Warum ich deutschen Barcamps langsam nichts mehr abgewinnen kann.

Schaue ich auf die vergangenen Barcamps an denen ich teilgenommen habe, so lautet meine Zusammenfassung was daran wichtig ist: Barcamp sollen 2 Tage intensives Zusammensein bieten, möglichst über den gesamten Zeitraum an einem Ort, eine Vielfalt von Leuten und eine Menge an Knowhow für Austausch und Erweiterung des Horizontes und JEDER MACHT MIT wird ernstgenommen. Nach ersten Barcamps im englischsprachigen Raum war ich natürlich begeistert als auch in D. Barcamps begannen.

Und auch wenn ich sagen kann das die bisherigen Veranstaltungen in D. ihre Reize und Möglichkeiten haben, bin ich trotzdem in Summe enttäuscht, daß die Möglichkeiten zu wenig genutzt werden bzw. zwei der Hauptelemente im deutschen Raum wenig bis überhaupt nicht angegangen werden.

Robert sucht Räumlichkeiten für ein Barcamp in Frankfurt – und verzichtet schon in der Planung wieder auf eines der Elemente, die für mich auf einem Barcamp unverzichtbar sind. Genauer gesagt auf zwei.

Teil eins – Anforderungen an die Räumlichkeiten.
Barcamp bedeutet für mich bis spät in die Nacht zusammenzusitzen, zu hacken, zu reden, sich auszutauschen – und das eben AUCH mit Rechnern und Anbindung, und ohne Ortswechsel und nicht in einer Kneipe. Und dann eventuell vor Ort zu schlafen (was ich nicht so toll finde, aber man kommt mit wenigen Stunden Schlaf auch aus). Das muß eine solche Location auch hergeben. Und das tun die meisten Firmen eben nicht (verständlicherweise) – obwohl es auch Ausnahmen gab.

Yahoo in London war dort sehr flexibel, aber es gab auch Teilnehmer aus der Firma. Ich bin morgens um 6 ins Bett gefallen nach mehreren Stunden Werwolf spielen, während im Nebenraum vor sich gehackt wurde und im dritten Raum wilde Diskussionen geführt worden sind. Los Angeles war an einer Lokation die der Taxifahrer nicht fand, ein altes Lagerhaus was jetzt als Partylokation genutzt wird, es begann schon am Freitag mit einer Party, und es ging beide Nächte bis spät in die Nacht. Weil es Teil der Veranstaltung ist und mit eingeplant war, war es so wirksam.

Teil zwei und eigentlich mein Hauptrant über deutsche Barcamps

Was wären die Ideal-Anforderungen an einen Raumsponsor?
– Wir rechnen mit bis zu 200 Personen.
[…]
– bis zu 10 Räume für die Sessions, wovon zu jeder vollen Stunde idR 3-6 parallele Sessions stattfinden, davon mind. ein größerer Konferenzraum für 50 Personen+, kleinere Räume sollten bis zu 20 Personen aufnehmen können

Warum bekomme ich dabei die Krise? 3-6 Sessions bei so vielen Teilnehmern ist Verschwendung der Zeit der Anwesenden, signalisiert daß man gar nicht so viel machen will und eigentlich nur ein wenig kuscheln möchte.

Das ist ein Photo der Sessions am Podcamp in Berlin am Sonntag, absolut nicht untypisch für deutsche Veranstaltungen:
Some Sessions on sunday

und dieses ist der obere Teil der Sessions am Sonntag von London (ca 100 Teilnehmern):
Some Sessions on sunday

Ich weiß, daß viele der deutschen Barcampteilnehmer ganz begeistert davon sind ‚bloß keine Überforderung‘ zu haben, und ja nicht soviele gleichzeitige Sessions. Und ja nicht soviele hintereinander, weil man da gar nicht hinterherkommt. Doch genau das ist das spannende an den Barcamps. Oder um es mit einem Cover einer älteren Brandeins zu bezeichnen: Wer nichts will, kriegt auch nix.

Die deutsche Verweichlichung mit „eventuell muß man mal schauen ob jemand was macht“ führt nicht zu besseren Sessions und mehr interessanten Themen sondern zu einem Zurücklehnen und ‚macht mal‘. Die Ansage „jeder macht mit!“ und nicht nur „jeder sitzt da!“ bringt eine andere Qualität und Vielfalt in die Veranstaltung. Und genau das Signal wird gesendet. Zurücklehnen statt mitmachen. Das war schon in der Schule so. „Gut! Der Lehrer hat mich nicht aufgerufen. Glück gehabt!“

Natürlich werden bei 200 Leuten eventuell die 6 Sessions gleichzeitig gefüllt – eventuell. Weil soviele Leute da sind. Und natürlich werden die Teilnehmer in die Räume gehen und man wird die großen Räume brauchen – weil so wenig Sessions sind. Es ist auch ein Irrglaube, Barcamp bedeutet als Unconference „nichts vorher ankündigen und regeln“. Ja, GERADE wenn so viele Sessions da sind und schon vorher angekündigt sind ist das Ergebnis besser – man bereitet sich besser vor, man kann schon mal Interesse signalisieren und Räume verteilen, man tauscht sich vorher miteinander aus (ich wollte dieses machen, wollen wir das zusammen bringen oder soll ich ein anderes Thema auflisten?) und hat im Ergebnis eine größere Vielfalt.

Mir ist klar, daß die meisten Teilnehmer aus dem Deutschen Raum das ganz anders sehen, da ich mit meinem Kommentaren dazu auf Ablehnung und Unverständnis größtenteils gestossen bin. Die finden nichts dabei – kennen aber auch nichts anderes. Erzählt man ihnen von anderen Dingen, kommen erschreckte Reaktionen. Für _mich_ ist das eine erschreckende Reaktion und ich ziehe die entsprechenden Konsequenzen daraus.

Mach Dein eigenes Camp – ja, aber ein Foo.
Eine könnte lauten „mach ein eigenes Barcamp und schau wie Du damit zurechtkommst!“ doch die Erfahrungen der letzten Monate lehren mich, daß man hier gedanklich noch nicht so weit ist bzw. vielleicht nie sein wird. Für so ein Camp braucht man auch die entsprechenden Teilnehmer, und die sehe ich eigentlich noch nicht in ausreichender Menge.

Wohlgemerkt: Von der Sorte wie ich persönlich so ein Camp gerne hätte. Was offensichtlich die Minderheit ist, die Nische sozusagen. Meine Vorstellungen sind nicht die allgemeingültigen für den Rest der Welt – aber für mich persönlich habe diese eine verdammt hohe Priorität.

Vielleicht ein Grund ein Foocamp drauß zu machen – mit ausgewählten Teilnehmern in kleinerer Runde (was übrigens eine verdammt gute Idee und nicht von mir ist).

Was bizarr wäre, denn die Barcamps sind ja gerade als Gegenlauf zum Foocamp gestartet. Foocamp bzw. Foocamp Europe ist das von Tim O’Reilly veranstaltete Treffen besonderer Teilnehmer, sehr hip, sehr vip, Friends of O’Reilly eben. Barcamp wurde daraufhin als Gegenveranstaltung gebaut – genauso gestrickt, mit weniger Gadgets aber offen für alle. Aber genauso herausfordernd, genauso intensiv.

Die tatsächliche Konsequenz für mich ist, daß ich dt. Barcamps nur weiter besuchen werde wenn ich a) genügend Leute auf der Liste sehe mit denen ich schon länger mal wieder Zeit verbringen will und b) genügend Teilnehmer vorhanden sind die dafür sorgen, daß wenigstens eine Handvoll Sessions vorhanden sein werden. Und vor allem daß ich wieder verstärkt Barcamps im Ausland besuchen werde – das nächste wird London sein und vermutlich im Sommer BarcampUSA mit 5000 Teilnehmer.

Beide haben eine klare Ansage an die Teilnehmer, speziell das Megabarcamp und sie werden non-negotiable genannt:

We at BarCampUSA hold eight non-negotiable values. Without staying true to these eight non-negotiables, our event cannot be successful.

  1. Everyone participates. Not everyone has to facilitate a session, but everyone has to participate, whether it is standing at the gate giving directions, supporting the network, or picking up trash afterwards.
  2. We are an event driven by the participants. Communication, iteration of ideas, following through on commitments, and open discussion are necessary to make this event work. What makes an open source project work makes this event work.
  3. Sponsors contribute to the community rather than stand aloof. We encourage sponsors to measure their ROI not by eyeball impressions but how much knowledge or fun they contribute.
  4. The success of our event is measured by the quality of the sessions. Everything we do should facilitate great discussion, debate, learning,and community building. We encourage the best thinkers and doers to gather and share. We remove as many barriers to that goal as we can.
  5. The event is self-organizing. We provide an infrastructure (food, shelter, connectivity, electricity), and the participants provide everything else.
  6. Free exchange of knowledge is mandatory. However, participants must respect the rights of intellectual property holders. Free use is OK; sharing confidential or proprietary information is not.
  7. BarCampUSA is not a commercial event. There is no exchange of goods or services for profit by participants.
  8. Exclusivity should be prevented whenever possible. Participants should treat each other as peers.

(Hervorhebungen sind von mir) Wahnsinn? Vielleicht.

Aber die Voraussetzungen sind gesetzt es zu einem Mega-Event zu machen zu dem nicht nur Teilnehmer aus Amerika kommen werden, sondern aus der ganzen Welt. (Zusatzlink Übersicht der weltweiten Barcamps und Podcamps)

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(Dieser Text wurde aus einem alten Blogsystem importiert und kann Fehler ausweisen, sorry).

5 Kommentare » Schreibe einen Kommentar

  1. Ich hab immer das Gefühl, was Du Dir da wünscht für deutsche Barcamps, wird durch einige der „Hacker“ Camps aus dem ccc Umfeld teilweise erfüllt. Nicht, dass ich wirklich viel damit zu tun habe, aber der Kongress in Berlin lebt durch die fleissigen Engel, die es auch auf dem Easterhegg und auf dem Chaoscamp gibt. Vielleicht guckst Du einfach auf die falschen Veranstalltungen?

  2. Hallo,
    Zu Teil 1:
    Campen auf dem BarCamp finde ich auch wünschenswert. In Berlin ging das nicht, in Köln war das 1. Barcamp als Proof-of-Concept anzusehen. Für das nächste Mal in Köln soll auch gecampt werden können (obwohl du ja schon gemeckert hast, daß Du campen nicht leiden kannst). Vielleicht finden sich ja ein paar Werwolfjunkies, die Dir das ersparen.
    zu Teil 2:
    Anzahl der Sessions. Länge der Sessions, Überforderung: Da stimme ich Dir zu. Die Teilnehmer in Köln fanden die 90 Minuten Slots schon zu kurz und haben sie mehrfach überzogen. In Shanghai ware Sessions 30 Minuten, längstens 60 (ohne Pausen, nur Mittagessen). Das war intensiv und abends sind wir auf allen Vieren rausgekrochen. Das hat sich aber gut angefühlt. Mir ist in Köln tierisch auf den Nerv gegangen, daß einige sich nicht an die Zeiten gehalten haben und irgendwann erschienen sind. Wir mussten den Zeitplan verschieben, heißt den ersten Slot ausfallen lassen, weil nicht alle da waren und das Konzept doch erklärungsbedürftig ist – ganz abgesehen vom Icebreaker am Anfang. Ich bin a) auch für soviele Sessions wie Räume zur Verfügung stehen, b) mehr Disziplin bei den Teilnehmern.
    Trotzdem war Köln intensiv und hat den meisten wohl etwas gebracht. So war jedenfalls das Feedback. Auch die Sessions waren gut gefüllt und genügend Leute waren bereit sich daran zu beteiligen. In Köln gab es 38 Sessions in den 2 Tagen – Fragen? Die Regeln müssen allerdings ernst genommen werden, hier hast Du meine volle Zustimmung!
    Was das Mega Event betrifft: Ich habe vor 2 Tagen mit Chris Messina und Tim Bonnemann geredet. Chris ist nicht so einverstanden mit dem BarCamp USA, weill Barcamps lokale Veranstaltungen bleiben sollen. Ich bin mal gespannt wie sich das entwickelt. Wir haben auch über das BlogCamp CeBit gesprochen, das sich zwar stark am Barcamp Konzept anlehnt (nachzulesen auf dem Wiki), das Konzept aber so verbiegt, dass es keins mehr ist. Die haben einiges an Nachbesserungsbedarf oder streichen besser das „xCamp“ aus dem Namen.
    Was mir bei deinen „Rants“ allerdings immer aufstößt ist, daß Du so austeilst, dass zumindest ich, unwillkürlich eine Kontra-Position einnehme. Ich musste erst mal tief durchatmen bevor ich angefangen habe zu schreiben. Etwas mehr Diplomatie fände ich klasse. Aber so isse halt, die Nicole 😀

  3. Sonst bin ich ja nicht immer ihrer Meinung. Aber, auch ohne ein Barcamp besucht zu haben: Recht haben Sie.Das was Robert skizziert, erinnert sehr an eine Tagung, die nur ein wenig schlechter organisiert ist. 30 Leute in einer Session? Warum wohl finden Studenten und Dozenten 30 Leute in einem Serminar als zu viel – obwohl es leider an den deutschen Unis Standard ist? Ich habe das Konzept Barcamp immer so verstanden, dass man in kleinen Gruppen intensiv sich austauschen kann. Zu einem Thema, was einem auf den Nägeln brennt. Idealerweise trifft man dann Leute denen es genauso geht. Dann ist auch egal, was in den anderen Sessions abläuft.
    Ist das so ähnlich?

  4. Habe Olivers Kommentare zusammengefaßt in einen langen, weil er mit seinem Ansporn an meinem Kommentarspamfilter gescheitert war. Man stelle sich das folgende in 8 Einzelbeiträgen vor. 😉
    Ein Punkt vorweg: Tief durchatmen!
    Als halber Brite und Begeisterter des Themas „Kulturunterschiede“ sehe ich hier einiges an Stoff.
    Meine Kritik:
    1. Campen oder allgemein Übernachten halte ich für eine gute Idee. Viel zu viele waren nach den Vorträgen einfach weg. Das Socializing musste arg leiden.
    2. Danach in die Kneipe gehen: Notlösung. Es ist weniger gesprächig und weniger nah an den anderen Leuten dran. Die Locations waren aber auch schlecht gewählt (z.B. Nürnberg)
    3. Terminlichkeiten und Zeitplan: Wurden nicht richtig eingehalten, zum Leid aller. Da müssen sich einige zusammenreißen.
    4. Länge der Sessions: Ich weiß noch wie ich Franz in Köln angesprochen habe. Damals wollte ich längere Sessions. Jetzt bin ich eher Verfechter der kurzen Sessions. 30 Min. müssen reichen, es muss schnell gehen und intensiv sein. Eine Stunde ist zu gemütlich. Wir sind hier schließlich auf einem Barcamp und nicht bei den Teletubbies. (Wobei meine „24 Social Networks in 45 Minuten“ Session nicht wesentlich kürzbar wäre) Ich finde Kärnten gut, da gibt es ein paar Slots für lange Sessions und ein paar für kurze. Das ist die perfekte Kombination, weil einige Sessions nicht kürzbar sind.
    5. Vorbereitung: Die meisten waren nicht richtig vorbereitet. Das war ein großes Manko.
    6. Alle müssen mehr mithelfen. Mehr aufräumen, sich mehr engagieren.
    7. Etwas Planung ist gut, aber nicht zuviel. In Kärnten finde ich den Zeitplan vorweg gut, aber es gibt zuwenig Abstimmung ob jemanden etwas interessiert.
    Verbesserung:
    1. Leute müssen sich das GANZE Wochenende freinehmen, nicht nur den Tag. Es muss bis spät in die Nacht gehen.
    2. Zeiten werden eingehalten.
    3. 75% der Slots sollten nicht länger als 30 Minuten sein. Die restlichen 25% der Slots (oder ein Slot am Tag) sollten länger sein, damit was „größeres“ angerissen werden kann.
    4. Lightning Talks fehlen. Vielleicht eine Lightning Talk Session?
    5. Jeder bereitet sich mehr vor.
    6. Jeder macht auch mal richtig mit.
    7. Die Wikis sollten zentral sein. Und die Wikis sollten zur Planung 2 Bereiche haben: Themen vorstellen, ohne Termin: zum Prüfen des Interesses; Terminplan: Eintragen der Sessions, die man entweder sowieso halten möchte oder für die sich der eigenen Meinung nach genug Leute gemeldet haben.
    8. Alle sollten mehr dafür werben, mal jemanden mitbringen. Und die traditionellen Lokalmedien sollten angeschrieben werden. Es gibt einfach viel zu viele Leute, die nichts darüber wissen.
    Zu Deiner Kritik:
    1. Ja, ich kenne dieses „Deutsche sind zu langsam“ und „Deutsche passen sich nicht an“. Darunter leide ich schon seit Jahrzehnten. :) Dennoch hätte ich nicht so auf die K***e gehauen.
    2. Diese offene, spontane und direkte Gesprächskultur aus dem anglo-amerikanischen Raum gibt es in Deutschland wenig. Deshalb sehe ich Barcamps in der Entwicklung, sie bringen vor allem eine andere Kultur nach Deutschland. So reserviert und bodenständig, wie die meisten Deutschen sind, wird es auch ein wenig dauern. Deshalb würde ich eher ermutigen als niederschlagen.
    Scheiss Spamerkennung! Man kann hier noch nicht mal was Sinnvolles schreiben ohne von einer verdummten und schlecht programmierten Maschine entmächtigt zu werden. Selbst als Technorat und Verfechter von künstlicher Intelligenz dürfen Maschinen niemals zuviel Einfluß über uns haben.
    Denn in diesem einem Punkt warst Du gänzlich un-britisch/US-amerikanisch:
    Deutsche lästern und beleidigen, wenn ihr Fussballteam daneben schiesst, egal wie knapp es war. In China oder in GB jubelt man. Daneben ist trotzdem vorbei? Klinsmann jubelte auch bei verpassten Torschüssen seiner Elf. Er wurde dafür kritisiert.
    Dabei war es ein Ansporn. „Ja richtig. Weiter so. Nächstes Mal geht er rein!“
    (Ich stehe gar nicht auf Fussball, wenn dann schaue ich gelegentlich mal „richtigen“ Fussball, also wenn Briten spielen. Aber die Analogie war gerade so schön.)
    Egal wie sehr (oder eher wenig) wir auf Fussball stehen, der kleine, aber nicht unbedeutende, neue kulturelle Einfluss von Klinsmann, das Optimistische, das Motivierende, das müssen wir weiter tragen! Damit mal etwas verbessert wird und nicht nur niedergeschlagen.
    Ja! Die Barcamps sind ein Anfang. Nicht perfekt, aber es wird! Weiter so! Wir schaffen das!
    Knapp daneben ist eben nicht immer vorbei.
    PS: Dein Kommentarfeld ist viel zu klein. Vielleicht passt Du mal deine Template an, wenn Du solche Flames schreibst :)
    MEIN GOTT! DAS VERDAMMTE DING FILTERT AUF P O R N. Wie dumm ist denn das? Jeder Spammer schreibt es schon anders.
    hier als proof of concept 25 mal p o rn am spamfilter vorbei:
    p o r n
    p 0 r n
    p0rn
    p orn
    po rn
    por n
    po r n
    ok, lassen wir das.
    Sorry wegen dem Aufstückeln, aber wegen meinem Ansp orn ging hier gar nichts.

  5. Na, auf jeden Fall sollte man vor dem nächsten Barcamp tatsächlich genau überlegen, wie man a) viele interessante Sessions zusammenbekommt b) die kirtische Masse an Teilnehmern erreicht c) die örtlichen Gegenbenheiten optimal gestaltet.
    Ich stimme Dir in fast allem zu, Nicole. Nur in einem nicht: Das es in Dtl. nicht genug Teilnehmer gäbe, die was beizutragen haben. Ich lerne immer wieder super-interessante Leute kennen – die aber aus vielen verschiedenene Gründen nicht den Weg zu einem Barcamp finden…