You Are Your References

„References don’t matter now that everybody’s life is on the public record“ schreibt Seth Godin. Im deutschen ist es zwar eher unüblich, Referencen so sehr in den Vordergrund zu stellen, aber hier und da sieht man es. Nutzt das jemand? Ich denke, eher nicht.

Es ist weniger anstrengend und mit weniger Hemmschwelle verbunden, den Namen einer Person in die Suchmaschine der Wahl einzugeben und zu sehen, was dabei herauskommt. Je mehr man online von sich gibt, je detaillierter Meinungen und Aussagen werden, desto mehr sollte man zu dem stehen, was man schreibt. Just gelesen: „Meine Umschuldung geht nicht, weil meine Schulden zu groß sind. Aber ich habe alle Kreditkarten bis auf eine zerschnitten!“. Nun ja, wenn er meint.

Verstecken ist nicht mehr möglich, wenn man etwas in den Cache der Welt geworfen hat. Authenzität ist das Stichwort, und Selbstbewußsein.

So what should we do? Should we fret and live in fear of our past actions and words coming back to haunt us? I don’t think so. There’s a bright new opportunity just sitting here, waiting for organizations and individuals to take advantage of it: Spend your future creating your past, starting right now. Live your life out loud, well aware that everything you say can (and will) be used against you (or for you). Treat every customer as though he could turn into a testimonial. Treat every vendor as if she could give you a recommendation. And then, when the time comes, the seeds you’ve sown will pay off.

Blogs, newsgroups, professional organizations, and all the rest are perfect for someone who wants to leave a vivid, positive trail. You can choose to use the new tools or to become a victim of them.

Paßt. Für die Opferrolle war ich sowieso noch nie geeignet.

(Somehow, I have missed this text on Fast, thanks to Dana. )

(Dieser Text wurde aus einem alten Blogsystem importiert und kann Fehler ausweisen, sorry).

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