Verein freier Golfer

Klingt ein wenig wie eine Nudistenbewegung. 🙂 Mein Bruder hat seine Platzreife bestanden und überlegt nun in den „Verein freier Golfer“ einzutreten – kurze Recherche zeigt, daß dieser „Vereinigung clubfreier Golfspieler“ heißt. Nix mit Nudisten also. Taugt der was, oder gibt es Alternativen?

Interessant finde ich, daß bei der Übersicht der Vorteile auf dieser Seite eher die unwichtigen Dinge als Vorteile hervorgehoben werden – wie zum Beispiel „Kompakte Mitgliederbroschüre mit detaillierten Informationen über das komplette VcG-Angebot sowie hilfreichen Tipps für Golfanfänger und -einsteiger“.

Erst unter Leistungsangebot finden sich echte Vorteile wie keine Aufnahmegebühr, ein Golfmagazin, eine Versicherung und mehr. Vermutlich ist dieses einer der bekannteren Vereine in denen man trotz wenig optimaler Darstellung Mitglied wird.

Während ich mich für Golf wenig begeistern kann finde ich es klasse, daß er sich dieses Hobby zugelegt hat. Es wurde langsam kompliziert für ihn Geschenke zu finden …

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1 Kommentar » Schreibe einen Kommentar

  1. Hallo,
    die VcG ist in Ordnung, wenn Dein Bruder nicht wirklich viel spielen will, der Mitgliedsbeitrag ist gering, allerdings musst Du bedenken, dass jede Runde, die Er spielen will ins Geld geht, viele Clubs haben quasi „Strafaufschläge“ für VcG’ler, bei meinem Club sind das 50%, d.h. Dein Bruder würde anstatt 60 Euro 90 für eine Runde zahlen müssen.
    Wenn Dein Bruder oft spielen will, lohnt sich eventuell eine Mitgliedschaft, da man in seinem Club umsonst spielt.
    Abgesehen davon hat die VcG in einigen Clubs keinen guten Ruf, Dein Bruder sollte sich bei euch in der Nähe mal nach Golfclubs umsehen, auf Dauer ist das vielleicht die billigere Alternative.