Warum die Musikindustrie so gerne die Preise erhöhen will

Ich hatte mich schon gefragt, warum zum Teufel die so doof sein wollen, die Preise zu erhöhen – in der naiven Vorstellung, daß selbst die die heutzutage nicht mehr so weltfremd sein können. Die Aussage ist ja, man wolle den größten Teil der nicht so wichtigen Songs in einer preiswerteren Kategorie lassen und die neuen, wichtigen Songs mehr kosten lassen.

Joel on software in „Price as a signal“ bringt einen neuen Ansatz dazu ins Spiel:

And now when a musician gets uppity, all the recording industry has to do is threaten to release their next single straight into the $0.99 category, which will kill it dead no matter how good it is.

And suddenly the music industry has a lot more leverage over their artists in negotiations: the kind of leverage they are used to having. Their favorite kind of leverage. The „we won’t promote your music if you don’t let us put rootkits on your CDs kind of leverage.

(Dieser Text wurde aus einem alten Blogsystem importiert und kann Fehler ausweisen, sorry).

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