann vielleicht nur die Auswahl der Gesprächspartner ein wenig einschränken, Ian spricht definitiv kein Deutsch. 😉

Die üblichen zwei Hinweise: Männer sind herzlich willkommen, müssen aber von einer Frau eingeladen werden, Frauen können, brauchen aber niemanden mitzubringen. 😉 Und: es heißt zwar Dinner, weil die Veranstaltung so bekannt wurde, aber es keines (in Bezug auf Essen).

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Geektravel Liste online

Schön länger schwirrte die Idee herum, eine Mailingliste / Forum zum Thema „wie komme ich hin und wech zu diesen ganzen Events“ zu erstellen und von den bereits vorhandenen Informationen zu profitieren.

Da mich die meisten Lösungen nicht zufriedenstellen, habe ich mich auf Nachbohren von Herrn Gassner wieder einmal für eine Google Group entschieden. Einfacher Grund: Vernünftig einstellbare Mailzusendungen, online Archive mit Suchfunktion, eingebautes Wiki und mehr.

Besonders wichtig sind mir die einstellbaren Optionen, denn *ich* will Informationen so, wie ich sie gebrauchen kann – und nicht wie sie just wieder einem Betreiber eines Forums in den Kram passen (aka wie behalten wir den User bei *uns*). Zugegeben, eigentlich will ich de.rec.reisen.geek oder so, aber der Zug ist leider abgefahren.

Bedauerlich, denn die Funktionalitäten von Newsreadern von vor 10 Jahren sind immer noch besser für die Informationsverwaltung als was sonst so rumfleucht. Wann bekomme ich endlich Scoring, Kill/Watchfilter in diesen ach so tollen Web 2.0 Tools?! Ich schweife ab.

Hier die Liste für alle Interessierten, schauen wir was draus wird:

Google Groups

Subscribe to Geektravel

Email:

Visit this group

Übrigens – eigentlich würde es sich anbieten, diese Liste in ‚europäisch‘ zu machen, aber da streiken ja wieder eine ganze Menge Leute. 😉

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Workshop: Mehrsprachig im Netz unterwegs (ohne dabei verrückt zu werden oder andere zu vergraulen)

In Anlehnung an Wittgenstein:

Die Grenzen meiner Sprachen sind die Grenzen meiner Welt.

Vorgeschlagen für die Republica als Workshop und angedacht als Thema für das Wordcamp:

Mehrsprachig im Netz unterwegs (ohne dabei verrückt zu werden oder andere zu vergraulen)

Auch deutsche Netzteilnehmer wagen sich mehr und mehr „ins Ausland“, sowohl virtuell als auch in Person. Neugewonnene Kontakte zum Beispiel von Konferenzen oder Barcamps wollen gepflegt und ausgebaut werden, und die eigenen Sprachkenntnisse will man nebenbei auch verbessern.

Flugs fängt man an in einer zweiten Sprache zu twittern und stellt schnell ein zweites Blog ins Netz – aber dann? Was harmlos und erfolgsversprechend anfängt, kann einen bisher nur muttersprachlichen Blogger oder (Video)-Podcaster schnell vor unerwartete Hürden stellen.

Angefangen bei Fragen zu Sprachkenntnissen (wie gut muß ich eigentlich sein?), über andere Arten sich zu informieren (nicht mehr Rivva, sondern was eigentlich?) oder zu vernetzen (Linkedin oder Facebook statt Xing und StudiVZ) bis hin zu Fragen der Seitengestaltung gibt es eine Menge zu bedenken, damit man nicht am Ende alles gefrustet hinwirft oder gleichermaßen bisherige sowie neue Leser vergrault.

Dieser Workshop gibt einen Einblick

  • warum die ‚kritische Masse‘ nicht deutsch spricht und das irritierende Gefühl, wieder bei Null anzufangen
  • wie man am sinnvollsten beginnt ohne sich zu überfordern
  • auf welche Herausforderungen vermutlich jeder trifft und wie man damit umgehen kann
  • Ideen zum Verbessern der eigenen Sprachkenntnisse
  • warum eine klare Trennung der Sprachen sinnvoll ist
  • Baustellen die man vielleicht vergißt
  • Orientierungspunkte in der Blogosphäre / Podosphäre
  • gelungene und weniger gelungene Beispiele
  • Zeit für Fragen

Die Inhalte und Beispiele werden sich an der englischen Netz-Szene orientieren, sind aber ohne Probleme auf andere Sprachen und Kategorien zu übertragen.

Fragen / Anregungen und Ideen werden gerne aufgenommen (die eine oder andere Frage zu dem Thema ist bei mir ja auch schon angekommen).

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Einmal Damenschuhe in Größe 43 / 44, danke.

Liebe Schuhindustrie, gerne würde ich Dir mein Geld in den Rachen werfen und einen Schuhtick entwickeln. Ich lebe auf großem Fuß doch ich weiß, auch für mich hast Du ein Angebot. Nur versteckst Du das leider so sehr … warum eigentlich? Wolltest Du nicht eigentlich Geld verdienen? Ein Rant über online Schuh shoppen.

Damenschuhe? Führen wir nur bis 41. Manchmal.
Schuhe passend zur Kleidung, am besten noch in der gleichen Farbe, jede Saison neue Highlights … Wenn Männer davon berichten daß sie absolut nicht verstehen können, wieso so viele Frauen einen Schuhtick haben, dann kann ich das Gefühl sehr gut teilen. Der Grund ist einfach: Die Frauen in meiner Familie leben auf großem Fuß.

Und mit Schuhgröße 43 (manchmal 44) gibt es wenig sinnvolles Angebot, da gibt es nichts wo mein weiblicher Sinn irgendeine Sucht entwickeln kann. Mit einer Größe 35 oder so kann man wenigstens noch tricksen und dicke Strümpfe anziehen – das ist nicht schick, aber es funktioniert. Umgekehrt leider nicht.

Modische Stiefel, Pumps und Co in allen Farben und Formen? Jup, aber nur bis ungefähr Größe 41 – die 42 ist meistens eine pro forma Größe, die eher 41 entspricht. Schuregale enden oft bei 41 und wenn man Glück hat, gibt es noch eine Ecke für 42, in der sich mal eine 42 versteckt.

Auf der einen Seite habe ich Verständnis dafür, daß Schuhläden nicht auf Übergrößen sitzen bleiben wollen. Auf der anderen Seite interessiert es mich nicht. Schließlich *gibt* es Anbieter von diesen Größen und ich brauche auch nicht das Angebot dieser Welt, sondern nur die passende Größe. Nicht irgendeine, sondern eine mir passende.

Zum Glück gibt es online Shopping – wenn man Lack sucht …
Als Amazon seine neue Schuhabteilung eröffnet hat, war ich entzückt von der Angabe von >1100 Paaren in Schuhgröße 43. Ich küßte in Gedanken meinen Lieblingsonlineshop, bis mir sehr schnell die Gesichtszüge einfroren. Denn das ‚Angebot‘ kam mir sehr bekannt vor.

Die üblichen lanweiligen Treter mit ja keinem Absatz (möglichst in Erdfarben):

BIRKENSTOCK Arizona, Slipper, Velours   Josef Seibel Lavonna Damen Slipper   FOOTPRINTS Annapolis, Schuhe, Naturleder  

Die bekannten Lackschühchen in den Standardfarben schwarz, rot und weiß für Travestiten oder andere Menschen mit dem Wunsch nach Bänderiß
High Heels Stiefel   Pumps SCREAM-12    

Knapp 7000 Einträge faßt die Sektion Damenschuhe, und braust man hinuter auf Größe 43, sind es immer noch eindrucksvolle knapp 1100 Paare – denkt man. Die Suche nach dem Begriff Herren quer über alles ergibt 344 Paare in der Sektion; aber auch Sandalen (329), Clogs & Pantoletten (152), Arbeitsschuhe (32) und Sportschuhe (71) reduzieren die Auswahl beträchtlich.

Die Pumps-Sektion ist verseucht von oben genannten Lackschuhen und co und die 63 verbliebenen Paare Halbschuhe sind auch eher der Kategorie Mann zuzuordnen. Solange ich also High-Heels suche, oder Pantoffeln und Sandalen bin ich gut bedient. Andernfalls aber bleibt nur der Weg in teure Spezialgeschäfte.

Wo ich meistens sowieso hingehen muß, denn ich habe Schuhgröße 42-48 – je nach Anbieter fallen die Schuhe anders aus.

Warum gibt es keinen technischen Fortschritt beim Kauf?
Wenn ich mir die Schuhindustrie (oder auch die Schuhläden) so anschaue, dann bin ich immer wieder erstaunt, wie wenig sich diese nach dem Kunden ausrichten. Online bestellen ginge zwar, aber nur bei bekannten Schuhen und Maßen – sonst gibt es eine Menge Retouren und hohe Handlingskosten. Denn was nicht paßt sendet man wieder zurück.

auswahlkriterien amazon schuhkauf

Amazon bietet hier schon eine bessere Selektion als die meisten Anbieter: Form, Farbe,Farbe, Obermaterial, Absatzhöhe, Absatzform, Marke und Preisrange oder zum Beispiel Verschlußart bei Sneakern sind schon eine Menge Optionen die man einstellen kann, doch trotzdem bleibt es ein Ratespiel, ob der Schuh paßt oder nicht. Also doch wieder in den Schuhladen. Hm? Da gibt es doch so wenig? Ja. Aber manchmal findet man ja trotzdem etwas. Betonung auf „etwas“ nicht „ich wollte es unbedingt haben“.

Ich verstehe natürlich, warum Schuhladenbetreiber sich möglichst wenig Arbeit machen wollen, aber das hilft mir nicht. Meine Schuhgröße, meine Fußform ändert sich nicht sonderlich. Mit dem Alter verändern sich die Größen ein wenig, aber im Allgemeinen bleibt man für längere Zeit auf einer bestimmten Größe, eine bestimmte Paßform.

Warum präsentiert man mir lauter Schuhe, die ich doch nicht tragen kann? Die ich, selbst wenn ich wollte, nicht kaufen werde, weil ich sie nicht anziehen kann?

Warum kann ich nicht irgendwo hingehen, mich vermessen lassen und mir dann von einem Programm genau die Schuhe vorschlagen lassen, die passen würden? Gerne auch Selbstvermessung zuhause, wo ich all die Parameter erstellen kann. Dann wird mir das System zwar nur 20 Paare vorschlagen, weil für alle anderen meine Füße zu breit / zu dünn, zu hoher Spann oder zu platt, usw sind, aber die würden wenigstens passen.

Und auch für Menschen mit kleineren Größen wäre dieses hilfreich, denn die klassische Selektion nach Größen sagt nicht viel darüber aus, ob mir ein Schuh paßt oder nicht. Es sind andere Parameter wie „wenn es fest / aus Lack / aus steifem Stoff ist, brauche ich eine Nummer größer“, „wenn es ein Stiefel ist, brauche ich diese Wadenbreite“, „wenn es ein Absatz ist, will ich maximal einen der so hoch ist“, „mein Absatz soll mindestens x cm breit sein“ oder „alles ohne Zehentrenner“.

Die Technik ist vorhanden, die Hersteller haben die Daten sowieso bzw. könnten sie einfach aufbereiten.

Ich will nicht zu diversen Shops gehen, sondern zu einer Stelle, von wo aus ich alles angeboten bekomme, ebenfalls nach meinen Kriterien: Alles in Größe 43/44, Weite breit, alles von Garbor und Jollys (die sehr gute große Schuhe anbieten) und von Ara alles was nicht das Attribut Omaschuhe hat.

Oder auch: Wenn Ihnen dieser Schuh paßte, paßt Ihnen auch dieser Schuh!

Meine momentane, immer noch gefrustete Schlußfolgerung
Am meisten frustet mich das ich bei den meisten Shops immer noch nicht negative Selektionen vornehmen kann – zeige mir alles außer Lack wäre in meinem Fall ein Favorit – und das nicht alle Datenparameter abfragbar sind.

Verglichen mit vor 10, 20 Jahren ist es einfacher geworden, irgendwelche Schuhe zu bekommen. Und wenn man genug Geld ausgibt, kann man auch richtig tolle Schuhe bekommen (allerdings reden wir dann von 300 Euro aufwärts). Es wird langsam. Aber muß es immer noch weitere Jahrzehnte dauern?

Bis dahin brause ich in dem etwas besseren Shop von Amazon rum und schaue, wo ich deren momentanen Gutschein von 20 Euro unterbringen kann. Sneakers gibt es ja zum Glück in allen Größen …

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Barcamp Berlin Sontag – ausverkauft

Bevor alle eine Chance haben eine Session vorzutragen sind alle neun Spots für alle 6 Stunden gefüllt. Das am Sonntag – das gab es noch nie.

Außerdem kommen mehr und mehr Leute an, insbesondere die internationalen Besucher.
Very im Stress aber auch very happy :))

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Was Ihr schon immer über Excel wissen wolltet …

Ich überlege gerade ob ich zum Barcamp nächste Woche nicht einmal eine Excel-Session anbieten sollte, da ich immer wieder sehe, wie sich Menschen mit absolut einfachen Dingen rumschlagen.

Manchmal ist es, weil der Tabellenbauer in spe nicht weiß, was man alles mit Excel anstellen kann (Autofilter, Dubletten eleminieren), manchmal weil das „um die Ecke denken“ fehlt (Url + Listen bauen), und manchmal, weil man es einmal gesehen haben muß um es zu verstehen (Sverweis, Makroaufzeichnung und Pivottabelle).

Das kann ohne Probleme mehrere Sessions lang gehen. 😉 Dieser Eintrag dient als Interessensplattform – wer sich das vielleicht anhören möchte, trage bitte ein was ihn besonders interessiert!

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