Sie müssen nur die Diskette durch die Lasche ziehn.

Ich habe da eine neue Festplatte für USB. Aber die muß noch umpartioniert werden. Eigentlich ganz einfach. Mein XP quittiert den Versuch des Zugriffes auf die Partitionen mit einem spontanen Reboot.

Okay. Versuch zwei. Es gibt da ein Tool auf der Webseite, was mich fröhlich mit diesem Text begrüßt.

Bitte führen Sie die herutergeladene .exe Datei einfach unter Windows aus, es wird dann automatisch eine bootfähige Diskette mit dem Feature Tool erstellt. Die Vorgehensweise im Feature Tool erklärt sich von selbst, ich habe Ihnen auch noch eine Anleitung an dieses Mail angehängt.

Stirnrunzeln; dann erst mal ein suchender Blick Richtung Rechner. Erleichterung. Ich habe tatsächlich noch ein Diskettenlaufwerk.

Die angebliche Bootdiskette hat dann keinen Kommandointerpreter und direkt aufrufen läßt sich das Tool nicht wegen Speicherprobleme. Aber das interessiert mich dann an einem anderen Tag *seufz*

(Dieser Text wurde aus einem alten Blogsystem importiert und kann Fehler ausweisen, sorry).

5 Kommentare » Schreibe einen Kommentar

  1. Du hast es gut – ein Diskettenlaufwerk habe ich nicht mehr, aber seitdem tauchen immer wieder Programme in meinem Leben auf, die gerne Bootdisketten erstellen oder gar auf Diskette sichern möchten. Vielleicht kann man ja einen USB-Stick als Diskette verwenden. Muss ich mal probieren.

  2. Hehe, jaja. Erst wenn man kein Laufwerk mehr hat, fällt einem auf, wie oft man eigentlich so eine nette kleine Rettungsdiskette bräuchte. Oder eben einfach, um alten Rechnern auch noch das neuste Update zuzuführen, ohne gleich ein ganzes CD-Laufwerk umzusetzen…

  3. Lustig wird’s auch, wenn man xp auf eine schicke SATA-Platte installieren will. Dann merkt man nämlich auch irgenwann, dass der Controller ja für das System wie ein zusätzlicher Raid-Controller erscheint und xp daher beim Installieren die Treiberdateien gerne auf Diskette hätte. (die „drücken Sie F6“-Geschichte)
    Ansonsten möchte ich meinen usb-Stick inzwischen nicht mehr missen. 256mb und usb2.0 reichen für das „mal schnell mitnehmen“ meist dicke aus.
    @carsten_: Was für’n Ding hast du dir denn gegönnt? Tsts, neues Notebook, externe Platte – ich weiß schon, wer die Sushi-Runde bezahlt *gg*
    Gruß,
    Markus

  4. @toybaer: Ne, keine externe Platte. Aber wenn ich hier die alten Rechner zusammenschustern muss, dann brauch ich schon manchmal eine Rettungsdiskette… obwohl: mittlerweile kann tatsächlich jeder Rechner von CD booten!

  5. Es ist ja nun nicht so, als wenn ich nicht mit einem fdisk umgehen könnte – leider hat xp kein solches mehr, sondern nur ein klickibunit-Interface, was mir Schauer über den Rücken jagt, weil ich mir nicht sicher bin, ob ich nicht doch meine Systemplatte erwische.
    Ich muß einfach nur den Stapel mit den vielen Disketten sortieren und da irgendwo eine brave Dos 6.2 Diskette rausholen und einfach fdisk eintippen ;o)
    *note2self* vorher Rohlinge besorgen und wenigstens eine Grundsicherung betreiben …