O’Reilly Web 2.0 Expo Preise erklärt oder die blauen Zettel.

Die O’Reilly Konferenz in Berlin nimmt Gestalt an und ich hoffe, daß Conference-Chairs Brady Forrest und Jennifer Pahlka langsam mit dem Programm rüberkommen. 🙂 Unter dem Motto „Uniting the European Web Community“ sollen vom 05.-08 November möglichst viele Europäer und darüber hinaus die Gelegenheit zum Austausch erhalten und nutzen.  

Kurzfassung: Siehe Code weiter unten und mindestens für den ‚full event expo pass‘ nutzen.

Wie bei jeder Konferenz gibt es verschiedene Meinungen über den Preis für den Eintritt und wie immer lautet die Antwort: Jeder sollte für sich entscheiden ob der Termin und der Inhalt für einen selber den Preis gerechtfertigen. Einige finden den Preis okay, andere viel zu teuer. Da es illusorisch ist daran zu glauben die Veranstalter würden den Preis ändern, sollte man sich lieber mit den Gegebenheiten anfreunden und vertraut machen. Und dann „the best bang for the buck“ rausholen.

Die gute Nachricht zuerst: Der Frühbucherrabatt geht bis zum 05.10, also muß man nix überstürzen. Man sollte aber eine Entscheidung schon jetzt treffen: Will man zum Barcamp Berlin am Wochenende vorher oder zur Expo oder beides? Davon abhängig reserviert man *jetzt* sein Hotel; und zwar am besten durch einen Service mit dem man die Zimmer stornieren kann. Sinnvollerweise in zwei Blöcken, da Ort des Barcamps noch nicht feststeht. Man suche sich etwas entlang der passenden U/S-Bahnlinien um dann zur Expo in dieser Halle ankommen zu können:

Die O’Reilly Web 2.0 Expo unterteilt sich in die folgenden Bereiche:

  • Launchpad: Startups die sich auf der Bühne präsentieren können, Deadline 01.09, Infos hier
  • Workshops: nur am Montag
  • Ignite-Event: und opening keynote mit Tim O’Reilly: Montag abend
  • Konferenzprogramm:  Di – Do in den angekündigten Tracks
  • Expo-Halle: Di-Do Ausstellungshalle mit eigenem für jederman zugänglichem „Marketplace“ (mit Tischen zum Sitzen und Reden) und Long Tail Pavillion. Informationen für Aussteller: einfach Armand Der Hacobian ansprechen, Kontaktdaten auf der Expo-Seite
  • web2open: frei zugängliche Konferenz in der Expohalle, vermutlich 3 Räume á 40 Plätze und ein Roundtable-Raum. Vorträge zur gleichen Zeit wie die ‚große‘ Konferenz, ein Teil vorbelegter Speaker, ein Teil am Tag der Konferenz festgelegte Speaker. Erste Infos hier, später mehr an anderer Stelle

Je nachdem woran man teilnehmen möchte ergibt sich auch die Buchung des Passes. Welcher Pass erlaubt welchen Zugang?

  • Full Conference Pass: Best Value – Attend the full 4 days of the event, including the Workshops, Conference, Keynotes, Expo and Web2Open
  • 3-Day Conference Pass: Provides entry to the 3-day Conference, plus the Keynotes, Expo and Web2Open
  • Workshops Pass: Provides entry to the Workshops on Monday, plus the Keynotes, Expo and Web2Open
  • Full Event Expo Pass: Provides entry into the Keynotes, Expo, Web2Open, and Sponsored Sessions on three days
  • One Day Expo Pass: Provides entry into the Keynotes, Expo, Web2Open, and Sponsored Sessions on a single day.

Soweit steht das auch auf der Expo Seite ist aber wohl zu kompliziert, daher noch einmal andersherum:

 

Die auf dem Barcamp in Köln verteilen ‚blauen Zettel“ enthielten einen Code für 100 Euro Rabatt. Mit diesem kann man sich sofort für den Full Event Expo Pass anmelden und gegebenenfalls zum späteren Zeitpunkt noch für die volle Konferenz ‚upgraden‘. Der Code lautet hier: MLUTBE06.

O’Reilly verwendet ein System in dem man sich erst einen User anlegen muß und dann registrieren kann – dieses hat den Hintergrund das a) ehemalige Besucher eines solchen Events Rabatte erhalten und b) das so Informationen verteilt werden.  Wer mehr als nur einen Pass kaufen will, sollte sich die Seite noch einmal anschauen für eventuelle andere Rabatte.

Dem aufmerksamen Leser wird nicht entgangen sein, daß der Full Event Expo Pass definitiv etwas ist, wofür man sich anmelden kann. Dieser erlaubt es alle Keynotes zu besuchen, die Expo-Hallen und die web2open. Zeitgleich mit der Expo findet auch die Interop statt, diese Halle kann man auch besuchen.

hth. Eigentlich finde ich das gar nicht so schwer zu verstehen. 🙂

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Girl Geek Dinners Logo und Testtermin

(Ich habe keine Ahnung wieso explizit nur der letzte Eintrag schnarchenlangsam ist wenn man ihn aufrufen will, daher bau ich hier noch einmal die Kopie von Text und Kommentare.)

Girl Geek Dinners haben jetzt ein Logo und einen Slogan:

Die anwesenden Herren in Köln fanden das Konzept grundsätzlich entzückend (vor allem der Ausblich auf 50% Frauen), gefolgt von dem üblichen „hm – nimmst Du mich mit?“ bzw der Blick nach oben mit leichtem Stirnrunzeln des „verflixt, wen nehm ich dann mit?!“ – Wirkt also.

Girl Geek Dinner Testtermin – Hamburg oder Berlin?
In der ersten Novemberwoche in Berlin wird nicht nur ein internationales Barcamp und Podcamp stattfinden, sondern auch die Web 2.0 Expo und die freie Konferenz web2open. Hierzu poste ich in der nächsten Zeit noch mehr Informationen.

Einen Termin möchte ich aber schon extra zum Vormerken geben: Das erste offizielle Girl Geek Dinner (upcoming) in Deutschland wird am Mittwoch den siebten November stattfinden, in der Hoffnung daß einige Expobesucher auch vorbeikommen.

Das Londoner Girl Geek Dinner, erfunden von Sarah Blow, feierte gerade den zweiten Geburtstag, und es wird Zeit dieses (wie es immer so schön heißt) ‚erfolgreiche Format‘ auch über den Kanal zu bringen.

Das besondere am Girl Geek Dinner? Ein Frauenanteil von mindestens 50%, denn Männer dürfen nur als Begleitung einer Frau erscheinen. Was ich persönlich sympatischer finde als reine Frauenevents – und wie die Erfahrung zeigt sind die Männer sehr wohl in der Lage die Frauen in ihrer Umgebung zum Mitkommen zu motivieren wenn sie ohne Begleitung keine Chance haben. 😉

Als solches möchte ich aber vorher noch 2.0 trendig einen Betatest veranstalten und ich sehe zur Auswahl Hamburg oder Berlin – die Damen aus den beiden Städten mögen doch mal ihre Vorliebe für einen solchen Termin + Ort kundtun damit ich mich entscheiden kann, welches die bessere Wahl ist ;o))

Anja
Für mich unbedingt Hamburg, das ist von Hannover aus natürlich näher als Berlin…

Tim
Häh? Mit der Bahn: Hannover – Hamburg: 1:15 vs. Hannover-Berlin 1:37.
Das sind gerademal 20 Minuten länger.

Nicole
Tja aber wie lange fahren die abends noch wieder wech? :))

Anja
Und es ist 20Euro teurer, wenn ich das nochmal anmerken darf.

Deine Seite lädt übrigens unglaublich langsam, das mag man sich gar nicht antun. Woran liegt das wohl?

Judith Andresen
Ich bin auch für Hamburg.
JA

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Girl Geek Dinner Testtermin – Hamburg oder Berlin?

In der ersten Novemberwoche in Berlin wird nicht nur ein internationales Barcamp und Podcamp stattfinden, sondern auch die Web 2.0 Expo und die freie Konferenz web2open. Hierzu poste ich in der nächsten Zeit noch mehr Informationen.

Einen Termin möchte ich aber schon extra zum Vormerken geben: Das erste offizielle Girl Geek Dinner (upcoming) in Deutschland wird am Mittwoch den siebten November stattfinden, in der Hoffnung daß einige Expobesucher auch vorbeikommen.

Das Londoner Girl Geek Dinner, erfunden von Sarah Blow, feierte gerade den zweiten Geburtstag, und es wird Zeit dieses (wie es immer so schön heißt) ‚erfolgreiche Format‘ auch über den Kanal zu bringen.

Das besondere am Girl Geek Dinner? Ein Frauenanteil von mindestens 50%, denn Männer dürfen nur als Begleitung einer Frau erscheinen. Was ich persönlich sympatischer finde als reine Frauenevents – und wie die Erfahrung zeigt sind die Männer sehr wohl in der Lage die Frauen in ihrer Umgebung zum Mitkommen zu motivieren wenn sie ohne Begleitung keine Chance haben. 😉

Als solches möchte ich aber vorher noch 2.0 trendig einen Betatest veranstalten und ich sehe zur Auswahl Hamburg oder Berlin – die Damen aus den beiden Städten mögen doch mal ihre Vorliebe für einen solchen Termin + Ort kundtun damit ich mich entscheiden kann, welches die bessere Wahl ist ;o))

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Einmal bitte Eure Startups eintragen, danke

Ich möchte aus der Erfahrung des letzten Monats fragen:
Allerliebste Startups, warum macht Ihr es eigentlich Menschen wir mir so schwer über Euch zu schreiben, indem Ihr alle möglichen Informationen versteckt?

Ich bin durchaus bereit selber zu suchen, aber gewisse Informationen sollte man schon anbieten. Dazu gehören meines Erachtens Basisdaten, aber auch gerne weiterführende Informationen und bei erfolgreichen Sites ist es sinnvoll, aktuelle Zahlen bereitzustellen. Viele haben das aber nicht. Warum eigentlich nicht? Zeitmangel? Abhilfe ist in Sicht.

Eines meiner liebsten Features von blognation ist der Company-Index – auch weil es mir das Leben einfacher macht. Basisfunktionen sind klar: Name der Firma, Kontaktmail, Webseitenlink, gegründet, welche unserer Kategorien, Adresse (bitte den Ort nicht vergessen) und PLZ. [Ähnliches findet sich auf Deutsche Startups und Kapitalismus – noch welche vergessen?] Besonders nett finde ich aber unsere Optionen für:

  • eine Kurzbeschreibung und Tags – was weiß ich denn, was das Startup als besonderes Merkmal / besondere Beschreibung für sich empfindet?
  • die sog. „Key Management People“ mit Bild und Profil-Link
  • das eigene Logo zu hinterlegen, denn man möchte das für die Artikel verwenden, aber die Webseite gibt es nicht her oder nur in großauflösender Form (Tip: Ich will nicht jedesmal mein Snaggit und das Bildbearbeitungsprogramm rausholen müssen)
  • und vor allem: Ein Video einfügen zu können. Oder auch eine Präsentation.

Allerdings gefällt mir das hier ganz und gar nicht:

Frankreich ist ja noch okay, aber im Vergleich zu Belgien und UK sind da viel zu wenig deutsche Startups drin! 🙂 Also los, nachschauen ob Eures schon drin ist:

# A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z

Wenn ja, checken und eventuell ergänzen, wenn nicht, schnell hinzufügen.

Sobald Markus oder ich dann die Freigabe erstellt haben, taucht die Firma im „River of Companies“ auf und Ihr könnt den Link nehmen und andere Startup-Blogs anpingen (nicht nur die deutschen) und sagen „hei. Falls Du die Info noch nicht hattest und welche hättest Du noch gerne von mir?“. Je mehr Informationen verfügbar sind, desto besser für alle. 🙂

Warum Startups solche Directories füllen sollten
Neben dem natürlich eigennützigen Grund die Daten verfügbar zu haben gibt es noch einen zweiten, und der bezieht sich auf meinen letzten Besuch in London. Auf der Essential Web wurden 40 Startups aus ganz Europa präsentiert, alle in der Kategorie vielversprechend. Neben gefühlten 15 Franzosen gab es nur ein einziges deutsches Startup. Kommentar von Veranstalter Library House? „Wir scannen die europäische Szene sehr genau, und aus Deutschland gibt es nicht viele Startups“. Völliger Blödsinn, aber was er eigentlich sagen wollte ist einfach: „Es gibt keine auf unserem Radar“. Spätestens wenn die Microformat-Unterstützung für den Company-Index angeschaltet wird, werden Firmen wie Library House die Daten in ihre Datenbanken einlutschen. 😉

Im übrigen ist meine Mailadresse nicole.simon@blognation.com auch dafür da, mir Informationen über neue Projekte und Produkte zu senden. Allerdings möchte ich hinzufügen, daß so manchem deutschen Startup der Blick ins Ausland gut tun würde. Was mir zum Teil als „Neuigkeit“ unterkommt, kann man eventuell noch in Kleinbloggersdorf so ankündigen. Aber die xte Seite zu einem Thema ist genau das – die xte Seite. Es muß schon etwas besonderes sein, im Sinne von „wert darüber zu berichten“.

Die inzwischen fast schon berühmt, berüchtigten deutschen Copycats haben zum Teil wirklich bessere Funktionen als die Vorbilder im Ausland – aber dann sagt das auch. Helft Menschen wie mir herauszufinden *was* genau der Unterschied ist, ohne das ich selber zwei Wochen auf Eurer Plattform verbringen muß die ich nicht habe. Mundgerecht lautet das Stichwort.

Und laßt bitte die „erster! tollster! bester! größter!!!“ weg. Das gibt jedenfalls bei mir massiven Punktabzug. Vor allem wenn klar ist, daß die Daten irrelevant und nicht belegbar sind. Tip: Wenn Ihr mit IVW Zahlen rumprotzt, paßt sie wenigstens an. Und verwendet nicht den einen Hochstand von vor Monaten.

Um bei einem meiner Lieblingssprüche zu bleiben: Mach es mir einfach. Jeder vernünftige Mensch geht den Weg des geringsten Widerstandes und hebt sich seine Kraft für die wirklich wichtigen Auseinandersetzungen auf. ;o)

Übrigens, das Angebot für einen Monat kostenlose Werbung für die ersten 100 Startups aus Deutschland ist noch offen. 😉

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Berlin am Wochenende …

„Ihre nächsten Reisemöglichkeiten …“ Irgendwie bringt diese Elektrifizierung der Bahn auf der Strecke Lübeck-Hamburg alle ‚gelernten‘ Wege durcheinander grrr.

Nachdem ich mich doch entschlossen habe für den Gründerbrunch am Sonntag nach Berlin zu fahren, stelle ich gerade fest das meine geplante Reisezeit nicht funktionert. Wenigstens streiken sie gerade nicht. (Oder?)

Dafür habe ich mir natürlich wieder als Tag der Abreise den Tag vor der Pl0gbar ausgesucht – das planen wir beim nächsten Mal besser, versprochen. Ansonten werde ich mir mal die Rungestraße anschauen, ein paar Planungen für die web2open sowie expo mit ein paar Leuten durchsprechen und mir noch das eine oder andere Startup anschauen.

Ein Blick auf die Termine der nächsten Monate läßt die Frage erneut aufkommen: Gibt es irgendwo ein sinnvolles WG-Zimmer für ein paar Monate, ohne kuscheligen WG-Anschluß aber mit Netz- und vernünftiger ÖPNV-Bahnanbindung? Ich vermute es wird auch Seiten für die Vermietung auf Zeit geben, mal schauen ob das eine Alternative ist. 🙂

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Gründermonate – „Been there, done that, don’t need that again“

via Mark Pohlman: Martina Pickhardt schreibt unter Themenriff ihre Erfahrungen aus der New-Economy-Zeit im Schnelldurchgang – jeder Eintrag ein Monat.

Bevor ich mich erneut in den Schlund des Netzes stürze und ins Web2.0 migriere, habe ich hier mal meine persönliche New Economy 1.0 Story (die sich nicht wesentlich von 100 anderen unterscheidet) abgelegt. Geschrieben bereits 2003, noch in einem Zustand zwischen Wut und Trauer. Jetzt nach 6 Jahren! (ist das frauentypisch, das das so lange dauert?) hab ich alles verarbeitet und ich bin bereit für Neues.

Sehr lesenswert, auch weil sie nicht nur ihre eigenen Erfahrungen aufschreibt sondern kurze objektive Hinweistexte über die Situation beifügt. Beispiel:

Die Überzeugungen der Gründer von ihren Produkten und Dienstleistungen haben einen mächtigen Druck ausgeübt. Doch nicht nur Druck, auch Faszination. Eine Faszination, die Mitarbeiter, Bänker, Risikokapitalgeber und Kleinaktionäre gleichermaßen ergriffen hat und auf die sich die Kraft der Überzeugung der Gründer übertragen hat. Es wurde investiert, um Geld zu verdienen, es wurde gearbeitet um das Gefühl zu bekommen, dabei gewesen zu sein, seinen Teil beigetragen zu haben. Teil der großen Familie gewesen zu sein. Die Menschen haben investiert in eine Idee, eine Zukunft, an die sie geglaubt haben oder glauben wollten, weil es ihnen andere vorgemacht haben.

Diese Erfahrung – obwohl schmerzhaft – ist eine gute Grundlage beim zweiten Mal vorsichtiger zu sein.

„Been there, done that, don’t need that again“ könnte das Motto sein, was sicherlich gerade vielen im Kopf rumgeht ob des neuen ‚Buums‚. Und die meisten schaffen jetzt auch den Weg in diese Web 2.0 Welt, mit einer anderen aber doch gleichen Story. *DAS* ist der Grund, warum es diesmal nicht mehr so heftig kommen wird auch wenn manchmal es so aussehen mag. Die wollen sowas nicht noch mal so erleben. Ist jedenfalls meine Hoffnung.

Martinas Beschreibungen sollte man sich ausdrucken und jedem ambintionierten „wir sind die ersten und tollsten und wichtigstens und suuuuper“ als Pflichtlektüre in die Hand drücken und sage: da. Und deswegen machst Du erst mal einen vernünftigen realistischen Businessplan. Mit Realitycheck, nicht nur bei wohlwollenden Freunden u.Ä.

Sicher nicht einfach. Aber sinnvoll.

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Startup-Wochenende im September / Nov.

Das kommt davon, wenn man sich auf zu vielen System von Twitter bis Mail bewegt, man vergißt sein eigenes Blog. 🙂 Falls es noch jemand nicht mitbekommen hat.

Aus „Startup Weekend: Idee und Konzeptansatz„:

Ein Startup Weekend Event geht über ein ganzes Wochenende mit einer sehr grossen Anzahl von agilen Teilnehmern an einem inspirierenden Ort und hat als Ziel, just an diesem Wochenende gemeinsam eine Gründungsidee auszusuchen, diese zu analysieren, das Geschäft zu modellieren, aufzubauen sowie die entsprechenden Rollen zu vergeben und zu starten. Das ist ein komplexes Vorhaben aufgrund der sehr grossen Menge an Teilnehmern, der exakt knapp bemessenen Zeit und natürlich aufgrund der vielfältigen komplexen Aufgaben, die dabei von allen zu lösen sind.

Schön fand ich auch was Initiator Cem mir auf meine Anfrage für den blognation-Artikel gemailt hat:

Startup Weekend is also a concept of crowdsourcing. I am strong believer in the power of people – I am a child of the early post 68 years. People are the most valuable asset we have. People are the source of ideas and talents. Organizing the crowd to foster these ideas and talents to grow into useful enterprises and organizations is a important task.

Startup Weekend is something in between Burning Man and a Barcamp, something in between Woodstock and Jugend Forscht. Or something very different. Let’s Rock! Let’s Roll! Laissez bon temps roulez!

Den Vergleich mit Seedcamp läßt Cem zurecht nicht gelten:

Seedcamp ist Hochleistungssport. Startup Weekend ist Breitensport mit Fun und fördert die Grundfitness. Startup Weekend macht wach und sensibilisiert. Startup Weekend kann eine gute Vorbereitung für ein Seedcamp sein.

Organisiert wird der Termin via eingerichteter Xing-Gruppe, Termin ist der 22/23te September in Hamburg. (wevent / upcoming)

Zusätzlich findet 9-11 November noch ein Startup-Camp in Nürnberg statt (wevent/upcoming).

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Harry, fahr schon mal den Besen vor.

Harry Potter is coming to a web site near you ...
Grund? „Schock: Harry Potter stirbt!„, „Und im nächsten Harry Potter stirbt ….

Deswegen lese ich auch gerade nur eine Selektion von News, lalalalalala. Morgen geht es dann zum Potter kaufen. 🙂

Update: Das war zu früh vermeldet … schon beeindruckend. Oder soll ich sagen beängstigend? 😉

Harry Potter is coming to a web site near you ...

(Ich habe meinen noch nicht. Morgen. Danach kann ich dann auch wieder am normalen online leben teilnehmen.)

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Geh weg mit Deinem Logo oder ein Hinweis an Barcamp-Sponsoren

Aus dem auch sonst lesenswerten Artikel „The Gift„:

Take BarCamp sponsorships, for instance. We’ve always insisted that sponsorships should work as follows: 1. companies can either sponsor a meal or donate a maximum of $250 cash, 2. companies don’t get any banners, logos, speeches or other ‚impressions‘, 3. companies who sponsor are encouraged strongly to participate (or send representatives to participate) in the BarCamp, leading a session or just being there, getting involved. #3 is the most important point of all. Sure, the $250 is nice to have and feeds the troops, but we would rather lead the troops to the local Deli to buy their own sandwiches in lieu of someone’s participation time.

Ich liebe Barcamp T-Shirts, aber ich stelle fest daß ich immer weniger welche mitnehme. Grund? Die Logos hinten drauf. Ich ignoriere sie wie normale Werbung, weil mehr ist es nicht.

Sponsorship sollte es den Sponsoren erlauben, eine gewisse Anzahl von Leuten hinsenden zu können, quasi gekaufte Plätze. Auf das sie was lernen können. Aber es sollte nicht dazu verkommen, daß man vollgeplastert wird mit Werbung. Sie sollen kreativ werden mit ihrer Beteiligung, und können durch persönlichen Einsatz überzeugen und nicht einfach nur 08/15 Marketing fahren. Eine Herausforderung für Barcamps, aber auf der anderen Seite auch wieder nicht so kompliziert, wenn man denn nur will.

Ürbigens auch ein netter Tip aus Simplify von Tiki Küstenmacher bezüglich Spenden, was in die richtige gleiche Richtung geht – irgendwann vor Jahren gelesen: Man spende einen großzügigen Betrag an eine entsprechende Organisation. Und erzählt es niemandem.

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Von komplexen Systemen oder Waschmaschinen mit PMS

In einem Buch (an dessen Namen ich mich verflixt nochmal gerade nicht erinnern kann) wurde beschrieben, dass gewisse Menschen Regelsysteme nicht verstehen. Als Beispiel wurde ein Versuchsaufbau beschrieben, indem die Teilnehmer per Thermostatregler eine Zieltemperatur erreichen sollten, jedoch nicht wussten welche Richtung warm oder kalt bedeutet, und zum „Einpendeln“ nur eine einfache Anzeige “ zu warm/zu kalt“ hatten.

Viele Probanden hatten nach ein paar Versuchen mittels Annäherung die Zieltemperatur erreicht. Einige hier doch verstanden bis zum Schluss dieses Prinzip nicht und entwickelten eine Art Aberglauben-System: „dreimal nach links drehen, einmal nach rechts“ oder “ das mag mich nicht“.

So geht es mir seit einigen Monaten mit meiner Waschmaschine. Wie jede Waschmaschine startet sie mit Pumpen und dann mit dem Zulauf von Wasser. Meistens jedenfalls. Manchmal hilft nur drehen am Programmwahlrat (dreimal links und so), manchmal gibt sie sich damit zufrieden die Tür auf und zu zumachen, und manchmal habe ich den Eindruck dass es genügt Waschpulver erst dann einzuführen, wenn sie mit dem Wasserzulauf gestartet hat. Oder besonders nett bitte bitte gesagt zu haben.

Ich würde ja gerne logisch eruieren was kaputt ist, aber momentan tendiere ich dazu eine Voodoopuppe meiner Waschmaschine zu bauen und sie mit Nadelstichen zu bedrohen. Ich weiß, das hilft auch nicht, aber es würde einen gewissen Aggressionsabbau fördern …

[via, sie wäscht jetzt, aber ich habe wieder keine Ahnung warum …]

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