Seepferdchenoberflächen und fli^wchatten.

Ich finde es ja recht schnuckelig, wenn man auf der Arbeit was Leckeres kennenlernt und es auch noch ein wenig forcieren kann, daß man mit dieser Person etwas zu tun hat (erwähnte ich schon, daß Männer gefälligst eine angenehme Telefonstimme brauchen und gutriechig sein müssen?)

Da heißt es dann nicht mehr „würden Sie mir Ihre Briefmarkensammlung zeigen“ sondern „können Sie mir das da in SAP bitte noch mal erklären?“. Praktischer Nebeneffekt – ich habe mich bisher um SAP gedrückt, weil ich keine Abaptöse werden wollte. So kann ich ein wenig Applikationskenntnisse erweitern, wo ich mir bisher mit Logik behelfe.

Wie komme ich darauf? Neben dem „hach, zeigen Sie mir doch mal Ihre Seepferdchenoberfläche!“ tauscht man ja keine normalen Telefonnummern mehr aus, das kommt lange nach einer Mailadresse oder aber – Instant-Messaging-Nummern.

ICQ und Jabber sind einfacher, als sich auf IRC-Netzwerke zu einigen – und selbst da muß Frau aktiv dran arbeiten sie zu kriegen, selbst wenn man nicht die Seele, Geld oder Körper sondern nur die Gedanken und den Geist von jemanden will ;o)) Der Rest des Artikels von kris ff. ist auch lesenswert. ;o)

(Dieser Text wurde aus einem alten Blogsystem importiert und kann Fehler ausweisen, sorry).

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