Sex am Abend, erquickend und labend.

Der neue Freund meiner Nachbarin über mir mag es häufiger, länger und härter beim Sex.

Vielleicht sag ich ihr mal bei Gelegenheit, daß ihre Matraze bzw. das Lattenrost zu nah am Boden liegt?

(Dieser Text wurde aus einem alten Blogsystem importiert und kann Fehler ausweisen, sorry).

4 Kommentare » Schreibe einen Kommentar

  1. Sagen wir so: Die mit Begeisterung minutenlang durch die Wohnung tobende Tochter stört mehr.
    Allerdings muß man der Mutter zugute halten, daß sie öfters nachfragt, ob es noch okay ist mit dem Kind. Solange ich weiß, daß ich hochgehen könnte, wenn es mich wirklich rasend macht, macht es für mich einfacher, nicht hochzugehen.
    Das andere – die paar Sekäh- Minuten. 🙂

  2. Als Tipp für den Extremfall kann ich eine Mietminderung vorschlagen (falls es sich um ne Mietwohnung handelt, klar).
    Damit hatte eine Bekannte (RAin) Erfolg – die Nachbarin über ihr hat den Mietausfall übernommen, ein neues Bett gekauft und sich wohl auch bald vom neuen Freund getrennt. Da war die Bekannte wieder glücklich.
    Natürlich ist so ein Vorgehen entsetzlich unromantisch. Aber freilich: Wenn man nicht mehr in Ruhe Lifestyle-Magazine oder Sex in the City gucken oder gar gesellschaftskritisch-aufgeklärt vor sich hin bloggen kann, dann sind Beschwerden über den Lärm spielender Kinder oder koitierender Erwachsener völlig berechtigt.
    Ein „minutenlang durch die Wohnung tobendes“ Kind. Oh Gott oh Gott. Man sollte den Ruhesitz für Emotions-Senioren einführen.
    Langanhaltende, wenn nicht gleich ewige Ruhe wünscht
    simoncito (u.a. Vater, was sonst)