Welche Soundfiles für Skype, IM usw. hättet Ihr gerne?

Da in letzter Zeit die Kommentare über „ich habe da mal eines Deiner Soundfiles gefunden“ wieder zunehmen und auch ab und an das Wort Skype fällt, würde ich meine Sammlung von Soundfiles mal updaten wollen.

Aber ehrlich gesagt, was für eine Nachricht wäre denn für Skype angebracht? „Ein Anruf für Dich“ oder so? Ideen erwünscht. 😉

Wenn andere Leute schon nette Wallpaper für’s Handy für Social Networks machen können, kann ich ja ein paar Soundfiles machen. 😉

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Eine Woche voll Events in Berlin

Die Woche voll mit Events nähert sich, hier der kurze Überblick warum man vom 2. bis 8. November in Berlin sein sollte!

Barcamp & Podcamp Berlin 2, ein Barcamp mit internationaler Beteiligung und Teilen in Englisch. Als nächstes dann am Sonntag abend: Berlin Geek Dinner, angeleiert von Stowe Boys.

Lunch 2.0 @ ViiF am Montag Mittag, und am Montag Abend dann der Ignite Event.

Die große Web 2.0 Expo Konferenz von O’Reilly und CMP sowie die frei zugängliche Unconference web2open (Info-Seite web2open.eu // Seite bei der Expo).

Und last but not least natürlich: das erste Girl Geek Dinner in Deutschland. 😉

Es heißt zwar Dinner, aber es ist keines, sondern die Bezeichnung für den Abend und das nette Miteinander. 😉 Mehr Informationen auf der Girl Geek Dinner Deutschland Seite. 🙂

Danach werde ich erst Mal Urlaub brauchen glaube ich. 😉

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Zeigt her Eure englischen Feeds!

Für ein neues Feature von Blognation sind wir auf der Suche nach Stimmen aus der europäischen Blogosphäre die auf Englisch über aktuelle Themen im blognation-Umfeld schreiben. Deshalb, aber nicht nur, suche ich nun deutsche Blogger die mal Weite-Welt-Luft schnuppern wollen und ihre Nase aus dem rein deutschen Umfeld rauswagen wollen.

Für viele wahrscheinlich uninteressant, aber ich hoffe das die eine oder der andere in letzter Zeit ein wenig mehr internationales / europäisches Bewußtsein entwickelt hat, und überlegt hat, wenigstens ab und an etwas auf Englisch zu schreiben. „Many voices“ heißt eben auch viele Stimmen aus den verschiedenen Ländern und es ist eine meiner Grundmotivationen, den Austausch vor allem auf europäischer Ebene zu fördern.

Nur, wo seid Ihr denn alle? Zeigt her Eure Feeds! 🙂 Eine kleine Handvoll habe ich schon auf dem Radar, aber das sind so peinlich wenige, daß ich mir sicher bin das wenn ich hier frage genügend Einschläge von allen Seiten im Sinne von ‚wie konntest Du nur nicht an mich denken!‘ kommen.

Wie am sinnvollsten zweisprachig bloggen
Aus Erfahrung kann ich sagen, daß eine saubere Trennung der Sprachen am sinnvollsten für alle Beteiligten ist. D.h. eine eigene Seite für alle Beiträge auf Englisch und ein eigener Feed der auf diese englischsprachige Startseite verweist. Gemischtes Blog kann man fahren, reduziert aber massiv die Chancen auf wiederkehrende Besucher. Wer hat schon gerne jede Menge Einträge in seinem Feedreader, die man nicht versteht? Ich selber fahre aus diesem Grund zwei Domains – beissholz und cruel to be kind.

Ein eigener, rein englischer Feed hat noch den weiteren Vorteil, daß Eure Kommentar / Postings mit in Techmeme auftauchen können. Auch wer bisher nur Deutsch postete, konnte schon erste Erfahrungen mit einem ‚Verdichter‘ nämlich Rivva sammeln; Techmeme ist dann die große Spielwiese und der Einstieg in die internationale Wahrnehmung.

[Meines Wissens ist Techmeme noch immer so strukturiert, daß nur bekannte Feeds auf neue Nachrichten / Links untersucht werden und nur von dort aus neue entdeckt werden. Als einer dieser Feeds biete ich zusätzlich an, einmal von ctbk auf solche neuen Seiten / Feeds zu linken, das sollte idr reichen. ]

Wozu? Mein Englisch ist nicht gut genug!
Übung macht den Meister + Rechtschreibprüfungen helfen, z.B. die eingebaute von Firefox oder die der Google Toolbar. Wer Winword bei sich auf dem Rechner hat, kann auch die dortige Rechtschreibprüfung verwenden, so denn die entsprechenden Wörterbücher installiert. Einfach ein Dokument komplett markieren, Sprache als Englisch festlegen und dann die Rechtschreibprüfung anschmeißen. OpenOffice hat es vermutlich auch.

Und wozu läßt sich beantworten mit: Wer nicht an der Diskussion teilnimmt, wird auch nicht gehört. In der Vergangenheit gab es das eine oder andere Thema was heiß in der deutschen Blogosphäre diskutiert wurde – aber eben nur auf deutsch. :o) Und somit unsichtbar im internationalen Umfeld war.

Wie häufig?
Das ist ja das schöne an Feeds: Ob man einmal im Jahr oder mehrfach täglich bloggt ist egal. Das kann nach Lust und Laune passieren, oder eben nach Diskussionsbedürfnis.

Noch ein paar Tips:
Ich persönliche schreibe entweder oder, aber nur ganz selten doppelt. Jeweilige Themen „sortiere“ ich der Zielgruppe zu – was in vielen Fällen bedeutet, ich bringe es auf die ‚internationale‘ Plattform. Schreibe ich auf Englisch, füge ich sehr bewußt häufig meinen deutschen Blickwinkel hinzu, dieses unter anderem weil sehr häufig bestimmte Dinge übersehen werden, bzw gar nicht wahrgenommen werden.

Wer beide Sprachen auf ein Blog stellen will, sollte wie gesagt eine eigene nur englisch Seite erstellen, was i.d.R. mit Kategorien machbar ist. Übrigens: die englische oder amerikanische Flagge ist genausowenig ein Zeichen für Englisch wie die deutsche Flagge für Deutsch! 🙂 Kennzeichner wie [english only] / [german and english]“ sind viel besser. Der bisherige Gesamtfeed enthält dann deutsch und englische Postings.

Als erstes Posting für einen neuen, rein englischen Feed macht sich gut eine kurze Vorstellung der Person mit Links zu den entsprechenden Netzwerken wie zum Beispiel Xing / Linkedin / Facebook etc, ein Photo und welche Interessen man verfolgt, bzw. bereits erfolgte englische Postings. Ich würde mich freuen, zum Beispiel eine kleine „wir wollen unseren Meinung dann auch mal auf Englisch kundtun“-Liste vorstellen zu können. 🙂

Vielleicht gibt es ja auch jemanden dem Ihr schon immer eine größere Reichweite gewünscht habt? Bittet ihn / sie um einen englischen Feed!

Feedvorschläge nehme ich gerne entgegen unter nicole.simon ät blognation.com.

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Wiener Gemütlichkeiten

Sollte sich jemand über mein „Schweigen“ zum barcampvienna wundern: ich habe ein sehr gemütliches, angenehmes, spannendes Wochenende hinter mir, viele bunte Bilder und Eindrücke – nur leider keinen Laptop.

Den habe ich nämlich intelligenterweise in Lübeck vergessen, dafür alle anderen Kabel mitgenommen … Nicht daß mich das jetzt wirklich stört, aber die beiden zusätzliche Tage Montag und quasi der Freitag waren geplant als „sie sitzt in einem Kaffeehaus und schreibt so vor sich in …“

Kurzfassung: Barcamp Wien war „Sehr schän“. Bitte mehr von der Sorte. Und: Es nächste Woche in München wird der komplette Gegensatz werden.

Jetzt muß ich wieder vom Rechner weg, weil Frau „Fasten your seatbelt“ wieder zurück an ihren Rechner muß. 😉

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Optische Illusionen, revamped

Dieses Video listet einige der typischen optischen Illusionen, in, „vier praktischen Minuten zwischendurch“ zusammen mit angenehmer Musik. Solche Dinge wie diese komplett gerade Quadrate und anderes hat man schon öfter gesehen:

optische illusion quadrat

aber das hier am Schluß – ich will nix verraten – ist wirklich neu und überrashend gewesen.

optische illusion spirale hand

Immer wieder faszinierend, wie man das Auge und Hirn so täuschen kann …

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Organspenden, ja bitte.

FOCUS veröffentlicht Organspendeausweise:

Das Nachrichtenmagazin FOCUS veröffentlicht in seiner kommenden Ausgabe am Montag (17.09.07) Organspendeausweise für seine 5,65 Millionen Leser. Das Magazin möchte mit der Aktion eine Entscheidungshilfe bieten, mit der jeder seine Einstellung zur Organspende für den Todesfall überprüfen kann. Derzeit warten etwa 12000 schwer kranke Deutsche auf ein Spendeorgan eines Verstorbenen. Jeden Tag sterben drei von ihnen, weil es nicht genug Spender gibt – jährlich sterben somit 1000 Deutsche, weil sie keine Organspende erhalten. Potenzielle Spender, die ihren Willen mit dem in FOCUS beigelegten Ausweis erklären, könnten sie retten. Zugleich informiert FOCUS redaktionell umfassend über das Thema Organspende.

Hervorhebung von mir. Ich habe zwar keinen solchen Ausweis – was unter anderem daran liegt, daß ich selten Papiere bei mir trage – aber ich habe schon mehrfach meiner Familie zwei Dinge signalisiert:

Organspende ja und wenn die Entscheidung ansteht ob Maschine abstellen oder nicht, dann eher abstellen denn auf Krampf mich am Leben zu erhalten. [Ich weiß meine Familie liest mein Blog, daher auch hierrüber noch mal]. Diese beiden Entscheidungen sind für mich extrem einfach.

Organspende ja oder nein gehört für mich in den Glaubensbereich und in den der Grabkosmetik.
Wenn mir mein Glaube irgendwie eingibt / vorschreibt das mein Körper unversehrt wo auch immer hinsoll, dann ist das okay; aber ich trage solche Gedanken nicht bei mir. Ich glaube an irgendwas nach dem Tod im Sinne von Seele, Kosmos und Karma, aber das ist so diffus und fern und beinhaltet die nüchterne Überlegung daß wenn es ein übergeordnetes Wesen gibt, dieses seine Entscheidung garantiert nicht von einem Stück totem Fleisch abhängig macht. Wenn also mein Körper verwendbar ist, dann sollen sie es um Gottes Willen tun, und wenn es auch nur teilweise ist.

Grabkosmetik im Sinne „aber ich möchte die Tote noch ein letztes Mal sehen und wie sieht das denn aus!“ beantworte ich mit einem einfachen „packt Euch ein Photo auf den Sarg“ und gut ist. Das kann kein Argument sein um solche lebensrettenden Maßnahmen zu unterbinden. Das Argument „aber ich will das doch auch nicht“ ist für mich ebenfalls keines – das ist mein Körper und ich gehöre mir und niemand anderes. (Und wo wir gerade dabei sind: Pappsarg, Urne und anonymes Grab sind auch perfekt. )

Das zweite ist die schwierige Entscheidung im Falle von „keine Aussicht auf Wiederherstellung“. Das ist eine wenig einfachere Entscheidung als bei einem vorhandenen Tod. Aber wenn die Aussicht besteht auf „leben ja, aber dahinvegetieren in einem Körper“ so ist das für mich kein Leben. Mein Leben, meine Person besteht zu einem großen Teil aus meinem Geist und was ich damit anstellen kann. Die Vorstellung nur noch Körper ‚ohne Geist‘ zu sein ist für mich ein Horror und betrachte das für mich als nicht lebenswert. Bemerke: Ich für mich, das ist nicht mein Blick auf andere.

Ich habe noch zu gut meine eigene Oma vor Augen, die – als sie schon lange in die Dunkelheit ihrer Demenz abgeglitten war – in einem der wenigen wachen Momente fragte „Warum laßt Ihr mich nicht einfach kaputt gehen?“. Bei meiner Oma war dieses ein langsamer Prozeß, was etwas total anderes ist als zum Beispiel ein Unfall mit Komafolgen und gegebenenfalls ohne Wiederaufwachen.

Und ich denke, mein Anliegen mit diesem Posting ist einfach – sprecht mit Euren Familien wie Eure Haltung zu dem Thema ist und macht deutlich was das von Euch gewünschte Vorgehen ist. egal ob zum Beispiel für oder gegen Organspende. Ich bin der Meinung das es hilfreich ist zu wissen, was die andere Person will/wollte.

Es wird trotzdem keine einfache Entscheidung für die Angehörigen, aber

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Die original HP-Garage aus der Nähe, in Bild und Video

Anläßlich des BarcampBlock Festivals hat HP eine kleine Gruppe von Teilnehmern eingeladen, sich die berühmte Garage einmal näher anzuschauen.

Brian Solis hat wunderbare Fotos zusammengestellt und Robert Scoble hat ein 30 Minuten Video mit Anne Mancini, der Archivarin von HP.

Ein Trip zurück in die gar nicht so alte Geschichte von Silicon Valley. Ich bin dort noch nicht vorbei gelaufen, werde das aber beim nächsten Mal nachholen. 🙂

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Wie sammeln wir jetzt eigentlich Fotos nach Events?

Nach dem Trara mit Flickr sehe ich mich gerade vor der Situation das ich nochmal einen Pro-Account holen muß weil mein Backup nicht mehr rechtzeitig fertig wurde. Unabhängig davon dachte ich mir jedoch, die Daten einfach zu exportieren und auf einen neuen Service hochzuladen sowie neue Fotos gleich dort hinzulagern.

Zum Beispiel Picassa. Erlaubt Einbindung in ein Offline-Programm inklusive Hochladen, was das unsägliche Problem des Uploaders erledigen würde (man kann im Flickr-Tool keine Eingaben machen außer einem Set), der Service hat eine API und der Speicher kostet für 6 GB 20 Dollar im Jahr.

Das geht aber nicht, weil man nach Events doch weiterhin die Feeds von Flickr durchschaut auf die entsprechenden Tags und meine Fotos dann gar nicht auftauchen würden – aber moment mal, es gibt ja jetzt eine ganze Menge User die nicht mehr bei Flickr sind.

Daher mein Frage:
Wie schaut man sich momentan die Bilder von einem Event an, ohne die gesamten Dienste einzeln abzuklappern, am Beispiel Barcamp Cologne? Welcher Bilderaggregator verwaltet Dinge wie Flickr, Ipernity, h23q, Picassa etc? Kann man da nicht kurz mal was zusammenhacken?

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