Spamvermeidung schön und gut …

Auf der morgentlichen Blogtournee findet sich was zum Kommentieren. Eingegeben, abgeschickt und …

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*gnak*

Na gut, für Markus mache ich den Aufwand. Nur leider … Kontaktieren, nur wo und wie? Keine Arme, keine Kekse! Mal schauen, ob der Trackback auch abgelehnt wird …

Weil die meisten Menschen die Wahrheit nicht hören wollen – auch wenn sie sie eigentlich wissen.

Sie wollen ‚gute‘ Nachrichten lesen, und sich dabei in Sicherheit wiegen. Oder schaulustigerweise Horrornachrichten – aber bitte nicht von mir, meinem Job, meiner Stadt, sondern von woanders. Weswegen hat Herbert es wohl als anormal in seiner Geschichte dargestellt, die Menschen unter Drogeneinfluß?

Wieso wundert mich das nicht?

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(Dieser Text wurde aus einem alten Blogsystem importiert und kann Fehler ausweisen, sorry).

1 Kommentar » Schreibe einen Kommentar

  1. Hallo Nicole, da wir bei schon gelegentlich mal im E-Mail-Austausch standen, sollte Dir meine E-Mail-Adresse eigentlich geläufig sein … falls du nicht schon vergessen hast, wer die _notizen schreibt. Tipp Vorname: Markus, Nachnahme: Breuer und meine Heimatdomain heißt steingrau dot de.
    Wirklich schade, was die verschiedenen Formen von Spam inzwischen anrichten. Nicht einmal das Beseitigen der echten Spams ist das Problem. Grössere „Katastrophen“ passieren inzwischen beim Unterdrücken legitimer Kommunikation durc übersensible Gegenmaßnahmen (überaggressives „ICE“, wie Gibson das mal im Neuromancer nannte).
    Zu Deinem Kommentar, den ich auf Wunsch gerne in Deinem Namen poste (e-mail genügt):
    Das Buch von Herbert ist sehr lesenswert. Es geht ihm in einigen seiner frühen Werke (hochspannend dazu auch „Hellstrom’s Hive“; deutsch „Hellstroems Brut“) um mögliche Formen der Weiterentwicklung der menschlichen Gesellschaft. Die Gemeinde von Santaroga wird deshalb nicht als „unter Drogen“ dargestellt. Auf den ersten Blick sind es amerikanische Spießer auf dem platten Land. Es ist mehr so, das die Leute dort einfach sehr offen miteinander sind, Dinge nicht tun, die wir als mehr isolierte Individuen als „nötig“ ansehen etc. Wobei die Individualität der Menschen in dieser Geschichte (es ist keine Dystopie) erhalten bleibt. Das gemeinsame Bewußtsein ist etwas, das sich auf unbewußter bzw. unterbewußter Ebene abspielt und nur sehr dezent ins Beußte abstrahlt.
    Es ist aber durchaus auch keine Sozial-Utopie, die dort beschrieben wird. Die Gemeinde in ihrer „Ganzheit“ ist nämlich auch ein Organismus, der an seinem eigenen Überleben interessiert ist, und – wenn er dieses gefährdet sieht – Gegenmaßnahmen ergreift. Diese Gegenmaßnahmen können für Nicht-Mitglieder gefährlich werden (das ist das dezentete Horrorelement der Geschichte).
    Spannendes „Food for thought“, selbst wenn die Story im letzten Drittel Längen hat.